Plastische und ästhetische Eingriffe an Gesicht, Brust und Bauch
Pressemitteilung
Straffungsoperationen

Plastische und ästhetische Eingriffe an Gesicht, Brust und Bauch

Stralsund

Das Aussehen ist für den Menschen ein entscheidendes Kriterium, um sich wohl zu fühlen. Allein 2017 haben sich 32.647 Menschen in Deutschland aus nicht medizinischen Gründen einem operativen Eingriff unterzogen. Jahr für Jahr steigt diese Zahl. Dabei geht es nicht nur um die Ästhetik, sondern auch, sich in seiner Haut endlich wieder wohlfühlen zu können. Welche Möglichkeiten hier die Medizin vor allem im Hinblick auf Straffungsoperationen bietet, erklärt der Facharzt für Plastische und Ästhetische Chirurgie am Helios Hanseklinikum Stralsund, Dr. Christian Lau, in der Patientenakademie. Die Veranstaltung findet am 19. September um 18 Uhr in der Cafeteria im Krankenhaus am Sund statt.

An seinem äußeren Erscheinungsbild etwas verändern zu wollen, kann mannigfaltige Gründe haben, weiß Dr. Christian Lau. Sei es der durch massiven Gewichtsverlust entstandene enorme Überschuss an Haut, die erschlaffte Brust infolge von Schwangerschaften oder auch die durch Sport nicht ausreichend zu erzielende Körperform. „Sich im eigenen Körper nicht wohl zu fühlen, kann sehr belastend sein – sowohl physisch wie auch psychisch. Das erlebe ich bei betroffenen Patienten immer wieder“, sagt der Mediziner. Gerade Patienten nach enormer Gewichtsabnahme fühlen sich in ihrer Haut oft unwohl. Neben wiederkehrenden Entzündungen in den Hautfalten oder schmerzhaftem Reiben der Weichteile kann es dazu führen, dass die Betroffenen sich nicht in der Öffentlichkeit zeigen mögen. Öffentliche Umkleiden, Freizeitbäder oder der Strand sind dann undenkbar. Auch Beziehungsprobleme aus Scham vor dem eigenen Körper können entstehen. Wer es schafft, das Gewicht stark zu reduzieren, hat gesundheitlich einen großen Schritt getan. Denn weniger Gewicht bedeutet auch ein geringeres Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen oder Diabetes. „Doch die starke Gewichtsreduktion führt häufig zu dem angesprochenen Problem: ausgedehntes, herabhängendes Gewebe“, erklärt der Facharzt. „Die plastische und ästhetische Chirurgie bietet in solchen Fällen moderne Verfahren, die den Patienten im doppelten Sinne eine erhebliche Last abnehmen.“

Neuer Fachbereich für die Region

Erst vor drei Monaten hat das Hanseklinikum den neuen Fachbereich der Plastischen und Ästhetischen Chirurgie etabliert. Dafür absolvierte Dr. Lau, der bereits den Facharzt für Chirurgie abgeschlossen hatte, die zusätzliche sechsjährige Ausbildung als Facharzt für Plastische und Ästhetische Chirurgie. Der 40-Jährige ist damit einer von sechs Ärzten im Land und sogar der einzige in Vorpommern, der über diese spezielle Qualifikation verfügt. „Verständnis, Beratung, die geeignete Operationstechnik zu finden, sowie die Nachsorge sind zentrale Pfeiler unserer Behandlung. Es ist ein Grundbedürfnis des Menschen, sich in seinem Körper wohlfühlen zu wollen. Jeder möchte von außen wahrgenommen werden, wie er sich innen fühlt. Genau dafür arbeite ich“, sagt Dr. Lau.

Über Helios

Helios ist Europas führender privater Krankenhausbetreiber mit rund 100.000 Mitarbeitern. Zum Unternehmen gehören unter dem Dach der Holding Helios Health die Helios Kliniken in Deutschland und in Spanien (Quirónsalud). Rund 17 Millionen Patienten entscheiden sich jährlich für eine medizinische Behandlung bei Helios. 2017 erzielte das Unternehmen in beiden Ländern einen Gesamtumsatz von 8,7 Milliarden Euro.

In Deutschland verfügt Helios über 87 Kliniken, 89 Medizinische Versorgungszentren (MVZ), und zehn Präventionszentren. Jährlich werden in Deutschland rund 5,2 Millionen Patienten behandelt, davon vier Millionen ambulant. Helios beschäftigt in Deutschland mehr als 66.000 Mitarbeiter und erwirtschaftete 2017 einen Umsatz von rund 6,1 Milliarden Euro. Helios ist Partner des Kliniknetzwerks „Wir für Gesundheit“. Sitz der Unternehmenszentrale ist Berlin.

Quirónsalud betreibt in Spanien 45 Kliniken, 55 ambulante Gesundheitszentren sowie rund 300 Einrichtungen für Betriebliches Gesundheitsmanagement. Jährlich werden hier rund 11,6 Millionen Patienten behandelt, davon 11,2 Millionen ambulant. Quirónsalud beschäftigt mehr als 32.000 Mitarbeiter und erwirtschaftete 2017 einen Umsatz von rund 2,6 Milliarden Euro. Helios Deutschland und Spanien gehören zum Gesundheitskonzern Fresenius.

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Mathias Bonatz

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