Unsere Stationen

Gefäßmedizinische Station A53

Gefäßmedizinische Station A53

Die gefäßmedizinische Station in den Helios Dr. Horst Schmidt Kliniken in Wiesbaden bieten beste medizinische und pflegerische Betreuung.

Mit Freude umfassende Pflege beim gefäßkranken Patienten - Willkommen auf Station A53

Erfahrenes, gut ausgebildetes, motiviertes Personal ist für alle Leistungen rund um den stationären Aufenthalt in Ihrem Sinne aktiv. Auf der Station A53 ist ein Team von 14 Gesundheits- und Krankenpflegern und Krankenpflegehelfer für die Patienten zuständig. Einige dieser "Schwestern" sind schon sehr lange in der Gefäßchirurgie tätig. Zum Team gehören auch:

  • nach Bedarf Wundmanager, Physiotherapeut, Ernährungsberater
  • Service- und Reinigungspersonal
  • Sozialdienstmitarbeiter
  • Casemanager
  • Sekretärin
StationA53
LageHaupthaus, A-Kern, 5. OG
ChefarztDr. med. Peter Blöhbaum
Pflegerische BereichsleitungSabrina Wolff
Telefon Pflegestützpunkt(0611) 43-2244; Fax: (0611) 43-3138
BesuchszeitenTäglich von 11 bis 20 Uhr

Architektur der Station

  • 36 Patientenbetten in 2-Bettzimmern und zwei 1-Bettzimmern
  • In jedem Patientenzimmer finden Sie:
    • 1 verschließbaren Schrank je Patient
    • Separate Waschgelegenheit mit WC
    • Jedes Bett verfügt über TV-/Radio-/Telefon-Anschluss (kostenpflichtig)
    • WIFI ist kostenfrei
  • Patientenduschen befinden sich im Stationsbereich
  • Eine Gästetoilette befindet sich auf Stationsebene.

Welche Patienten werden auf Station A53 betreut?

Die Station A53 ist die Standard-Station der Klinik für Gefäßmedizin. Hier werden Patienten aufgenommen, für die entweder eine diagnostische Maßnahme und/oder eine Therapie aus dem Bereich "Gefäßmedizin" eine stationäre Behandlung notwendig macht. Ebenso werden hier neurologische Patienten betreut.

Zweitweise werden auch Patienten mit anderen Krankheiten auf Station A53 von pflegerischer Seite betreut, die Koordination erfolgt aber durch die Ärzte des entsprechenden Fachbereiches.

Eine stationäre Behandlung wurde von einem Arzt unserer Klinik für notwendig erachtet, er hat bereits ein Bett für Sie reserviert und entsprechende Untersuchungen rund um den stationären Aufenthalt angemeldet.

Wahlleistungen können sein

  • Chefarztbehandlung (gilt dann für alle an der Behandlung beteiligten Chefärzte bzw. deren Vertreter)
  • Unterbringung in einer Komfortstation im 2-Bett-Zimmer (mit verschiedenen Extras, die den Aufenthalt für Sie komfortabler machen sollen)
  • Unterbringung in einem 1-Bett-Zimmer (das kann auf einer Komfortstation B42, B43 oder B44 sein oder auch auf der Normalstation B23). Voraussetzung ist, dass ein 1-Bett-Zimmer zur Verfügung gestellt werden kann.

Sollen Sie auf der Komfortstation B43, B42, B44 aufgenommen werden, so werden diese Aufnahmeformalitäten vor Ort durchgeführt. Gehen Sie in diesem Fall bitte direkt auf die entsprechende Station im Haupthaus, B-Kern, 4. OG.

Wichtig zu wissen: Sie können natürlich auch als Wahlleistung "Chefarztbehandlung" wünschen und auf der Standard-Station A53 fachkundig betreut werden.

Link

Sie wurden über den Ablauf - von der Aufnahme in der Ambulanz bis zur Aufnahme auf Station - meist von einer Mitarbeiterin der Ambulanz oder einer Sekretärin informiert. Ein sog. "Fahrplan" mit einer kleinen Checkliste wurde Ihnen vorab zugeschickt/ausgegeben.

Da wir nicht alle Medikamente, die es gibt, vorrätig haben, möchten wir Sie bitten, die eigenen Medikamente für ein paar Tage mitzubringen. In fast allen Fällen haben wir aber gleichartige Medikamente vorrätig oder können sie über unsere Klinikapotheke kurzfristig bestellen.

Leiden Sie unter einer Allergie und Unverträglichkeit, so möchten wir Sie bitten, einen entsprechenden Allergie-Pass mitzubringen und uns zur Kopie vorzulegen. Da die Röntgenuntersuchungen (Angiographien) mit jod-haltigem Kontrastmittel durchgeführt werden, ist ein Pass besonders wichtig.

Wir empfehlen für das "Reisegepäck" ausreichend (Unter)Wäsche, einen Morgenmantel, bequeme Hausschuhe, Handtücher, Dusch- und Haarwaschmittel (und was sonst noch typischerweise in den Kulturbeutel des Mannes/der Frau gehört), für gute Gedanken die passende Lektüre und was immer Ihnen noch einfällt, damit Sie sich hier wohl fühlen.

Leider kommt es trotz aller Vorsichtsmaßnahmen immer wieder zu Diebstählen in Patientenzimmern. Daher möchten wir Sie zur eigenen Sicherheit darum bitten, keine Wertsachen mit zur stationären Behandlung zu bringen. Sie benötigen eine kleine Menge an Bargeld für den Kauf einer Telefon/TV-Karte oder für kleine Einkäufe im Kiosk.

Die OP-Vorbereitung (Blutabnahme, EKG, Rö-Thorax, Vorstellung beim Anästhesisten etc.) wird von der Gefäßmedizinischen Ambulanz (Haupthaus, EG) koordiniert.

Es ist nicht möglich, für jeden Geschmack das richtige Essen anbieten zu können. Eigenes Personal stellt Ihnen unser Speisenangebot vor und nimmt Ihre Wünsche auf. So haben Sie eine kleine Auswahl zum Frühstück, Mittagessen und Abendessen.

Es gibt Anlässe, da verbietet sich aus medizinischer Sicht, die sog. Vollkost, wir werden die Person, die Ihre Speisenwünsche aufnimmt, darüber informieren. Ebenso gibt es für Diabetiker eine besondere Kost.

Wasser (mit und ohne Sprudel) sowie Kaffee und eine Tee-Auswahl können Patienten jeder Zeit kostenfrei auf Station erhalten.

Es ist generell in allen Klinikbereichen das Rauchen untersagt, dies betrifft natürlich auch das Patientenzimmer und Nassbereiche. In den Außenbereichen sind Plätze für Raucher ausgewiesen.

Aus Brandschutzgründen ist offenes Feuer untersagt. Dazu gehört eine brennende Kerze, auch wenn sie geschützt im Windlicht aufgestellt ist. Blumen dürfen aus Hygienegründen nur als Schnittblumen oder Kunstblumen mitgebracht werden (eine kleine Auswahl an Blumenvasen finden Sie auf Station), Topfpflanzen dürfen nicht mitgebracht werde.

Sprechstunde Stationsarzt

Montag - Freitag, 14.30 - 15.00 Uhr
Telefon 0611 - 43 2244 (Pflegestützpunkt) oder 0611 - 43 2247 (Arztzimmer)

Wir freuen uns über jede gute Rückmeldung von Ihnen. Aber auch wenn Sie uns über gefühlte Missstände aufmerksam machen, hören wir Ihnen aufmerksam zu. Lassen Sie uns dann ins Gespräch kommen und möglichst kurzfristig eine Lösung finden. Sprechen Sie einfach einen Mitarbeiter Ihres Vertrauens aus der Klinik für Gefäßmedizin an oder schicken uns eine E-Mail an gefaessmedizin.hsk@helios-gesundheit.de.

Wir arbeiten nach allgemein gültigen internationalen/nationalen/Helios-eigenen Leitlinien und sind mit all unserem Denken und Handeln auf Qualität bedacht. Durch regelmäßige Analyse unserer eigenen Behandlungsergebnisse versuchen wir ständig medizinische Neuerungen in unsere Behandlungen einfließen zu lassen und die Qualität stetig zu Ihrem Nutzen zu steigern. Als akademisches Lehrkrankenhaus der Universitätsmedizin Mainz nehmen wir auch wissenschaftliche Analysen bei speziellen Therapieformen vor.

Wir sind ein Team aus Gefäßchirurgen, interventionell tätigen Radiologen, Gefäß-/Angiologie-Assistentinnen, Gesundheits- und Krankheitspflegern, Wundmanagern, Intensivmedizinern, Sozialdienstmitarbeitern und anderen, für die es Ziel ist, dass unsere Patienten die bestmögliche Behandlung erhalten. Dazu finden z.B. werktägliche gemeinsame Besprechungen statt, es werden Visiten mit unterschiedlichem Schwerpunkt durchgeführt, die Röntgenbilder werden im Team besprochen, es findet täglich mehrfach ein Austausch des Pflegepersonals statt.

Bei allen größeren Operationen wird der Eingriff für den folgenden Tag geplant. Für viele der Eingriffen und Operationen sind bestimmte Vorgehensweisen notwendig, hier einige Beispiele:

Kathetereingriffe und Angiographien: Es muss je nach der Anordnung des die Untersuchung durchführenden Arztes nach dem Eingriff eine bestimmte Zeit der Bettruhe eingehalten werden, um eine mögliche Blutung an der Punktionsstelle zu vermeiden.

Varizenoperationen: Nach der Operation schließt sich eine Überwachung auf der Station an. Die Entlassung erfolgt noch am gleichen Abend oder in Ausnahmefällen am nächsten Morgen.

Operationen an der Halsschlagader: Sie verbringen die erste Nacht nach der Operation in der Regel auf einer Überwachungsstation. Nach einer abschließenden neurologischen Untersuchung und einer Ultraschalluntersuchung wird die Entlassung geplant (in der Regel 3-4 Tage nach der Operation)

Operationen am Bein zur Durchblutungsverbesserung (z.B. Bypass-Operation, Leistenoperationen): Hierzu müssen Sie in den ersten Tagen je nach der Vorgabe des Operateurs zur Schonung noch eine weitgehende Bettruhe einhalten. Bei einigen Patienten sind manchmal noch kleinere lokale Eingriffe notwendig. Oft ist es sinnvoll, gerade beim älteren Patienten, eine Weiterbehandlung in einer Reha-Einrichtung oder in einer geriatrischen Klinik zu planen. Vor Entlassung wird das Operationsergebnis mit Ultraschall kontrolliert.

Operationen an der Hauptschlagader: Auch wenn die meisten Aneurysma-Operationen mit Katheterverfahren durchgeführt werden, ist in der Regel eine intensivmedizinische Überwachung notwendig. Dies gilt speziell für die offenen Operationen an der Hauptschlagader. Wenn eine intensivmedizinische Therapie nicht mehr notwendig ist, erfolgt die Unterbringung auf der Normalstation. Gerade bei den großen Operationen ist oft eine Nachbehandlung in einer Reha-Einrichtung sinnvoll. Vor Entlassung erfolgt die Kontrolle des Operationsergebnisses mittels Ultraschall oder einer CT-Untersuchung.

Bei allen größeren Operationen besteht die Möglichkeit eine entsprechende sinnvolle Rehabilitationsmaßnahme einzuleiten. Die Organisation obliegt dem Sozialdienst unseres Hauses. Von dort aus werden auch ggfs. notwendige Hilfs- und Heilmittelverordnungen koordiniert. Sie organisieren auch eine ggfs. notwendige Verlegung in eine Pflegeeinrichtung. Bitte haben Sie Verständnis, wenn nicht immer ihre Wunsch-REHA-Einrichtung berücksichtigt werden kann, das letzte Wort spricht hier Ihre Krankenversicherung, die für alle Folgebehandlungen nach der Entlassung aus der stationären Behandlung eine Kostenübernahmeerklärung abgeben muss.

Von Seiten des Stationspersonals wird auch die Rückfahrt mit z.B. einem Taxi, Krankentransportfahrzeug etc. organisiert, wenn Sie nicht abgeholt werden können.

Bitte helfen Sie uns, dass bereits frühzeitig an alle Maßnahmen gedacht wird, die eine zeitgerechte Entlassung möglich machen. Nur Sie kennen Ihr Umfeld und wissen, ob der Alltag in der häuslichen Umgebung problemlos bewerkstelligt werden kann.

Wahlleistungen - Ihr Plus an Komfort

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