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Hepatoonkologie

Hepatoonkologie: Bösartige Leber- und Gallenwegstumoren

In unserer Klinik arbeiten Ärzte mit anderen Fachbereichen eng zusammen, um Patienten mit Leberkrebs optimal zu behandeln. Erfahren Sie hier mehr.

Wird ein Tumor der Leber vermutet oder festgestellt, muss zunächst eine genaue Diagnostik erfolgen. Die erste Untersuchung ist in der Regel mittels Ultraschall, oft in Kombination mit Kontrastmittel (Kontrastmittel-Sonographie).  

Zunächst muss herausgefunden werden, ob es sich um einen gutartigen oder bösartigen Tumor handelt. Häufig sind hierzu weitere Untersuchungen mittels Computertomographie oder Magnetresonanztomographie oder auch eine Gewebeprobe notwendig. Dies kann in den meisten Fällen auch mittels Ultraschall erfolgen. Wichtig ist hier die enge Zusammenarbeit zwischen Gastroenterologie/Hepatologie auf der einen Seite und der Radiologie auf der anderen Seite.  

Bei den bösartigen Lebertumoren werden vor allem unterschieden:   

  •  Primäre Lebertumore:
    • Leberzellkarzinom (hepatozelluläres Karzinom, HCC)
    • Gallengangskarzinom (cholangiozelluläres Karzinom, peripher und zentral)   
  • Lebermetastasen anderer Tumore, z.B. bei Darmkrebs  

In unserer Lebertumorkonferenz wird von den Spezialisten aller notwendigen Fachdisziplinen das optimale Behandlungskonzept für jeden Patienten individuell festgelegt. Außer der chirurgischen Entfernung können hier auch minimal-invasive Verfahren (z.B. RFA, TACE, SIRT), eine Bestrahlungstherapie oder eine medikamentöse Tumortherapie zum Einsatz kommen. Weitere Informationen rund um das Thema Leberkrebs bekommen Sie hier: Lebertumorzentrum.

So erreichen Sie uns

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Prof. Dr. med. Frank Kolligs

Chefarzt der Klinik für Innere Medizin und Gastroenterologie
Prof. Dr. med. Frank Kolligs

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