Schmerzhotline der Helios Bördeklinik geht ins vierte Jahr
Pressemitteilung

Schmerzhotline der Helios Bördeklinik geht ins vierte Jahr

Oschersleben

15 Millionen Schmerzpatienten gibt es in Deutschland, viele davon mit dauerhaften Beschwerden. Doch wann sind Schmerzen chronisch? Welche Therapien kommen in Frage und wann kann ein stationärer Aufenthalt helfen? Diese und andere Fragen beantworten die Schmerzexperten der Helios Bördeklinik seit drei Jahren an der „Schmerz-Hotline“.

 

„Schmerz ist nicht gleich Schmerz“, sagt Martina Ziegler-Eschweiler, Leiterin der Schmerztherapie in der Helios Bördeklinik. „Viele Patienten leiden unter wiederkehrenden Schmerzen durch Migräne, Gelenkverschleiß oder auch aufgrund seelischer Probleme“, so die Fachärztin für Anästhesie. Sobald die Lebensqualität durch Schmerzen eingeschränkt wird, isolieren sich Patienten, meiden soziale Kontakte oder trauen sich diese nicht mehr zu. Die wenigsten Betroffenen wissen jedoch, ob und welche Behandlung ihnen bei der Bewältigung ihrer Schmerzen helfen kann.

„Aus diesem Grund wurde vor drei Jahren die Schmerz-Hotline eingerichtet. Die bisherigen Erfahrungen zeigen, dass Patienten diese Möglichkeit als Anlaufstelle nutzen und in der Beratung neuen Mut fassen. Bei Bedarf zeigen wir den Patienten mögliche Behandlungswege auf, nehmen die Angst und klären, ob gegebenenfalls eine Vorstellung in unserer vorstationären Schmerzberatung sinnvoll ist“, erklärt Martina Ziegler-Eschweiler. 

Die „Schmerz-Hotline“ ist immer montags von 12 bis 13 Uhr besetzt. Neben Martina Ziegler-Eschweiler steht auch Pain-Nurse Birgit Hasak für Patienten an der „Schmerz-Hotline“ zur Verfügung. „Als Pain-Nurse habe ich eine spezielle pflegerische Ausbildung im Bereich Schmerzmanagement absolviert und unterstütze die Patienten im Umgang mit Schmerzmedikamenten und bei der Erarbeitung individueller Therapiekonzepte“, erklärt Birgit Hasak. 

Die „Schmerz-Hotline“ ist keine Notrufnummer. Bei akuten Schmerzen sollten Patienten ausschließlich den Notruf 112 wählen.

In der Schmerztherapie der Helios Bördeklinik arbeiten ärztliche und pflegerische Spezialisten für Schmerzleiden in modernen Räumlichkeiten gemeinsam mit einem großen Therapeutenteam. Durch das sogenannte Schmerz-Assessment wird bei Betroffenen festgestellt, unter welcher Art von Schmerzen sie leiden und welche Therapien individuell in Frage kommen. In Einzel- und Gruppensitzungen sowie durch Bewegung und Psychotherapie behandeln die Schmerzspezialisten ganzheitlich Körper und Seele.

Schmerz-Hotline

Unter der Telefonnummer: (03949) 935 888 stehen die Experten der Schmerztherapie immer montags von 12 bis 13 Uhr für Fragen zur Verfügung.

Die Helios Bördeklinik in Neindorf verfügt in fünf Fach- und zwei Belegabteilungen über 184 Betten. Rund 270 Mitarbeiter versorgen jährlich rund 10.000 stationäre Patienten.

Helios ist Europas führender privater Krankenhausbetreiber mit rund 100.000 Mitarbeitern. Zum Unternehmen gehören unter dem Dach der Holding Helios Health die Helios Kliniken in Deutschland und Quirónsalud in Spanien. Rund 17 Millionen Patienten entscheiden sich jährlich für eine medizinische Behandlung bei Helios. 2017 erzielte das Unternehmen in beiden Ländern einen Gesamtumsatz von 8,7 Milliarden Euro.

In Deutschland verfügt Helios über 86 Kliniken, 120 Medizinische Versorgungszentren (MVZ) und zehn Präventionszentren. Jährlich werden in Deutschland rund 5,2 Millionen Patienten behandelt, davon 4 Millionen ambulant. Helios beschäftigt in Deutschland mehr als 66.000 Mitarbeiter und erwirtschaftete 2017 einen Umsatz von rund 6,1 Milliarden Euro. Helios ist Partner des Kliniknetzwerks „Wir für Gesundheit“. Sitz der Unternehmenszentrale ist Berlin.

Quirónsalud betreibt in Spanien 45 Kliniken, 55 ambulante Gesundheitszentren sowie rund 300 Einrichtungen für Betriebliches Gesundheitsmanagement. Jährlich werden hier rund 11,6 Millionen Patienten behandelt, davon 11,2 Millionen ambulant. Quirónsalud beschäftigt mehr als 32.000 Mitarbeiter und erwirtschaftete 2017 einen Umsatz von rund 2,6 Milliarden Euro. Helios Deutschland und Quirónsalud gehören zum Gesundheitskonzern Fresenius.

Pressekontakt

Martin-Thomas Wachter

Abteilungsleiter PR/Marketing
Martin-Thomas Wachter

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