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Intensivtherapie-Station (ITS)

Auf der anästhesiologisch geleiteten Intensivtherapie-Station (ITS) des Klinikums Freital können bis zu 13 schwerstkranke Patienten intensivtherapeutisch behandelt werden. In der Klinik Dippoldiswalde erfolgt die intensiv-medizinische Betreuung der Patienten in einem gesonderten Bereich auf der Station DWS2.

Auf der Intensivstation werden Patienten behandelt, deren Organismus durch eine lebensbedrohliche Krankheit, einen Unfall, eine schwere Operation oder durch unvorhergesehene Komplikationen an die Grenzen der Lebensfähigkeit gekommen sind. Bei diesen Patienten reicht eine Routinetherapie nicht aus. 

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Das Team der Ärzte und Schwestern der Klinik für Anästhesie, Intensivmedizin und Schmerztherapie ist für die Versorgung der schwerstkranken und schwerverletzten Patienten im Rahmen der stationären Behandlung in den Helios Weißeritztal-Kliniken zuständig.
 

Speziell ausgebildete Ärzte und Fachpflegepersonal kümmern sich rund um die Uhr vorrangig um die Aufrechterhaltung der lebenswichtigen Organfunktionen dieser Patienten.

 

Insbesondere um  
 

  • Patienten mit Sepsis oder Sepsissyndrom
  • Patienten mit Herzinfarkt und Herz-Kreislauf-Versagen
  • Patienten mit Lungen-, Nieren und/oder Leberversagen
  • Patienten mit Lungenversagen, COPD, Pneumonie
  • schwerwiegende Gerinnungsstörungen
  • Mehrfachverletzte Patienten
  • Patienten mit Schlaganfall (Kooperation mit dem Uniklinikum Dresden im Rahmen des Schlaganfallnetzwerkes Ostsachsen (SOS-NET)
     

Klinik Dippoldiswalde
 

Am Standort Dippoldiswalde erfolgt die intensiv-medizinische Betreuung der Patienten in einem gesonderten Bereich auf der Station DWS2.
 

Der Intensivbereich umfasst sechs Betten, davon sind drei Betten mit Beatmungsmöglichkeit. Die internistische Intensivmedizin umfasst:
 

  • Therapie von Patienten mit Schlaganfall
  • Herzinfarkt
  • Herzrhythmusstörungen
  • schweren respiratorischen Infekte
  • Intoxikationen
  • etc.
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