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Helios Klinikum beschränkt Patientenbesuche
Pressemitteilung

Helios Klinikum beschränkt Patientenbesuche

Hildesheim

Aufgrund der steigenden Infektionszahlen kehrt das Helios Klinikum zur Besucherregelung aus dem Frühjahr zurück. Patienten dürfen ab sofort wieder nur einen Besucher pro Tag empfangen.

Hildesheim, 20. Oktober 2020 – „Unser oberstes Ziel ist es, unsere Patienten und Kollegen bestmöglich zu schützen. Die aktuellen Infektionszahlen mit SARS-Cov-2 im Landkreis Hildesheim sowie den umliegenden Landkreisen haben uns deshalb dazu veranlasst, vorerst wieder zur 1-1-1-Regelung zurückzukehren“, erklärt Klinikgeschäftsführer Sascha Kucera. „Wir ergreifen diese Maßnahme nicht gerne da wir wissen, dass sie eine große Belastung für unsere Patienten und ihre Angehörigen bedeutet. Leider ist es momentan aber wieder notwendig.“ Konkret bedeutet dies: Ab sofort dürfen Patienten im Helios Klinikum wieder nur einen Besucher pro Tag für eine Stunde empfangen.

Die Besucherregeln im Einzelnen
 

  • Der Besuch eines Patienten im Helios Klinikum Hildesheim ist täglich zwischen 10 und 19 Uhr möglich.
  • Erlaubt ist ein Besucher pro Patient pro Tag für eine Stunde. Alle Besucher müssen eine Mund-Nasenbedeckung oder Mund-Nasenschutz bei Betreten der Klinik tragen, sich an der Rezeption am Haupteingang registrieren und eine Händedesinfektion durchführen.
  • In jedem Zimmer, auch in Zwei-Bettzimmern, darf sich maximal nur ein Besucher aufhalten. Die Patienten werden gebeten, sich diesbezüglich untereinander abzusprechen.
  • Die AHA-Regeln sind einzuhalten: Abstand halten (1,5 Meter), Hygieneregeln beachten (Hände waschen und Hust-Nies-Etikette) und Alltagsmaske tragen (während des gesamten Besuchs, auch im Patientenzimmer!).
  • Besucher dürfen keine Infektsymptome aufweisen (Husten, Fieber), dürfen in den letzten 14 Tagen keinen wissentlichen Kontakt zu einem bestätigten Covid-Fall gehabt haben und dürfen in den letzten 14 Tagen nicht aus einem Risikogebiet (laut RKI) zurückgekehrt sein.

Ausnahmen von der Regelung gelten für Besucher der Palliativstation, der Frühgeborenenstation, Begleitpersonen auf der Geburtsstation (Väter oder eine andere Vertrauensperson) sowie von Patienten in der letzten Lebensphase. Auf den Intensivstationen sind Besuche weiterhin nur nach vorheriger Absprache mit dem Stationsteam möglich. Patienten, die auf einer Isolierstation liegen, dürfen keinen Besuch empfangen. Für die Station A2 gilt bis einschließlich Freitag, den 23. Oktober, ein generelles Besuchsverbot.

Um den Publikumsverkehr auch bei ambulanten Patienten so gering wie möglich zu halten, ist ab sofort nur noch eine Begleitperson pro Patient erlaubt. Auch die Nutzung der Cafeteria des Klinikums wird eingeschränkt. Es werden Einzelsitzplätze eingerichtet und während der Mittagszeit von 11:30 bis 14:30 Uhr ist die Cafeteria nur für Mitarbeiter des Klinikums geöffnet.

 

Helios ist Europas führender privater Krankenhausbetreiber mit insgesamt rund 110.000 Mitarbeitern. Zum Unternehmen gehören unter dem Dach der Holding Helios Health die Helios Kliniken in Deutschland sowie Quirónsalud in Spanien. Rund 21 Millionen Patienten entscheiden sich jährlich für eine medizinische Behandlung bei Helios. 2019 erzielte das Unternehmen einen Gesamtumsatz von 9,2 Milliarden Euro.

In Deutschland verfügt Helios über 86 Kliniken, 123 Medizinische Versorgungszentren (MVZ) und sieben Präventionszentren. Jährlich werden in Deutschland rund 5,6 Millionen Patienten behandelt, davon 4,4 Millionen ambulant. Helios beschäftigt in Deutschland fast 69.000 Mitarbeiter und erwirtschaftete 2019 einen Umsatz von rund sechs Milliarden Euro. Helios ist Partner des Kliniknetzwerks „Wir für Gesundheit“. Sitz der Unternehmenszentrale ist Berlin.

Quirónsalud betreibt 51 Kliniken, 71 ambulante Gesundheitszentren sowie rund 300 Einrichtungen für betriebliches Gesundheitsmanagement. Jährlich werden hier rund 15,4 Millionen Patienten behandelt, davon 14,6 Millionen ambulant. Quirónsalud beschäftigt rund 37.500 Mitarbeiter und erwirtschaftete 2019 einen Umsatz von über drei Milliarden Euro.

Helios Deutschland und Quirónsalud gehören zum Gesundheitskonzern Fresenius.

Marc Pingel

Referent Unternehmenskommunikation und Marketing
Marc Pingel

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