Herzwochen 2019 am 13.11.2019 in Volkmarsen

Herzwochen 2019 am 13.11.2019 in Volkmarsen

Warburg

Im Rahmen der "Herzwochen" findet am

Mittwoch, den 13. November um 18:00 Uhr

in der Cafeteria des St. Elisabeth Krankenhauses in Volkmarsen

 

eine Veranstaltung der deutschen Herzstiftung in Zusammenarbeit mit dem St. Elisabeth Krankenhaus Volkmarsen, der internistischen Gemeinschaftspraxis Köhler/Troeltsch/Lindemann in Volkmarsen und der Abteilung für Kardiologie vom Helios Klinikum Warburg statt.

Die Referenten sind:

  • Dr. Dingel (Gefäßchirurgie des St. Elisabeth Krankenhauses Volkmarsen)
  • M. Troeltsch (Internistische Gemeinschaftspraxis Volkmarsen)
  • PD Dr. Stephan Lindemann (Helios Klinikum Warburg, Kardiologie)

Das Thema der deutschen Herzstiftung ist dieses Jahr der "Plötzliche Herztod". Wen betrifft der plötzliche Herztod? Das können selten ganz junge Menschen sein, die plötzlich aus dem Leben gerissen werden, aber in der Regel sind ältere Menschen mit Herz-, Gefäß-, und Nierenerkrankungen am meisten bedroht. Geschwollene Beine können Ausdruck von Gefäß-, Nieren- und gefährlichen Herzerkrankungen sein. Über das Thema "Das dicke Bein" wird Dr. Dingel aus dem St. Elisabeth Krankenhaus in Volkmarsen referieren. Herz- und Nieren sind auf das engste miteinander verknüpft. Nierenerkrankungen beschleunigen die Alterung von Gefäßen und Herz, ein krankes Herz zieht die Nierenfunktion in Mitleidenschaft. Über dieses Thema wird M. Troeltsch aus der Internistischen Gemeinschaftspraxis in Volkmarsen berichten. Wie Erkrankungen an Herz, Nieren und Gefäßen zum plötzlichen Herztod führen, ist das Thema von PD Dr. S. Lindemann aus dem Helios Klinikum Warburg.

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Das Helios Klinikum Warburg, Akademisches Lehrkrankenhaus der Philipps-Universität Marburg verfügt in sieben Fachachteilungen und einer Belegabteilung über 139 Betten. Rund 320 Mitarbeiter versorgen jährlich über 7.300 stationäre Patienten.

Helios ist Europas führender privater Krankenhausbetreiber mit insgesamt rund 100.000 Mitarbeitern. Zum Unternehmen gehören unter dem Dach der Holding Helios Health die Helios Kliniken in Deutschland und Quirónsalud in Spanien. Rund 19 Millionen Patienten entscheiden sich jährlich für eine medizinische Behandlung bei Helios. 2018 erzielte das Unternehmen in beiden Ländern einen Gesamtumsatz von 9 Milliarden Euro.

In Deutschland verfügt Helios über 86 Kliniken, 120 Medizinische Versorgungszentren (MVZ) und 10 Präventionszentren. Jährlich werden in Deutschland rund 5,3 Millionen Patienten behandelt, davon 4,1 Millionen ambulant. Helios beschäftigt in Deutschland mehr als 66.000 Mitarbeiter und erwirtschaftete 2018 einen Umsatz von rund 6 Milliarden Euro. Helios ist Partner des Kliniknetzwerks "Wir für Gesundheit". Sitz der Unternehmenszentrale ist Berlin.

Quirónsalud betreibt 47 Kliniken, 57 ambulante Gesundheitszentren sowie rund 300 Einrichtungen für betriebliches Gesundheitsmanagement. Jährlich werden hier rund 13,3 Millionen Patienten behandelt, davon 12,9 Millionen ambulant. Quirónsalud beschäftigt rund 34.000 Mitarbeiter und erwirtschaftete 2018 einen Umsatz von rund 3 Milliarden Euro. Helios Deutschland und Quirónsalud gehören zum Gesundheitskonzern Fresenius.

 

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Pressekontakt:_

Maike Salmen (ehem. Hesse)

Referentin Unternehmenskommunikation und Marketing
Maike Salmen (ehem. Hesse)

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