Mit dem Monat März rückt wieder der jährliche Darmkrebsmonat in den Fokus. Darmkrebs zählt mit etwa 55.000 Neuerkrankungen jährlich zu den häufigsten Krebserkrankungen in Deutschland und ist gleichzeitig eine der Krebsformen, die durch Früherkennung besonders gut behandelbar ist.
Früherkennung rettet Leben
Der Darmkrebsmonat März soll dazu beitragen, die Bedeutung der Vorsorgeuntersuchungen stärker ins Bewusstsein der Bevölkerung zu rücken. Besonders die Darmspiegelung (Koloskopie) gilt als Goldstandard zur Entdeckung von Frühstadien und Polypen – also den Vorstufen von Darmkrebs. In Deutschland haben gesetzlich Versicherte ab dem 50. Lebensjahr Anspruch auf Vorsorgekoloskopien, liegt ein familiäres Risiko für Darmkrebs vor, übernehmen die gesetzlichen Krankenkassen auch die Kosten einer Darmspiegelung im jüngeren Alter. Die Kliniken Freital und Pirna regen dazu an, diese ambulanten Angebote wahrzunehmen.
Viele Menschen zögern, sich untersuchen zu lassen – aus Unsicherheit oder Scheu. Doch gerade in unseren spezialisierten und zertifizierten Zentren erleben wir täglich, wie wichtig die Früherkennung ist: In vielen Fällen kann so eine effektive Therapie eingeleitet oder sogar eine Krebserkrankung verhindert werden.
Ganzheitliche Betreuung in den Darmzentren
Die Darmzentren an den Kliniken Freital und Pirna zeichnen sich durch eine enge Zusammenarbeit verschiedener Fachrichtungen aus. Von der Diagnose über die Therapie bis zur Nachsorge arbeitet ein erfahrenes Team gemeinsam zum Wohl der Patientinnen und Patienten. Dazu gehören:
- individuelle, leitliniengerechte Therapieplanung
- moderne Diagnostik mit schonenden Untersuchungsverfahren
- psychosoziale Unterstützung
- Nachsorge und Rehabilitation