Diagnostik und Behandlung von Venenthrombose
Pressemitteilung
Schkeuditzer Mittwochsgespräch

Diagnostik und Behandlung von Venenthrombose

Schkeuditz

Bildet sich in einem Blutgefäß ein Gerinnsel, kann dieser es die Vene verstopfen. Schnelle Hilfe ist dann gefragt. Im Schkeuditzer Mittwochsgespräch erklären wir das Beschwerdebild.

Bildet sich in einem Blutgefäß ein Blutgerinnsel, medizinisch Thrombus genannt, kann dieser Blutpfropf die Vene verstopfen und den Blutstrom behindern. Venenthrombosen führen oft zu Schwellungen und ziehenden Schmerzen an der betroffenen Stelle. Die Haut ist wärmer als an anderen Körperstellen und kann sich rötlich oder bläulich färben. Bei einer tiefen Venenthrombose besteht das Risiko einer Lungenembolie. Hierbei lösen sich Teile des Thrombus ab und geraten mit dem Blutstrom in die Lungengefäße. Plötzliche Atemnot, Brustschmerzen oder Ohnmacht können neben weiteren Symptomen auf eine Lungenembolie hinweisen. Eine rasche Diagnose und Behandlung ist sehr wichtig.

Im Schkeuditzer Mittwochsgespräch unter dem Motto "Diagnose und Behandlung der Venenthrombose" am 16. Mai um 17:00 Uhr in der Helios Klinik Schkeuditz informiert Oberärztin Dr. med. Halgund Belusa über Ursachen und Risikofaktoren von Venenthrombosen, welche Beschwerden daraus resultieren und welche Möglichkeiten Medizinern zur Diagnose und Behandlung zur Verfügung stehen. Der Eintritt ist frei. 

Veranstaltung:"Diagnose und Therapie der Venenthrombose"
Referentin:Dr. med. Halgund Belusa, Oberärztin der Klinik für Innere Medizin
Termin:16. Mai 2018
Zeit:17:00 Uhr
Ort:Konferenzraum, 3. Etage
Helios Klinik Schkeuditz, Leipziger Straße 45, 04435 Schkeuditz
Kosten:freier Eintritt
Anmeldung:ohne Voranmeldung