Sekretariat der Klinik für Anästhesiologie
Telefon: 0202 896-1641
Fax: 0202 896-1642
Sie finden den Chefarztbereich der Anästhesiologie in Haus 4a, 3. OG, Zimmer 3.20.
Unsere Klinik deckt das gesamte Spektrum der Allgemein- und Regionalanästhesie ab – inklusive Durchführung, Überwachung und Nachbetreuung. Zusätzlich behandeln wir Schmerzpatientinnen und -patienten über unseren Schmerzdienst und versorgen schwerstkranke Patientinnen und Patienten auf unserer operativen Intensivstation sowie der Intermediate-Care-Station (IMC). Darüber hinaus stellen wir 60 % der Notärztinnen und Notärzte in der Region Wuppertal – mit fünf Notarzteinsatzfahrzeugen (NEF) und einem Intensivtransportwagen (ITW).
Wir behandeln Schwerstkranke nach großen Operationen oder Unfällen.
Notfallmedizinische Betreuung von Patienten mit akuten Erkrankungen oder nach schweren Unfällen.
Bis hinein in den Operationssaal darf ein Elternteil das Kind begleiten. Dort wird die Narkose eingeleitet – wenn notwendig, darf das Kind dabei auch auf dem Schoß des Vaters oder der Mutter sitzen.
Im Rahmen verschiedener Krankheiten können unterschiedlich starke Schmerzen auftreten. Mit unserer individuellen Schmerztherapie können wir mit gezielten Verfahren eine Schmerzlinderung erreichen.
Behandlungsschwerpunkte
- Kinderanästhesie
- Kardioanästhesie
- Neuromonitoring
- Narkosetiefemessung
- Airway-Management
Als maximalversorgende Klinik bieten wir das gesamte Spektrum der modernsten Narkose- und Überwachungsverfahren an, um Ihnen als Patientinnen und Patienten eine größtmögliche Sicherheit, aber auch den besten Komfort, während Ihrer Narkose zu bieten, ob Vollnarkose oder Regionalanästhesie.
Standardmäßig werden in unserer Klinik alle zentralen Venenzugänge mittels Ultraschallkontrolle durchgeführt.
Ist eine periphere Regionalanästhesie geplant nutzen wir auch hier modernste Ultraschallsysteme um ein optimales Anästhesieergebnis erreichen zu können.
Im Anschluss an die Narkose folgt der operative Eingriff:
Auch hierbei verwenden wir für das Monitoring („Überwachung“) während der OP modernstes Equipment, um eine maximal sichere Anästhesie garantieren zu können!
Insbesondere mit unserer Narkosetiefemessung (BIS, Entropie) stellen wir sicher, dass Sie zu jeder Zeit ein optimales Narkosestadium haben, Sie also tief genug schlafen, aber auch punktgenau wieder aufwachen!
In bestimmten operativen Bereichen (Gefäßchirurgie, Neurochirurgie, Wirbelsäulenchirurgie) setzen wir spezielle Verfahren zur Überwachung bestimmter Hirnregionen ein (evozierte Potenziale).
Wir haben zudem das klassische Papierprotokoll der Narkose durch eine moderne digitale Anästhesie- und Intensivakte ersetzt. Alle Maßnahmen und Vitalparameter werden damit lückenlos erfasst und verbessern den Informationsfluss zwischen Anästhesie und Intensivmedizin.
Auch in diesem Bereich der Anästhesie versuchen wir den technischen Fortschritt zu leben, Vorreiter für die neuesten Verfahren zu sein, vergessen dabei aber nicht, dass Menschlichkeit und Empathie dabei das Wichtigste bleiben!
Informationen für Mediziner
Informationen für Studierende
Das Helios Universitätsklinikum Wuppertal (HUKW) setzt weiterhin Maßstäbe in der neurologischen Notfallversorgung. Die Schlaganfall-Spezialstation wurde erneut erfolgreich als „überregionale Stroke Unit“ qualitätsgeprüft und zertifiziert. Damit bestätigt die Deutsche Schlaganfall-Gesellschaft (DSG) gemeinsam mit der Stiftung Deutsche Schlaganfall-Hilfe das hohe medizinische Niveau und die lückenlose Versorgungsqualität am Standort.
Für seine wissenschaftliche Fotografie wird Prof. Dr. Maximilian Ackermann, Pathologe am Helios Universitätsklinikum Wuppertal der Universität Witten/Herdecke, mit dem Lennart Nilsson-Preis des Karolinska Instituts in Stockholm geehrt.
Zum 01.05.2025 hat Sebastian Windmöller die Position des Chefarztes des Interdisziplinären Notfallzentrums (NFZ) am Helios Universitätsklinikum Wuppertal übernommen. Mit seiner langjährigen Erfahrung in der Notfallmedizin sowie im strategischen Auf- und Ausbau interdisziplinärer Strukturen bringt er umfassende klinische Expertise in die Leitung ein.
„Herzenssache“ – so heißt eine Helios Mitarbeitenden-Aktion, die seit dem Start vor zwei Jahren auf aktuell insgesamt über 60 bundesweit teilnehmende Helios-Kliniken sowie die Medizinischen Versorgungszentren ausgeweitet hat.
Neues Zentrum am Helios Universitätsklinikum bündelt die Behandlungsoptionen.
Das Brustzentrum am Helios Universitätsklinikum Wuppertal beteiligt sich als eine der ersten Kliniken in Europa an einer Studie, die herausfinden soll, ob eine MRT-Untersuchung des entfernten Tumors direkt im OP die Nachoperationsrate bei Brustkrebserkrankungen senken kann.
Wuppertal - Gefäß- und Herzchirurgen am Helios Universitätsklinikum Wuppertal (HUKW) haben in einer interdisziplinären Operation eine Aortenbogenprothese eingesetzt. Es war der erste Eingriff dieser Art am HUKW und in Wuppertal.
Wuppertal - „Wer sich den Juli als Geburtsmonat aussucht, wird es später schön beim Feiern haben“, dachte sich vielleicht der kleine Eron und wählte deshalb diesen Monat, um geboren zu werden.
Am 1. Juli 2024 fand der erste „Tag der Forschung“ am Helios Universitätsklinikum Wuppertal (HUKW) statt. Diese Veranstaltung bot den teilnehmenden Kolleg:innen die Möglichkeit, sich über die neuesten Forschungsprojekte am Klinikum zu informieren und sich zu vernetzen. Der Tag begann mit einem Pre-Meeting-Workshop, geleitet von Prof. Jan Ehlers, Vizepräsident der Universität Witten/Herdecke. In diesem Workshop wurde der Einsatz generativer KI in der Forschung und Lehre diskutiert.
42283 Wuppertal