Neue Klinik für Intensivmedizin am Helios Klinikum Schwelm
Pressemitteilung
mit Dr. med. Rebecca Wiesner als Chefärztin an der Spitze

Neue Klinik für Intensivmedizin am Helios Klinikum Schwelm

Schwelm

Jeder Schwerkranke, der frisch operiert, verunfallt oder durch eine Erkrankung bedroht ist, wird im Helios Klinikum Schwelm auf höchstem Niveau umfassend betreut, behandelt und gepflegt sowie rund um die Uhr überwacht. Die damit verbundenen Maßnahmen bilden den Kern der Intensivmedizin - ein besonders sensibler Bereich, der ab sofort im Helios Klinikum mit einer eigenständigen Klinik weiter gestärkt und ausgebaut wird. Chefärztin der neuen Fachabteilung ist Dr. med. Rebecca Wiesner.

Die erfahrene Intensiv- und Notfallmedizinerin ist kein unbekanntes Gesicht im Haus – im Gegenteil: Sie wird nach fast 18 Jahren Tätigkeit am Klinikum Schwelm Chefärztin. Neun Jahre ihrer Zeit im Haus war sie als Oberärztin in der Medizinischen Klinik tätig. Zudem kennen viele Patienten sie als ärztliche Leitung der Zentralen Notaufnahme sowie aus unzähligen Einsätzen als (leitende) Notärztin. „Ich freue mich sehr, dass Frau Dr. Wiesner die neue Position als Chefärztin übernommen hat und damit auch das Chefärzte-Team als einzige Frau zukünftig unterstützt“, erklärt Klinikgeschäftsführerin Kirsten Kolligs.
Die pflegerische Leitung wird Thomas Franzen übernehmen und somit die ärztliche Spitze unterstützen. „Herr Franzen ist ein sehr erfahrener Mitarbeiter, der in den letzten Jahren bereits als stellvertretende Stationsleitung und zuletzt als kommissarische Leitung die Intensivstation entscheidend mitgeprägt hat“, betont Kirsten Kolligs.

Durch die neue Klinikstruktur werden Abläufe weiter optimiert, moderne Entwicklungen in der Intensivmedizin schneller umgesetzt, Wege verkürzt und die interdisziplinäre Zusammenarbeit weiter gestärkt. „Die medizinischen und strukturellen Entwicklungen der letzten Jahre zeigen, dass es zunehmend wichtig ist, die Intensivmedizin genauso wie andere Fachbereiche als eigene Klinik zu begreifen, um die immer komplexeren Krankheitsbilder nach den modernsten medizinischen Standards zu behandeln“, betont Chefärztin Dr. Rebecca Wiesner.
Hiervon profitieren beispielsweise Patienten, die nicht selbstständig atmen können und auf medizinische Hilfe angewiesen sind oder auch Patienten, die durch eine Blutvergiftung lebensbedrohlich erkrankt sind. Auch die zunehmende Anzahl von Patienten mit mehreren  verschiedenen Vorerkrankungen können so bestmöglich therapiert werden. „Häufig sind es ältere Patienten, die mit einem vermeintlich einfachen Krankheitsverlauf eine intensivmedizinische Betreuung benötigen“, weiß Dr. Rebecca Wiesner. „So kann infolge eines gebrochenen Beines eine bestehende Akuterkrankung wie zum Beispiel eine Herzschwäche erhebliche Probleme verursachen. Hier ist es notwendig, frühzeitig und umfassend entsprechende Therapiemaßnahmen einzuleiten und ineinander greifen zu lassen.“ Voraussetzung dafür ist die intensivmedizinische und interdisziplinäre Zusammenarbeit aller Beteiligten, die zukünftig von der neuen Chefärztin geführt wird.
„Mir liegt die medizinische und strukturelle Weiterentwicklung der Intensivmedizin im Helios Klinikum Schwelm sehr am Herzen. Die Intensivmedizin ist einfach mein Steckenpferd“, erklärt Dr. Rebecca Wiesner, die sich in ihrer Freizeit als Feuerwehrfrau engagiert. Ein besonderes Augenmerk möchte die 50-Jährige in Zukunft zudem auf die Weiterbildung und Schulung aller beteiligten Berufsgruppen legen und diese im Bereich der Intensivmedizin weiter stärken.
„Es ist etwas Besonderes, dass wir mit der Klinik für Intensivmedizin eine so moderne und zukunftsorientierte Struktur etablieren konnten, die es heute noch nicht flächendeckend in Deutschland gibt. Wir werden damit die sich stets wandelnden Anforderungen der Intensivmedizin immer umgehend im Sinne unsere Patienten umsetzen können“, erklärt Kirsten Kolligs.

Kontaktdaten der Klinik für Intensivmedizin:
Telefon: (02336) 48 6150
Telefax: (02336) 48 41399
E-Mail: rebecca.wiesner@helios-gesundheit.de


Helios ist Europas führender privater Krankenhausbetreiber mit mehr als 100.000 Mitarbeitern. Zum Unternehmen gehören die Helios Kliniken in Deutschland und Quirónsalud in Spanien. 15 Millionen Patienten entscheiden sich jährlich für eine medizinische Behandlung bei Helios.

In Deutschland verfügt Helios über 111 Akut- und Rehabilitationskliniken, 89 Medizinische Versorgungszentren (MVZ), vier Rehazentren, 17 Präventionszentren und 12 Pflegeeinrichtungen. Jährlich werden in Deutschland rund 5,2 Millionen Patienten behandelt, davon 3,9 Millionen ambulant. Helios beschäftigt in Deutschland mehr als 73.000 Mitarbeiter und erwirtschaftete 2016 einen Umsatz von rund 5,8 Milliarden Euro. Helios ist Partner des Kliniknetzwerks „Wir für Gesundheit“. Sitz der Unternehmenszentrale ist Berlin.

Quirónsalud betreibt in Spanien 43 Kliniken, 44 ambulante Gesundheitszentren sowie rund 300 Einrichtungen für Betriebliches Gesundheitsmanagement. Jährlich werden in Spanien über 9,7 Millionen Patienten behandelt, davon 9,4 Millionen ambulant. Quirónsalud beschäftigt mehr als 35.000 Mitarbeiter und erwirtschaftete 2016 einen Umsatz von rund 2,5 Milliarden Euro.
 
Helios und Quirónsalud gehören zum Gesundheitskonzern Fresenius.


Pressekontakt:
Maren Esser
Unternehmenskommunikation
Telefon: (02336) 48-1601
E-Mail:  maren.esser@helios-gesundheit.de

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