Telefonaktion zu Allergien und allergischem Asthma: Pollen, Insekten, Impfung und Co. – Tipps und Hilfen für Betroffene

Telefonaktion zu Allergien und allergischem Asthma: Pollen, Insekten, Impfung und Co. – Tipps und Hilfen für Betroffene

Es wird es wärmer und sonniger, der Frühling nimmt endlich Fahrt auf. Das bedeutet aber auch Hochsaison für Pollen und Insekten, die für Allergiker unangenehm oder sogar gefährlich werden können. In Deutschland sind schätzungsweise 20-30 Millionen Menschen von unterschiedlichen Allergien betroffen.

„Eine Allergie ist keineswegs harmlos und darf niemals auf die leichte Schulter genommen werden“, sagt Prof Dr. Christiane Bayerl, Direktorin der Klinik für Dermatologie und Allergologie an den Helios HSK. „Allergien sind immer ernst zu nehmende chronische Erkrankungen.“ Unbehandelt verschlimmern sie sich stetig. So wird nicht selten aus einem vermeintlich „harmlosen Heuschnupfen“ ein allergisches Asthma. Ärzte sprechen dann vom so genannten „Etagenwechsel“. Hinzu kommt noch, dass sich eine Reihe verschiedener Kreuzallergien ausbilden können. So können Pollenallergiker beispielsweise diverse Lebensmittelallergien entwickeln, zum Beispiel auf Erdnüsse, Äpfel, Erdbeeren oder bestimmte Gewürze.

Vom leichten Schnupfen bis hin zum lebensbedrohlichen Allergieschock

Allergiesymptome können so unterschiedlich sein wie die Auslöser, die dafür verantwortlich sind und oft treten sie schon im Kindesalter auf. Viele Betroffene klagen über Schnupfen, juckende und tränende Augen, trockenen Husten bis hin zur Atemnot und Asthma. Die extremste Form der allergischen Reaktion ist der allergische oder anaphylaktische Schock. Diese heftige körperliche Reaktion kann innerhalb weniger Minuten bis Sekunden lebensbedrohlich werden. Dabei kommt es zu einer übermäßigen Ausschüttung des Botenstoffes Histamin durch die Mastzellen. Dies führt zu einer starken Erweiterung der Blutgefäße. Infolgedessen tritt Blutflüssigkeit ins umliegende Gewebe aus, der Blutdruck fällt auf ein lebensgefährliches Ausmaß ab. Schlimmstenfalls kommt es zum Kreislaufschock und zu Herz-Kreislauf-Versagen.

Wie erkennt man eine Allergie? Wie kann man Allergien bei Kindern vorbeugen? Welche modernen Behandlungsmethoden stehen heute zur Verfügung? Wie vermeide ich den „Etagenwechsel“? Was ist bei einem allergischen Schock zu tun? Unsere Experten stehen für Sie bei unserer Telefonaktion bereit, um Ihre Fragen rund um das Thema Allergien zu beantworten: am Donnerstag, den 29. April, von 16:30 bis 18:00 Uhr.

So erreichen Sie unsere Experten am Telefon:

Prof. Dr. med. Christiane Bayerl, Direktorin der Klinik Dermatologie und Allergologie, Helios HSK, beantwortet Ihre Fragen rund um das Thema Allergien durch Pollen, Insektengifte und Impfungen: (0611) 43-2600

Dr. med. Torsten Mewes, Leitender Oberarzt der Klinik für Hals-, Nasen Ohrenheilkunde, Kopf- und Halschirurgie, Helios HSK, beantwortet Ihre Fragen zu Begleiterscheinungen und Behandlungsmöglichkeiten von Allergien im Hals, der Nase und den Ohren (0611) 43-2700

Dr. med. Jens Gierich, Facharzt für Kinder- und Jugendmedizin, Allergologie, Kinder-Pneumologie, DKD Helios Klinik Wiesbaden, beantwortet Ihre Fragen zu Allergien im Kindes- und Jugendalter: (0611) 43-3400