Überregionales Traumazentrum
Das überregionale Traumazentrum des Helios Universitätsklinikums Wuppertal spielt eine zentrale Rolle in der Versorgung Schwerstverletzter Kinder und Erwachsener aller Schweregrade – es ist vor Ort der größte Maximalversorger. Krankenhäuser der Maximalversorgung zeichnen sich u. a. dadurch aus, dass sie über hoch differenzierte medizinisch-technische Einrichtungen und Großgeräte verfügen.
In unserer zentralen Notaufnahme steht rund um die Uhr ein interdisziplinäres Ärzte- und Pflegeteam bereit. Es behandelt jährlich viele Schwerstverletzte, von denen einige lebensbedrohlich verletzt sind. Je nach Unfallmechanismus, Schwere der Verletzung und Zustand des Patienten, setzen wir unterschiedliche Ressourcen bei Ankunft des Patienten im Schockraum ein.
Die Klinik ist eingebunden in ein starkes, interdisziplinäres Netzwerk verschiedenster Fachdisziplinen, die auch schwierigste Probleme mit einem Höchstmaß an Professionalität meistern. Mit unserem hochqualifizierten Team können wir so jeden Schwerstverletzten optimal behandeln auf höchstem internationalen Niveau.
Neben frischen Verletzungen aller Schweregrade sind wir auf die Wiederherstellung von hochkomplexen Spät- und Folgezuständen spezialisiert.
Bergisches Traumanetzwerk
- Helios Universitätsklinikum Wuppertal
- Städtisches Klinikum Solingen
- Petrus-Krankenhaus Wuppertal
- St. Josef Krankenhaus Haan
- St. Josef Krankenhaus Hilden
- Krankenhaus Wermelskirchen
- St. Lukas Klinik Solingen
- AGAPLESION Bethesda Krankenhaus Wuppertal
- Helios Klinikum Schwelm
- Helios Klinikum Niederberg
- Helios Klinikum Wipperfürth
- EVK Mettmann
Astrid Banke
(0202) 896-3440
Das Helios Universitätsklinikum Wuppertal (HUKW) hat einen neuen Chefarzt: Prof. Dr. med. Stefan Krüger übernimmt die Leitung der Klinik für Pneumologie, Allergologie, Schlaf- und Beatmungsmedizin.
Das Helios Universitätsklinikum Wuppertal (HUKW) setzt weiterhin Maßstäbe in der neurologischen Notfallversorgung. Die Schlaganfall-Spezialstation wurde erneut erfolgreich als „überregionale Stroke Unit“ qualitätsgeprüft und zertifiziert. Damit bestätigt die Deutsche Schlaganfall-Gesellschaft (DSG) gemeinsam mit der Stiftung Deutsche Schlaganfall-Hilfe das hohe medizinische Niveau und die lückenlose Versorgungsqualität am Standort.
Für seine wissenschaftliche Fotografie wird Prof. Dr. Maximilian Ackermann, Pathologe am Helios Universitätsklinikum Wuppertal der Universität Witten/Herdecke, mit dem Lennart Nilsson-Preis des Karolinska Instituts in Stockholm geehrt.
Zum 01.05.2025 hat Sebastian Windmöller die Position des Chefarztes des Interdisziplinären Notfallzentrums (NFZ) am Helios Universitätsklinikum Wuppertal übernommen. Mit seiner langjährigen Erfahrung in der Notfallmedizin sowie im strategischen Auf- und Ausbau interdisziplinärer Strukturen bringt er umfassende klinische Expertise in die Leitung ein.
„Herzenssache“ – so heißt eine Helios Mitarbeitenden-Aktion, die seit dem Start vor zwei Jahren auf aktuell insgesamt über 60 bundesweit teilnehmende Helios-Kliniken sowie die Medizinischen Versorgungszentren ausgeweitet hat.
Neues Zentrum am Helios Universitätsklinikum bündelt die Behandlungsoptionen.
Das Brustzentrum am Helios Universitätsklinikum Wuppertal beteiligt sich als eine der ersten Kliniken in Europa an einer Studie, die herausfinden soll, ob eine MRT-Untersuchung des entfernten Tumors direkt im OP die Nachoperationsrate bei Brustkrebserkrankungen senken kann.
Wuppertal - Gefäß- und Herzchirurgen am Helios Universitätsklinikum Wuppertal (HUKW) haben in einer interdisziplinären Operation eine Aortenbogenprothese eingesetzt. Es war der erste Eingriff dieser Art am HUKW und in Wuppertal.
Wuppertal - „Wer sich den Juli als Geburtsmonat aussucht, wird es später schön beim Feiern haben“, dachte sich vielleicht der kleine Eron und wählte deshalb diesen Monat, um geboren zu werden.
42283 Wuppertal