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Helios Klinikum bietet Mobilitäts-Check-Up für Senioren

Im Rahmen der Aktionswochen „Aktiv älter werden in Pforzheim“ hat der Geriatrische Schwerpunkt (GSP) des Helios Klinikum Pforzheim zum vierten Mal in Folge das beliebte Check-Up für Senior:innen „Wie sicher ist Ihre Mobilität?“ angeboten.

27.03.2026 Lesedauer: - Min.
Handkraftmessen

Die Plätze für dieses Mobilitäts-Check-Up sind begehrt und waren auch in diesem Jahr schnell vergeben. Kaum verwunderlich, denn dieses Angebot des Helios Klinikum Pforzheim zielt darauf ab, älteren Menschen mehr Sicherheit bei der Bewegung zu geben.

„Es ist sehr vorbildlich, dass Sie hier sind. Denn offensichtlich haben Sie ein großes Interesse daran, mobil zu sein und präventiv etwas dafür zu tun, mobil zu bleiben“, begrüßt der Chefarzt der Geriatrie, Jens Heese, die Teilnehmer.

Nach der Begrüßung absolvieren die Teilnehmer:innen zunächst wissenschaftlich validierte altersgerechte Tests bei erfahrenen Physiotherapeuten und Logopäden. An Hand verschiedener einfacher Übungen messen die Therapeuten beispielsweise die Handkraft der Senior:innen, wie lange sie zum Aufstehen von einem Stuhl benötigen oder wie gut sie das Gleichgewicht halten können. Dies dient der Einschätzung, wie mobil jeder einzelne Teilnehmer ist.

Da Bewegung und die richtige Ernährung zusammengehören, hat die langjährige Ernährungsberaterin, Sarah Stumpf, bei der Veranstaltung wertvolle Ernährungstipps gegeben. Mit zunehmendem Alter verändern sich Nährstoffaufnahme und Appetit, deshalb ist eine bedarfsgerechte Anpassung der Ernährung so wichtig.

„Alle Teilnehmer waren interessiert und sehr motiviert dabei. Sie haben die Übungen erfolgreich durchgeführt. Ihre Beweggründe an dem Check-Up teilzunehmen, waren ganz unterschiedlich. Teils auf Grund vorangegangener Sturzereignisse oder weil sie bereits Hilfsmittel benötigen. Nun wollen Sie wissen, wie sie künftig Stürze vermeiden und langfristig mobil bleiben“, erzählt Martina Wersching-Pfeil, die Koordinatorin des GSP.

Nach Durchlaufen aller Übungen werten die Geriater, Chefarzt Jens Heese und sein Oberarzt Christian Aldus, die Testergebnisse aus. „Jeder Teilnehmer erhält eine kurze orientierende Untersuchung. Danach besprechen wir die Testergebnisse und geben Tipps und Hilfestellungen, wie die eigene Beweglichkeit verbessert, stabilisiert oder sicherer gestaltet werden kann. Dies kann beispielsweise durch Übungen erfolgen, ein angepasstes Schuhwerk oder ergänzende Hilfsmittel, wie Brille, Rollator oder Gehstock. Mir ist es ein persönliches Anliegen, dass jeder nach diesem Termin motiviert nach Hause geht, mit einem Fahrplan im Gepäck, wie er – trotz möglicher Einschränkungen – sicher mobil bleibt und aktiv am Leben teilnehmen kann“, so der Chefarzt der Geriatrie, Jens Heese.

Das Klinikum der Goldstadt Pforzheim ist ein leistungsfähiges und modernes Krankenhaus der Schwerpunktversorgung mit 500 Planbetten. Hinzu kommt eine Privatklinik mit 18 Planbetten. Als Akademisches Lehrkrankenhaus der Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg verfügt das Helios Klinikum Pforzheim über 15 Kliniken, zwei medizinische Institute und ist mit hochmodernen medizinischen Geräten ausgestattet. 1.500 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sorgen täglich dafür, dass unsere Patientinnen und Patienten medizinisch kompetent und sorgfältig sowie nach dem aktuellen Stand der Medizin rund um die Uhr versorgt und betreut werden. Jährlich werden über 24.000 Patient:innen stationär und rund 60.000 ambulant versorgt. In der Klinik für Geburtshilfe erblicken pro Jahr rund 1.600 Babys das Licht der Welt.

Fresenius Helios ist der führende private Gesundheitsdienstleister in Europa und versorgt mit rund 140 Kliniken und zahlreichen ambulanten Einrichtungen jährlich rund 27 Millionen Menschen. Zusammen mit Fresenius Kabi, Anbieter von Gesundheitsprodukten für kritisch und chronisch Kranke, gehört Fresenius Helios zum Gesundheitskonzern Fresenius. Mit seinen rund 130.000 Mitarbeitenden der Helios Gruppe in Deutschland sowie Quirónsalud in Spanien und Lateinamerika erzielte Fresenius Helios 2025 einen Gesamtumsatz von mehr als 13,5 Milliarden Euro.

In Deutschland betreibt Helios mehr als 80 Kliniken, rund 200 Medizinische Versorgungszentren (MVZ), sechs Präventionszentren und 30 arbeitsmedizinische Zentren. Helios behandelt im Jahr 2025 rund 5,6 Millionen Menschen in Deutschland, davon mehr als 4 Millionen ambulant. Seit seiner Gründung setzt Helios auf messbare, hohe medizinische Qualität und Datentransparenz und ist bei über 90 Prozent der Qualitätsziele besser als der bundesweite Durchschnitt.

In Deutschland beschäftigt Helios rund 80.000 Mitarbeitende und erwirtschaftete im Jahr 2025 einen Umsatz von rund 8,1 Milliarden Euro. Helios steht mit 35 eigenen Bildungszentren für Aus-, Fort- und Weiterbildung im Gesundheitswesen. Sitz der Unternehmenszentrale ist Berlin.

Quirónsalud verfügt über 57 Kliniken, davon sieben in Lateinamerika, rund 130 ambulante Gesundheitszentren sowie über 300 Einrichtungen für betriebliches Gesundheitsmanagement. Jährlich werden hier rund 22 Millionen Patient:innen behandelt, davon mehr als 20 Millionen ambulant. Quirónsalud beschäftigt rund 50.000 Mitarbeitende und erwirtschaftete 2025 einen Umsatz von mehr als 5,4 Milliarden Euro.