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Zurück ins Leben: Maria Lugmaier meistert schweren Sturz dank der Teams um Oberärztin Dr. Theissen und Chefarzt Dr. Johnson

Für Maria Lugmaier war es ein ganz normaler Einkaufstag, als sie auf dem Parkplatz von Markt Indersdorf stürzte. Innerhalb weniger Sekunden änderte sich ihr Leben: Die 85-Jährige zog sich eine schwere Sprunggelenksfraktur links sowie eine Fraktur des fünften Mittelfußknochens rechts zu – Verletzungen, die sie schlagartig außer Gefecht setzten. Heute, einige Wochen später, steht sie wieder auf festen Beinen. Ihr Weg zurück in die Mobilität ist eine Geschichte, die zeigt, wie entscheidend kompetente Medizin und menschliche Zuwendung sein können.

01.12.2025 Lesedauer: - Min.

Vom Parkplatz direkt in die Notaufnahme

Nach dem Sturz verschlimmerten sich die Schmerzen rasch, sodass Frau Lugmaier die Helios Amper Klinik Markt Indersdorf aufsuchte. Dort zeigten die Untersuchungen sofort, dass eine Operation unumgänglich war. Sie wurde noch am selben Tag in die Helios Amper Klinik Dachau verlegt – der Beginn eines intensiven, aber erfolgreichen Behandlungsweges.


Erfolgreiche Operation und einfühlsame Begleitung

In Dachau übernahm Oberärztin Dr. Theissen die operative Versorgung. Für die Patientin wurde sie schnell zu einer wichtigen Stütze:

„Dr. Theissen hat mir in einer für mich sehr schwierigen Zeit nicht nur medizinische Kompetenz, sondern auch Menschlichkeit entgegengebracht. Ich habe mich auf der Station A301 rundum gut betreut gefühlt“, erinnert sich Frau Lugmaier.

Die Operation verlief komplikationslos – der erste Schritt zurück in die Selbstständigkeit.


Frührehabilitation in Markt Indersdorf – erste Schritte zurück in den Alltag

Nach dem Eingriff wurde Frau Lugmaier zur Frührehabilitation zurück in die Helios Amper Klinik Markt Indersdorf verlegt. Unter der Leitung von Chefarzt Dr. Johnson, dessen freundliche und verständnisvolle Art sie besonders schätzte, erhielt sie die notwendige therapeutische Unterstützung. Auf Station A3 arbeitete sie gemeinsam mit engagierten Pflegekräften und Therapeutinnen und Therapeuten daran, wieder auf die Beine zu kommen.

„Die Rehabilitation war ein entscheidender Schritt für mich. Ich konnte endlich wieder aufstehen und kleine Fortschritte machen, auch wenn jeder Schritt anfangs schmerzhaft war. Das Team hat mich mit viel Geduld unterstützt“, berichtet sie.

Nach Abschluss der Frührehabilitation wurde sie im ersten Stock der Klinik weiterhin von Dr. Johnson und seinem Team begleitet – ein Angebot, das ihr half, wieder Sicherheit im Alltag zu gewinnen.


Dankbarkeit für ein interdisziplinäres Team

Heute blickt Maria Lugmaier mit großer Dankbarkeit auf ihren Genesungsweg zurück:

„Ich bin unendlich dankbar für alle Menschen, die mir auf meinem Weg geholfen haben – Ärzte, Pflegekräfte und Therapeuten. Ohne ihre Hilfe wäre ich nie wieder so selbstständig und mobil geworden.“

Ein besonderes Lob richtet sie zudem an Josefine Neumann aus dem Belegungsmanagement, die durch ihr Engagement den Übergang zwischen den verschiedenen Behandlungsphasen reibungslos organisierte.


Menschlichkeit, Expertise und Teamarbeit – ein Weg zurück zur Lebensfreude

Für Frau Lugmaier war die Genesung mehr als ein medizinischer Prozess. Sie beschreibt ihn als eine Erfahrung, bei der fachliche Kompetenz und menschliche Wärme Hand in Hand gingen:

„Ich kann nur jedem empfehlen, sich in die Hände dieser großartigen Ärzte, Pflegekräfte und Therapeuten zu begeben. Ohne ihre Unterstützung wäre ich heute nicht wieder so aktiv und selbstständig.“

Ihre Geschichte zeigt, wie wichtig Vertrauen, Teamarbeit und individuelle Betreuung in der modernen Medizin sind – nicht nur für ältere Menschen, sondern für alle, die auf professionelle und zugleich mitfühlende medizinische Unterstützung angewiesen sind.