Hannes Winterhoff von der Geschäftsführung äußerte sich erfreut über die Re-Zertifizierung und betonte die wichtige Rolle des Hauses als Notfallversorger der Region. Ein Dank ging an alle Mitarbeitenden, die rund um die Uhr mit großem Engagement für die Patientinnen und Patienten im Einsatz sind.
Für die Re-Zertifizierung mussten verschiedene Kriterien erfüllt werden, darunter die Rund-um-die-Uhr-Verfügbarkeit der Schwerverletztenaufnahme, definierte standardisierte Behandlungsabläufe, spezialisierte ärztliche Qualifizierungen sowie verlässliche Kommunikationswege zwischen Rettungsdienst und Klinik. Im TraumaNetzwerk DGU arbeiten mindestens ein überregionales, zwei regionale und drei lokale TraumaZentren zusammen, um Schwerverletzten jederzeit die bestmögliche Versorgung nach einheitlichen Qualitätsmaßstäben zu gewährleisten.
Dr. med. Nicolas M. Haupt, Chefarzt der Abteilung für Traumatologie und Orthopädie, blickt mit Stolz auf die wiederholte Re-Zertifizierung des nunmehr seit 15 Jahren bestehenden Zentrums: „Ich freue mich über die Bestätigung der hervorragenden fachübergreifenden Zusammenarbeit bei der Versorgung Schwerverletzter in unserem Haus.“
In der Schwerverletztenversorgung arbeiten im Schockraum der Zentralen Notaufnahme des Helios Klinikum Uelzen Rettungsdienstmitarbeitende, speziell geschulte Pflegekräfte sowie ein interdisziplinäres Ärzteteam aus Notfall- und Intensivmedizinerinnen und -medizinern, Anästhesistinnen und Anästhesisten sowie Unfall-, Viszeral- und Neurochirurginnen und -chirurgen Hand in Hand. Am Helios Klinikum Uelzen befinden sich zudem der Rettungshubschrauber und das Notarzteinsatzfahrzeug direkt vor Ort.
ubiläum im Kreißsaal: Die kleine Niza hat am Freitag, 10. April 2026, um 6:21 Uhr als 100. Baby des Jahres 2026 im Helios Klinikum Uelzen das Licht der Welt erblickt. Das Mädchen war bei seiner Geburt 52 Zentimeter groß und wog 4.265 Gramm. Mit den Eltern Tamta Lomidze und Otar Amiridze freuen sich die beiden großen Schwestern Vika und Maiko – und natürlich das gesamte Team der Geburtshilfe. „Wir wünschen Niza, ihren Eltern und ihren Geschwistern von Herzen alles Gute für die Zukunft!“, sagt Chefarzt Thomas Köster.