Corona-Virus:

Ab sofort gilt ein Besuchsverbot im Helios Klinikum PforzheimHier finden Sie alle wichtigen Informationen rund um das Corona-Virus!

Themenabendpräsentation "Das schwache Herz - Ursachen, Erkennung und Behandlung der Herzschwäche": Hier geht's zur Präsentation

Wissenswertes zum Corona-Virus

Allgemeine Informationen (nach Relevanz)

Um die Patientenversorgung weiter gewährleisten zu können, spricht das Helios Klinikum Pforzheim mit sofortiger Wirkung auf Empfehlung der Landesregierung ein Besuchsverbot aus.

Ausnahmen von dieser Regelung gibt es bei im Sterben liegenden Patienten, bei Patienten mit einer schwierigen Betreuungssituation und bei Kindern. Hier kann der zuständige Arzt eine Einzelfallentscheidung treffen.

Aufgrund der Erfahrungswerte, die in der ersten Corona-Welle im Frühjahr gesammelt werden konnten, wird es voraussichtlich nur zu kleineren Einschränkungen bei anstehenden Operationen kommen. Auch die im Helios Klinikum Pforzheim neu etablierte Portalpraxis hat weiterhin uneingeschränkt für Patienten geöffnet.

Auch auf den Kinderstationen müssen zum Schutz der kleinen und großen Patienten außergewöhnliche Maßnahmen ergriffen werden. Hier gelten aus Fürsorgepflicht folgende eingeschränkte Besuchsregeln:

  • Station D3 Kinderklinik: Mitaufnahme einer Begleitperson, nach einem COVID-Abstrich. Es ist kein weiterer Besuch erlaubt. 
  • Kinderintensivstation: Beide Elternteile dürfen zu Besuch kommen. Für Geschwisterkinder, Verwandte oder Bekannte ist der Besuch nicht gestattet.
  • Kinder-IMC-Station: Mitaufnahme einer Begleitperson, nach einem COVID-Abstrich. Das zweite Elternteil darf zu Besuch kommen.
  • Kinder- und Jugendpsychosomatische Station: Besuche nach Möglichkeit vermeiden oder außerhalb der Klinik. Patientenausgang ist in Begleitung möglich.

Wir wissen um die Belastung, die dies für alle Beteiligten bedeutet, doch unser oberstes Ziel ist der Schutz unserer kleinen und großen Patienten.

Wir bitten um Ihre Mithilfe und Ihr Verständnis.

Hier für Sie die FAQ der der Deutschen Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe für Schwangere und Informationen des Robert Koch Instituts zum Themenbereich Schwangerschaft und mögliche Covid-19 Infektion (FAQ-Punkt "Was ist über COVID-19 bei Kindern und Schwangeren bekannt?").

Informationen des Helios Klinikum:

Unsere Wöchnerinnen auf der Station C3 dürfen von einer Person zwischen 10.00 -12.00 Uhr und 14.00 - 17.00 Uhr besucht werden. Der Besuch von Geschwisterkinder ist derzeit leider noch nicht erlaubt. Wir bitte hier herzlich um Ihr Verständnis.

Auf Grund der Corona-Pandemie dürfen aktuell keine Infoabende für werdende Eltern stattfinden. Damit Sie sich trotzdem zum Thema "Schwangerschaft und Geburt" informieren können, haben wir für Sie Kurzvideos mit wissenswerten Informationen zusammengestellt. Weitere Infovideos zu "Schwangerschaft und Geburt in Zeiten der Corona-Pandemie" finden Sie hier.

Schwangere dürfen im Kreißsaal von maximal einer Person begleitet werden. Ein Wechsel der Begleitperson ist unter der Geburt nicht erlaubt.

Es dürfen nur Begleitpersonen den Kreißsaal betreten, die nach den RKI-Richtlinien folgende Kriterien erfüllen:

  • Die Begleitperson darf nicht Reiserückkehrer aus einem Risikogebiet sein.
  • Die Begleitperson darf keinen direkten Kontakt mit einem Covid-19 Erkrankten gehabt haben.
  • Die Begleitperson darf selbst nicht an Covid-19 erkrankt sein.

Zu Ihrer Geburtsanmeldung kommen Sie bitte in unsere gynäkologisch Ambulanz. Bitte kommen Sie ohne Begleitperson und melden sich zuerst an der Rezeption am Haupteingang. Danach erhalten Sie ein Covid-19 Screening und dürfen dann über den Infopunkt i2 in unsere gynäkologische Ambulanz im 3. Stock  gehen.

Die Buchung von Familienzimmern ist weiterhin möglich. Voraussetzung: Der Vater benötigt einen negativen COVID-Abstrich. Der Abstrich kann im Helios Klinikum Pforzheim kostenpflichtig durchgeführt werden.

Wichtige Informationen zum Geburtsbeginn finden Sie hier (PDF Download).

Für weitere Informationen klicken Sie bitte auf diesen Link: http://coronakarte.kvbawue.de/

Seit dem  27. April 2020 herrscht in Baden-Württemberg Maskenpflicht. Diese gilt auch für Sie als Patient in unserem Klinikum, um Sie und Ihre Mitmenschen vor einer Ansteckung zu schützen. Wir haben einige wichtige Hinweise für Sie zum Tragen von Mund-Nasen-Schutz-Masken (MNS) zusammengestellt:

Handlungsempfehlungen für Patienten:

  • Patienten sollen ihre Maske tragen, wenn
    • sie sich nicht in ihrem Bett oder allein in ihrem Zimmer befinden
    • sie auf dem Weg zu Untersuchungen oder auf den Fluren unterwegs sind
    • medizinisches Personal im Zimmer ist
    • Bei Untersuchungen die den Hals- Nasen- und Rachenraum betreffen, dürfen Patienten Ihre Maske abnehmen.
  • Eigene Masken dürfen gerne genutzt werden. Bei längerem Aufenthalt (spätestens alle 2 Tage) müssen diese zum Waschen durch Angehörige ausgetauscht werden. Falls  dann kein eigener MNS vorhanden ist, erhalten sie  Einweg-MNS durch unser Klinikpersonal.
  • Patienten, die keine eigene Maske haben, werden von uns mit Einweg-MNS ausgestattet.

Eine Grafik zur korrekten Anwendung der Masken finden Sie hier.

Handlungsempfehlungen für Besucher/Lieferanten/Service- und Technikpersonal anderer Unternehmen:

  • Sobald Sie das Klinikgebäude betreten, müssen Sie Ihre Maske tragen.
  • Wir bitten um Verständnis, dass wir nur in Ausnahmefällen Masken ausgeben können, da diese für das medizinische Personal vorgesehen sind. Bitte bringen Sie deshalb Ihre eigene Maske mit.
  • Service-Techniker, die in Bereichen in denen Ansteckungsgefahr durch Patienten besteht arbeiten, werden mit angemessenen Schutzmaterialien ausgestattet.

Hier finden Sie eine Übersicht, welche Maske wofür geeignet ist.

Helios zur Entscheidung der Bundesregierung, alle planbaren Operationen und Eingriffe abzusagen

Bereits seit einigen Tagen bereitet Helios seine 86 Kliniken darauf vor, zusätzliche Kapazitäten für die Versorgung von schwer verlaufenden COVID-Erkrankungen zu schaffen und Intensivmedizinische und Beatmungskapazitäten zu erweitern. Dem Maßnahmenpaket der Bundesregierung werden wir folgen. Dabei gehen wir nach den folgenden Kriterien vor:

  • Eingriffe und Maßnahmen an Patienten werden dann verschoben, wenn nach medizinischer Einschätzung davon auszugehen ist, dass die Erkrankten in den kommenden zwei Monaten ohne diese Versorgung auskommen können.
  • Alle übrigen Maßnahmen und Eingriffe, die aus medizinischer Sicht keinen Aufschub erlauben, werden wir nun zügig vornehmen, um die Kapazitäten, die wir momentan noch haben, zu nutzen. Unser Klinikum hat die Dienstpläne entsprechend angepasst.

„Oberste Priorität ist es, sicherzustellen, dass ein Bett, das für die Versorgung von Corona-Patienten gebraucht wird, nicht blockiert ist durch einen anderen Patienten, der nicht zwingend zum jetzigen Zeitpunkt hätte versorgt werden müssen. Da niemand abschätzen kann, wie lange die derzeitige Situation noch andauert, müssen wir jetzt im Auge behalten, dass die Zahl der nun aufgeschobenen Patienten nach Möglichkeit nicht unnötig groß wird“, so Ärztlicher Direktor PD Dr. Bernd Maier.

„Unsere Patienten werden von uns über etwaige Absagen informiert. Erhält ein Patient keinen Anruf, soll er bitte zu seinem einbestellten Terminen erscheinen“, ergänzt Maier.

Um Betroffene und Angehörige vor unnötigem Infektionsrisiko zu schützen und einen Beitrag zur Verlangsamung der Ausbreitung des Virus zu leisten, hat sich die psychosoziale Krebsberatungsstelle entschieden, bis auf Weiteres keine persönlichen Beratungsgespräche mehr anzubieten. Gerne werden Sie telefonisch beraten. Sollten Sie die Mitarbeiterinnen nicht direkt am Telefon erreichen, besprechen Sie bitte den Anrufbeantworter, Sie werden auf jeden Fall zurückgerufen.

Hier geht es zur Webseite der Krebsberatungsstelle Pforzheim: http://www.kbs-pforzheim.de/

Weitere Informationen: junge-erwachsene-mit-krebs.de

Aufgrund der Corona-Pandemie ist unsere Cafeteria nur noch für Mitarbeiter und Handwerker, die in unserem Klinikum arbeiten, geöffnet. Gäste haben keinen Zutritt! Mit diesen Maßnahmen soll die Ausbreitung des Corona-Virus verhindert werden. Wir bitten um Verständnis.

Ansprechpartner und Telefonnummern für Angehörige (8 bis 16 Uhr)

Bei allgemeinen Fragen wenden Sie sich bitte an die Mitarbeiter unserer Rezeption unter der Telefonnummer: 07231 9690.

Wollen Sie mit einem Angehörigen verbunden werden, wenden Sie sich bitte direkt an den jeweiligen Fachbereich (s. unten).

Intensivstation: (07231) 969-2228

IMC (Intermediate Care): (07231) 969 -2853