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Patient mit Krücke hält sich am Handlauf fest und ist im Gespräch mit der Therapeutin

Endoprothetik

Bewegung fördert die Gesundheit und macht Spaß. Im Endoprothesenzentrum der Helios HSK Wiesbaden bieten wir Patient:innen mit einem eingeschränkten Bewegungsapparat die Möglichkeit für eine neue, bessere Lebensqualität.

Leitung
Wir begleiten Sie im Endoprothesenzentrum Wiesbaden-Rheingau-Taunus persönlich durch Diagnostik, OP und Nachsorge – mit dem Ziel, Ihnen Beweglichkeit und Lebensqualität zurückzugeben.
Jan Zöllner
Leiter des Endoprothesenzentrums Wiesbaden-Rheingau-Taunus im Zentrum für Orthopädie und Unfallchirurgie
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verschiedene Prothesenarten

Besonderer Schwerpunkt

Revisionsendoprothetik

Wir behandeln Patienten mit bereits vorhandenen Endoprothesen, bei denen es beispielsweise zu einer Lockerung, Instabilität, einem Verschleiß, einem Knochenverlust oder einer Infektion gekommen ist. Durch unsere umfangreiche Erfahrung in der Versorgung komplexer Fälle können wir auch anspruchsvolle Wechseloperationen individuell planen und durchführen – einschließlich der Behandlung von Protheseninfektionen.

Unsere Leistungen

Ein künstliches Gelenk kann Schmerzen lindern und die Lebensqualität nachhaltig verbessern. Wir bieten das gesamte Spektrum der Hüft- und Knieendoprothetik – von der Erstimplantation bis zur komplexen Revision. Unser erfahrenes Team behandelt auch anspruchsvolle Fälle und begleitet Sie über unsere Sprechstunden von der Beratung bis zur Nachsorge.

Wir behandeln Erkrankungen und Verschleiß des Hüftgelenks mit dem gesamten Spektrum der modernen Hüftendoprothetik. Dabei steht die individuelle Situation jedes Patienten im Mittelpunkt – von der ersten Implantation bis zur Versorgung komplexer Revisionsfälle. 

 

Unser Leistungsspektrum 

 

  • Primäre Hüftendoprothetik: Implantation einer Hüftprothese bei fortgeschrittenem 
  • Gelenkverschleiß und anderen Erkrankungen des Hüftgelenks. 
  • Individuelle Implantatversorgung: Auswahl und Planung des geeigneten 
  • Prothesensystems unter Berücksichtigung der individuellen Anatomie und 
  • Knochenverhältnisse. 
  • Komplexe Hüftendoprothetik: Versorgung auch bei besonderen anatomischen 
  • Voraussetzungen, schwierigen Ausgangssituationen und ausgeprägten 
  • Knochenveränderungen.

Unser Behandlungsspektrum umfasst die Versorgung des Kniegelenks mit Teil- und Vollprothesen sowie die Behandlung komplexer Krankheitsbilder. Welche Versorgung für Sie geeignet ist, wird individuell anhand Ihrer Beschwerden, der Gelenksituation und Ihrer persönlichen Anforderungen entschieden. 

 

Unser Leistungsspektrum 

 

  • Teilprothese: Gelenkerhaltender Ersatz eines einzelnen geschädigten Kniekompartiments, wenn die Voraussetzungen dafür gegeben sind. 
  • Knie-Totalendoprothese: Vollständiger Gelenkersatz bei fortgeschrittenem Verschleiß oder anderen Erkrankungen des Kniegelenks. 
  • Individuelle Prothesenplanung: Computergestützte Planung und Auswahl der geeigneten Versorgung unter Berücksichtigung der individuellen Anatomie und der Bandverhältnisse. 
  • Komplexe Knieendoprothetik: Versorgung auch bei schwierigen Ausgangssituationen und ausgeprägten Veränderungen des Gelenks.

Wenn eine künstliche Gelenkprothese Beschwerden verursacht, sich lockert, verschleißt oder anderweitig Probleme bereitet, kann eine Wechsel- oder Revisionsoperation erforderlich werden. Wir verfügen über besondere Erfahrung in der Revisionsendoprothetik und behandeln das gesamte Spektrum von komplexen Prothesenwechseln – sowohl an Hüfte als auch Knie. 

 

Unser Leistungsspektrum 

 

  • Prothesenwechsel an Hüfte und Knie: Wir führen sowohl Teilwechsel als auch vollständige Wechsel von Endoprothesen durch 
  • Komplexe Revisionseingriffe: Auch bei schwierigen Ausgangssituationen, ausgeprägtem Knochenverlust oder mehrfach voroperierten Gelenken bieten wir individuelle operative Lösungen. 
  • Behandlung von Protheseninfektionen: Bei Infektionen rund um eine Endoprothese führen wir die erforderliche Diagnostik und operative Behandlung durch. Je nach Situation kommen unterschiedliche Verfahren bis hin zum ein- oder mehrzeitigen Prothesenwechsel zum Einsatz. 
  • Individuelle Operationsplanung: Jeder Revisionseingriff wird unter Berücksichtigung der vorhandenen Prothese, der Knochenverhältnisse, der Weichteilsituation und der individuellen Vorgeschichte sorgfältig geplant. 
  • Spezialisierte Versorgung: Durch unsere Erfahrung in der Revisionsendoprothetik können wir auch komplexe Fälle umfassend behandeln.

Das Schultergelenk ist ein Kugelgelenk, bei dem sich der Kopf des Oberarmknochens als "Kugel" in der Gelenkpfanne des Schulterblatts bewegt. Da die Pfanne im Vergleich zur Kugel klein ist, kann das Gelenk um alle drei Achsen so bewegt werden, dass es das beweglichste Gelenk des Menschen ist. Dies ist allerdings nur möglich, da das Gelenk "weichteilgeführt" ist. Es verfügt über eine spezielle komplexe Führung und Sicherung: Sie wird vor allem von Muskeln übernommen, die das rotierende Gelenk wie eine Manschette fest umfassen. Man spricht bei dieser Muskelgruppe daher von der Rotatorenmanschette. Im Gegensatz zu den Gelenken der unteren Gliedmaßen wirkt das Körpergewicht nicht auf das Gelenk ein. Daher ist die Abnutzung des Gelenkknorpels (Arthrose) beim Schultergelenk seltener anzutreffen als bei den tragenden Gelenken wie der Hüfte. Allerdings können Unfälle, vorangegangene Verletzungen (häufig Auskugelungen) und übermäßige Beanspruchungen (Leistungssport, Beruf) zu Schäden am Gelenkknorpel und einer Gelenkarthrose führen. Starke Schmerzen und eine eingeschränkte Beweglichkeit sind die Folge.

Das Sprunggelenk verbindet den Unterschenkel rechtwinklig mit dem Fuß für den aufrechten Stand. Dabei teilt sich das Sprunggelenk in das obere und das untere Sprunggelenk (OSG bzw. USG): Schienbein und Wadenbein setzen auf dem Sprungbein (des Fußes) auf und bilden hier das OSG. Durch starke Bänder gesichert, ermöglicht das OSG das Anheben und Absenken der Fußspitze. Es handelt sich um ein Scharniergelenk. Nach unten bildet das Sprungbein mit den Fußknochen das zweikammerige USG, das aber funktionell eine Einheit bildet. Die Bewegungen hier sind das Heben und Senken der Fußinnen- bzw. -außenkante. Im Sprunggelenk entwickeln sich Abnutzungserscheinungen des Knorpels (Arthrose) fast nur sekundär als Spätfolgen früherer Verletzungen wie Knöchelbrüche, -verrenkungen oder Band- und Kapselverletzungen. In der Therapie wird zuerst mit einer konservativen Behandlung begonnen. Sind bei der Arthrose diese Möglichkeiten erschöpft, gibt es im Wesentlichen zwei operative Therapieoptionen: Das OSG wird versteift oder durch eine Endoprothese ersetzt (siehe Operationsmethode).

Einblicke in unsere Klinik

Gebäudeplan der neuen Helios HSK

Welche Abteilung finden Sie wo? Unser Gebäudeplan zeigt Ihnen die Zuordnung aller Abteilungen zu den einzelnen Gebäudeteilen.

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Helios Dr. Horst Schmidt Kliniken Wiesbaden
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