Bitte beachten Sie:

Wir sind keine Teststelle!

Bitte wenden Sie sich für Covid-Testungen an das Gesundheitsamt bzw. Ihren Hausarzt.

Vielen Dank für Ihr Verständnis.

Ihr Team des Helios Klinikums Uelzen

(0581) 82-462
Unsere Leistungen

Beratung bei Misshandlungen

Das Helios Klinikum Uelzen ist Partnerklinik des Netzwerk ProBeweis und somit eine wichtige Anlaufstelle für Opfer von häuslicher und/oder sexueller Gewalt: Erwachsene und Kinder können betroffen sein. Nehmen Sie Kontakt zu uns auf – wir sind für Sie da.

Netzwerk ProBeweis

Das Netzwerk ProBeweis bietet eine kostenfreie und vertrauliche Dokumentation und Beweissicherung für Opfer von häuslicher Gewalt und/oder Sexualstraftaten.

Körperliche und sexuelle Gewalt ereignet sich nicht selten in der Partnerschaft, im Bekanntenkreis oder der Familie. Gerade in diesen Fällen ist es für die Betroffenen sehr schwierig sich sofort für eine Strafanzeige zu entscheiden. Häufig erfolgt eine Strafanzeige erst einige Zeit nach dem Ereignis.

Eine zeitnahe Untersuchung zur Dokumentation von Verletzungen und zur Spurensicherung ist für ein späteres Strafverfahren jedoch von großer Bedeutung.

In den Untersuchungsstellen/Partnerkliniken des Netzwerkes ProBeweis wird Betroffenen von körperlicher oder sexueller Gewalt daher eine vertrauliche, kostenfreie und gerichtsverwertbare Untersuchung durch speziell geschulte Ärztinnen und Ärzte angeboten.

Unser Angebot

  • Kostenlose Untersuchung unter Gewährleistung der Schweigepflicht
  • Gerichtsverwertbare Dokumentation von Verletzungen und Spurensicherung
  • Aufbewahrung der Beweismittel für mindestens 3 Jahre
  • Kontakt zu Opferunterstützungseinrichtungen
  • (Anonyme) telefonische Beratung

Wer kann sich an uns wenden?

  • Opfer von häuslicher und sexueller Gewalt
  • Niedergelassene Ärztinnen/Ärzte und Klinikärztinnen/-Ärzte
  • Opferunterstützungseinrichtungen: Frauenhäuser, Gewaltberatungsstellen, Beratungs- und Interventionsstellen gegen häusliche Gewalt (BISS)

Mehr über das Projekt

Das Projekt Netzwerk ProBeweis wird gefördert durch das Niedersächsische Ministerium für Soziales, Frauen, Familie, Gesundheit und Integration.

Weitere Informationen sowie eine Kontaktliste der aktuellen Partnerkliniken und Gewaltambulanzen finden Sie unter: