So erreichen Sie uns
Das Team der Inneren Medizin hilft Ihnen mit umfassender Erfahrung und medizinischer Expertise.
Sekretariat:
Telefon (03949) 935 280
Telefax (03949) 935 287
Detaillierte Informationen zu unseren Sprechzeiten finden Sie hier:
Unter dem Zentrumsdach arbeiten Gastroenterologen, Kardiologen, Geriater, Diabetologen und Hypertensiologen mit zahlreichen medizinischen Zusatzqualifikationen zusammen.
So behandeln wir gemeinsam im Team Patienten mit Erkrankungen des gesamten Magen-Darm-Trakts und des Herzens sowie vielfach erkrankte ältere Menschen, Diabetiker und Bluthochdruckpatienten. Unsere enge Zusammenarbeit gewährleistet Patienten eine übergreifende Behandlung – denn auch Diagnostik und Therapie erfolgen bei uns gemeinsam. So sehen und versorgen wir Krankheitsbilder unter Berücksichtigung aller möglichen Ursachen und Folgen.
Die hohe Zufriedenheit unserer Patienten bestätigt unsere Arbeit.
Eine Demenz ist jedoch weitaus mehr als eine einfache “Gedächtnisstörung“. Sie kann sich auch in einer zunehmenden Beeinträchtigung der Aufmerksamkeit, der Sprache, des Auffassungs- und Denkvermögens sowie der Orientierung zeigen.
Folgende Beschwerden können auf eine Demenzerkrankung hindeuten:
- Vergessen kurz zurückliegender Ereignisse später auch der Verlust des Langzeitgedächtnisses
- Sprachstörungen
- ungekannte Stimmungsschwankungen, andauernde Ängstlichkeit, Reizbarkeit und Misstrauen
- Schwierigkeiten, sich in einer fremden Umgebung zurechtzufinden
- Schwierigkeiten, gewohnte Tätigkeiten auszuführen
- nachlassendes Interesse an Arbeit, Hobbys und Kontakten
- fehlender Überblick über finanzielle Angelegenheiten
- Urteilsvermögen im Sinne der Fähigkeit zur Entscheidung
- hartnäckiges Abstreiten von Fehlern, Irrtümern oder Verwechslungen
Für die Mehrzahl der Demenzerkrankungen gibt es derzeit noch keine Therapie, die zur Heilung führt. Die Therapie richtet sich gegen die Ursache der Demenz und gegen die individuellen Beschwerden um die Lebensqualität der Kranken und ihrer Angehörigen zu verbessern.
Fachübergreifende Diagnostik und Behandlung des Diabetes
Viele Betroffene wissen um ihre Diabetes-Erkrankung. Doch noch immer gibt es zahlreiche Menschen, die nicht wissen, dass sie an der Zuckerkrankheit leiden. In unserer Klinik arbeiten wir fächerübergreifend beim Diabetes zusammen.
Diese Untersuchungen und Schulungen führen wir bei Diabetes durch
- Labordiagnostik
- Doppler-Duplex-Sonographie
- Konsultationen
- Schulung von Diabetespatienten Typ II ohne Insulin, Typ II mit Insulin, Typ I ICT
- Insulinpumpentherapie
- Behandlung des diabetischen Fußes
Diabetischer Fuß
Ein langfristig erhöhter Blutzuckerspiegel sorgt bei vielen Diabetikern für eine komplizierte Folgeerkrankung: den diabetischen Fuß. Eine gestörte Nervenfunktion und geringere Schweißproduktion sorgt an deren Füßen für eine trockene Haut, an der leichter Risse entstehen. Durch die eingeschränkte Empfindlichkeit bemerken Betroffene die entzündeten oder gerissenen Stellen oft nicht oder zu spät. Hinzu kommt die bei Diabetikern typische langsame Wundheilung. Aus schlecht heilenden Wunden können dann ohne Therapie schnell Geschwüre entstehen. Im schlimmsten Fall müssen Zehen oder anderes Gewebe am Fuß amputiert werden.
Der diabetische Fuß wird in unserer Klinik von der Diagnostik an engmaschig betreut, um Amputationen zu vermeiden. Regelmäßige Untersuchungen zur Durchblutung der Füße werden durch die Radiologie durchgeführt. Ist ein chirurgischer Eingriff möglich, werden Patienten durch unsere Chirurgie kompetent weiterbetreut.
Schilddrüsenerkrankungen
Verschiedene Untersuchungen können auf eine Erkrankung der Schilddrüse hinweisen. Kalte oder heiße Knoten können ihre Funktion beeinträchtigen. In unserer Klinik bieten wir Ihnen folgende Leistungen:
- Diagnostik, Labor und Sonographie
- Duplexsonographie
- Punktionen
- Medikamentöse Therapie bzw. Überweisung zur Radiojodtherapie oder Operation
Die Operation erfolgt dann in unserer klinikeigenen Chirurgie.
Mithilfe funktionsdiagnostischer Untersuchungen weisen wir Erkrankungen nach, die durch unterschiedliche Mechanismen verursacht werden und mit den üblichen Verfahren wie Magen- und Darmspiegelung oder Blutuntersuchungen in aller Regel nicht ausreichend diagnostiziert werden können.
Zu diesen Störungen zählen:
- gestörte Bewegung im Magen-Darm-Trakt
- unzureichende Produktion von Verdauungssäften
- mangelnde Nährstoffaufnahme des Darms
- gestörte Wahrnehmung von Reizen im Magen-Darm-Trakt
Untersuchungsmethoden:
- Ruhe-Elektrokardiogramm (EKG: Messung und Aufzeichnung verschiedener Herzaktivitäten wie der Herzfrequenz)
- Belastungs-EKG (Ergometrie: gezielte körperliche Belastung eines Patienten auf einem Ergometer, beispielsweise speziellem Fahrrad, zur Überprüfung der körperlichen Funktionen)
- Langzeit-EKG, bei dem ein Patient das kleine EKG-Gerät bis zu 7 Tage an seinem Körper trägt
- Langzeitblutdruckmessungen
- transthorakale (durch den Brustkorb durchgeführte) und transösophageale (durch die Speiseröhre durchgeführte) bildgebende Herzuntersuchungen mit Ultraschall (Echokardiografie) mithilfe von Geräten der neuesten Generation für beispielsweise 3-D-Darstellungen und Gewebe-Doppler-Sonografie sowie für die Feststellung der Strain Rate (Elastizitäts-Rate)
- dynamische (unter Belastung durchgeführte) und pharmakologische (bei einem medikamentös angeregten Herz durchgeführte) Stressechokardiografie
- Kontrastmittelechokardiografie (Ultraschalluntersuchung unter Verabreichung ultraschallundurchlässiger Substanzen)
- Kardio-Computertomografie (CT: computergestütztes, bildgebendes Röntgenverfahren des Herzens
- Ultraschalluntersuchungen der peripheren Gefäße wie in den Beinen
- Spiroergometrie (Überprüfung der Lungenfunktion)
- Rechtsherzkatheter-Untersuchungen sowohl in Ruhe als unter Belastung
- Lungenfunktionsuntersuchungen mittels einer Bodyplethysmografie (Ganzkörperplethysmografie, Lungenfunktionsprüfung in einer luftdicht verschlossenen Kammer, in der unser Patient durch ein bestimmtes Gerät atmet)
- kapilläre (die feinsten Verästelungen der Blutgefäße betreffende) und arterielle (die Schlagadern betreffende) Blutgasanalysen
- Röntgen-Thorax-Untersuchungen (bildgebende Untersuchungen des Brustkorbs)
- Computertomografie (CT: computergestütztes, bildgebendes Röntgenverfahren)
- Magnetresonanztomografie (MRT: magnetfeldgestütztes, röntgenstrahlenfreies Bildgebungsverfahren)
Die Gastroenterologie beschäftigt sich mit Erkrankungen an allen Organen im Bauchraum. In unserer Klinik können wir mithilfe hochauflösenden Ultraschalls bereits kleinste Veränderungen und Erkrankungen der Organe erkennen und behandeln.
Bei bösartigen Tumorerkrankungen
Bei Erkrankungen der Nieren und der Lunge
Ziel des Netzwerks ist es, fachliche Kompetenz zu bündeln und sich regelmäßig über neue Therapien bei internistischen Erkrankungen auszutauschen. Ins Leben gerufen wurde es 2014 von Ärzten aus Neindorf, Burg, Vogelsang-Gommern und Zerbst/Anhalt.
Die Innere Medizin hat viele Bereiche, unter anderem die Gastroenterologie und Kardiologie sowie die Neurologie und Rheumatologie. Damit bei der Therapie der Patienten sämtliche Experten unserer Kliniken beraten können, wurde das Netzwerk gegründet.
Im Netzwerk profitieren die Ärzte, aber vor allem auch die Patienten, vom großen Fachwissen der verschiedenen Disziplinen. Im regelmäßigen Austausch informieren sich die Mitglieder über aktuelle Therapiemöglichkeiten. So erhalten Patienten stets eine schnelle, wohnortnahe und von Experten empfohlene Behandlung.
(03949) 935 375
(03949) 935 395
(03949) 935 465
Die Helios Bördeklinik lädt alle Interessierten zur nächsten Patientenakademie ein. Dieses Mal steht ein besonders wichtiges Thema im Mittelpunkt: die Darmgesundheit. Unter dem Titel „Darmgesundheit im Fokus: Chronische Entzündungen und Ernährung im Einklang“ referiert Oberarzt der Inneren Medizin Hendrik Piassek über die Zusammenhänge zwischen Ernährung, chronisch-entzündlichen Darmerkrankungen wie Morbus Crohn und Colitis ulcerosa sowie moderne Therapiemöglichkeiten.
Am 1. März nahm Daniel Ensberg seine Arbeit als neuer Chefarzt des Zentrums für Inneren Medizin auf. Der bisherige leitende Oberarzt übernimmt nach erfolgreicher kommissarischer Leitung die Chefarztposition in der Helios Bördeklinik.
Die Helios Kliniken im Cluster Magdeburg und die Ärztegewerkschaft Marburger Bund in Sachsen-Anhalt haben sich auf einen Tarifabschluss für tarifbeschäftigte Ärztinnen und Ärzte der vier Kliniken geeinigt. Unter anderem steigen die Gehälter in zwei Schritten um insgesamt 7 Prozent.
Nach einer langen Leidenszeit konnte Petra Hense, die an schwerwiegender Magenlähmung litt, endlich Heilung finden. Nachdem mehrere Klinikbesuche keine Linderung brachten, fand sie durch eigene Recherchen den entscheidenden Hinweis in einer Selbsthilfegruppe. Dort stieß sie auf einen Artikel über eine innovative Behandlungsmethode eines ehemaligen Patienten des Chefarztes der Inneren Medizin Dr. med. Bert Hanke in der Helios Bördeklinik in Oschersleben.