Welche Organe – auch und Gewebe - können gespendet werden? Welche Voraussetzungen müssen für eine Organspende nach dem Tod erfüllt sein? Was versteht man unter „Hirntod“? Antworten auf diese und weitere Fragen erhalten Interessierte am Mittwoch, 17. Dezember 2025, ab 15:00 Uhr bei einer Infoveranstaltung zum Thema „Organspende: Ja oder Nein?“ im Helios Klinikum Uelzen.
Die Besucherinnen und Besucher haben an diesem Tag die Möglichkeit, sich ganz unverbindlich an Infoständen und bei Vorträgen über das Thema Organ- und Gewebespende zu informieren. Die offizielle Begrüßung zu den Vorträgen erfolgt um 16:00 Uhr in den Konferenzräumen A und B durch Dr. med. Wojciech Krupa, Oberarzt in der Abteilung für Anästhesie und Intensivmedizin sowie Transplantationsbeauftragter am Helios Klinikum Uelzen. Anschließend informiert Henning Bolle, Transplantationsbeauftragter Helios Kliniken Region Niedersachsen Nord, über die Aufgaben eines Entnahmekrankenhauses – wie dem Helios Klinikum Uelzen – bei Gewebe- und Organspenden. Gegen 16:30 Uhr berichtet Dr. rer. nat. Romy Richter, wie die Zusammenarbeit zwischen Krankenhäusern und der Deutschen Gesellschaft für Gewebetransplantation (DGFG) funktioniert und welche Spendemöglichkeiten generell infrage kommen. Ab ca. 16:50 Uhr schildert Natalie Flux die Organspende aus Sicht einer Empfängerin. Flux lebt seit sechs Jahren mit einer gespendeten Leber.
Die Besucherinnen und Besucher haben während der gesamten Veranstaltung die Möglichkeit, sich an den Ständen der Deutschen Stiftung Organtransplantation (DSO) und der Deutschen Gesellschaft für Gewebetransplantation (DGFG) zu informieren und sich gern auch ihre Fragen beantworten zu lassen.
Eine Anmeldung ist nicht erforderlich, die Veranstaltung ist kostenlos.
ubiläum im Kreißsaal: Die kleine Niza hat am Freitag, 10. April 2026, um 6:21 Uhr als 100. Baby des Jahres 2026 im Helios Klinikum Uelzen das Licht der Welt erblickt. Das Mädchen war bei seiner Geburt 52 Zentimeter groß und wog 4.265 Gramm. Mit den Eltern Tamta Lomidze und Otar Amiridze freuen sich die beiden großen Schwestern Vika und Maiko – und natürlich das gesamte Team der Geburtshilfe. „Wir wünschen Niza, ihren Eltern und ihren Geschwistern von Herzen alles Gute für die Zukunft!“, sagt Chefarzt Thomas Köster.