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Der Arzt zeigt mit einem Kuli auf eine Stelle des Wirbensäulenmodells.

Neurochirurgie

Ob chronische Erkrankung oder akute Verletzung: Unsere Spezialisten bieten Ihnen eine maßgeschneiderte Behandlung auf dem neuesten Stand der Medizin. Wir sind Ihre Experten für Wirbelsäule, Rückenmark, Gehirn und das periphere Nervensystem.

Leitung des Fachbereiches
Unsere Chefärztin leitet das Team mit ausgezeichneter fachlicher Expertise.
So erreichen Sie uns

Unser Sekretariat ist für Sie unter der Telefonnummer 05021 9210-3022 erreichbar. 

Unser Leistungsspektrum

Unsere Spezialisten behandeln unterschiedliche Erkrankungen und Verletzungen der Wirbelsäule, des Rückenmarks, des Gehirns und des peripheren Nervensystems. Abhängig vom jeweiligen Krankheitsbild kommen konservative, minimal-invasive und operative Behandlungsmethoden zum Einsatz.

Rückenbeschwerden können vielfältige Ursachen haben. Bei vielen unserer Patienten entstehen die Schmerzen durch altersbedingten Verschleiß und die Belastung der Wirbelsäule durch körperliche Anstrengungen. Doch auch jüngere Patienten leiden unter Rückenschmerzen und Wirbelsäulenproblemen. Bewegungsmangel, langes Arbeiten am Computer, Stress und Übergewicht können sich ebenfalls negativ auf die Gesundheit der Wirbelsäule auswirken.

 

Unsere Ärzte verfügen über besondere Erfahrung in der Wirbelsäulenchirurgie und behandeln zahlreiche Krankheitsbilder, die sowohl einzeln als auch gemeinsam auftreten können. Dazu gehören Bandscheibenvorfälle, Wirbelkanaleinengungen, Wirbelgleiten, Wirbelbrüche und Schmerzsyndrome.

 

Erkrankungen der Halswirbelsäule

Wir behandeln unter anderem:

zervikale Bandscheibenvorfälle

Wirbelkanaleinengungen

Forameneinengungen

Wirbelkörperbrüche

Tumoren

Entzündungen

 

Erkrankungen der Brust- und Lendenwirbelsäule

Zu den von uns behandelten Erkrankungen zählen:

  • Bandscheibenvorfälle
  • Wirbelkanaleinengungen
  • Wirbelkörperbrüche
  • Entzündungen (Spondylodiszitis)
  • Tumoren

 

Individuelle Therapie bei Wirbelsäulenerkrankungen

Nach einer genauen Untersuchung besprechen wir mit Ihnen eine individuell auf Sie abgestimmte Behandlung. Unser Ziel besteht darin, vorhandene Schmerzen oder neurologische Störungen wie Lähmungen und Gefühlsstörungen zu beseitigen oder zumindest zu lindern.

 

Schwerpunkte der Wirbelsäulenchirurgie

Zu unseren besonderen Schwerpunkten gehören:

  • mikrochirurgische und endoskopische, minimal-invasive Verfahren in der Bandscheibenchirurgie
  • Versteifungsoperationen an Hals-, Brust- und Lendenwirbelsäule
  • Einsetzen von Bandscheibenprothesen
  • Wirbelkörperzementierung
  • invasive Behandlungsmethoden bei chronischen Schmerzsyndromen, darunter Nervenwurzel-, Facettengelenk- und Iliosacralgelenk-Blockaden sowie operative Fusionstechniken des Iliosacralgelenks

Geschwülste der Wirbelsäule, sogenannte spinale Tumoren, können von den Wirbeln ausgehen, innerhalb der Rückenmarkshaut liegen oder sich als Tochtergeschwülste (Metastasen) im Wirbelkanal ausbreiten.

 

Unbehandelt können die Geschwülste weiter wachsen. Dieser Prozess verläuft häufig schleichend. Dabei entsteht zunehmend Druck auf das Rückenmark. Je nach Lage des Tumors können Betroffene zunächst Taubheitsgefühle in Armen oder Beinen verspüren. Im weiteren Verlauf können Lähmungserscheinungen auftreten.

 

Diagnostik und Therapie spinaler Tumoren

 

Unsere Abteilung behandelt sämtliche Geschwülste der Wirbelsäule. Nach einer ausführlichen ärztlichen Diagnostik, bei der unter anderem Aufnahmen mittels Computertomographie (CT) und Magnetresonanztomographie (MRT) eingesetzt werden, ist bei den meisten spinalen Tumoren eine Operation die Therapie der Wahl.

 

Ziel des Eingriffs ist es, das Rückenmark beziehungsweise die Nervenwurzel zu entlasten und zur Stabilisierung der Wirbelsäule beizutragen.

 

Heilungschancen

Bei gutartigen Tumoren kann eine Heilung erreicht werden, wenn sich das Geschwür vollständig entfernen lässt. Bei Tumoren wie beispielsweise Metastasen ist nach der Operation eine Bestrahlung beziehungsweise Chemotherapie erforderlich – in bestimmten Fällen auch eine Kombination beider Verfahren.

Fehlbildungen des Rückenmarks, sogenannte spinale Fehlbildungen, können angeboren sein oder sich erst im Laufe des Lebens entwickeln, beispielsweise infolge von Rückenverletzungen oder Infektionen.

 

Chiari-Fehlbildung

Zu den angeborenen Fehlentwicklungen gehört die Chiari-Fehlbildung. Dabei ist die sogenannte hintere Schädelgrube zu klein angelegt, wodurch sich Anteile des Kleinhirns in das Hinterhauptloch verschieben.

Infolgedessen können diese Gehirnstrukturen auf lebensnotwendige Nervenstrukturen drücken und Gehirn sowie Rückenmark beeinträchtigen. Für Betroffene kann dies schmerzhafte Folgen und Einschränkungen im Alltag verursachen. Die Beschwerden reichen von starken Nackenschmerzen über Gang- und Gefühlsstörungen sowie Lähmungen bis hin zu Schluck- und Atemstörungen.

 

Diagnostik der Chiari-Fehlbildung

Um das Ausmaß der Verschiebung der Gehirnkomponenten genauer beurteilen zu können, untersuchen wir unsere Patienten mittels Magnetresonanztomographie (MRT).

 

Therapie der Chiari-Fehlbildung

Mit Arzneimitteln lassen sich die Gehirnstrukturen nicht aus ihrer aktuellen Position verschieben. Deshalb erfolgt die Therapie einer Chiari-Fehlbildung im Wesentlichen chirurgisch. Durch einen operativen Eingriff versuchen wir, den Druck von den Nervenstrukturen zu nehmen und die Beschwerden des Patienten zu lindern.

Wirbelsäulenverletzungen wie Stauchungen und Brüche entstehen in der Regel durch Verkehrs- oder Sportunfälle sowie Stürze aus größerer Höhe. Bei älteren Menschen können sie außerdem Folge einer fortgeschrittenen Osteoporose sein.

Abhängig von der Schwere der Verletzung entscheiden wir, welche Behandlung für Sie bestmöglich geeignet ist.

Die Therapiemöglichkeiten reichen von Medikamenten über ein Stützkorsett und Krankengymnastik bis zu kleineren oder größeren Operationen.

 

Die operativen Verfahren wurden in der Vergangenheit kontinuierlich weiterentwickelt. Bereits über kleine Schnitte an der Wirbelsäule können Wirbel aufgerichtet und Knochenzement eingebracht werden. Bei komplexen Brüchen stabilisieren wir die Wirbelsäule meist minimal-invasiv mithilfe eines Schrauben-Stab-Systems. In einigen Fällen ist es zusätzlich notwendig, einen zerstörten Wirbelkörper durch ein Wirbelkörperimplantat zu ersetzen.

Infektionen an der Wirbelsäule werden häufig durch Bakterien verursacht, die von einer bereits bestehenden Entzündung im Körper über die Blutbahn zur Wirbelsäule gelangen. Auch ein rheumatischer Prozess kann eine Infektion auslösen. In vielen Fällen ist es sinnvoll, mit einer notwendigen Operation nicht zu lange zu warten.

 

Eine Entzündung der Wirbelsäule äußert sich normalerweise durch starke Rückenschmerzen sowie Begleiterscheinungen wie Fieber oder Gewichtsabnahme. Darüber hinaus können neurologische Störungen wie Lähmungen, Gefühlsstörungen und Blasen-Mastdarmstörungen auftreten.

 

Diagnostik bei Wirbelsäuleninfektionen

Für eine erfolgreiche Behandlung der Entzündung müssen zunächst die auslösenden Erreger nachgewiesen werden. Eine Blutuntersuchung gibt generell Aufschluss über erhöhte Entzündungswerte im Körper und kann möglicherweise bereits Hinweise auf den auslösenden Erreger liefern.

Das genaue Ausmaß der Entzündung stellen wir mithilfe von Röntgenaufnahmen, einer Computertomographie und insbesondere einer anatomisch hochauflösenden Magnetresonanztomographie mit und ohne Kontrastmittel dar. Anschließend besprechen wir mit Ihnen die notwendige Behandlung.

 

Therapie von Infektionen der Wirbelsäule

Je nach Schweregrad behandeln wir die Entzündung konservativ oder operativ. Die konservative Therapie besteht vor allem in der Gabe von Antibiotika. Um die Wirbelsäule nicht zusätzlich zu reizen, wird sie mithilfe eines Korsetts ruhiggestellt. Auch Bettruhe über mehrere Wochen kann Bestandteil der Behandlung sein.

 

Da Entzündungsherde Bandscheiben, Wirbel, Rückenmark und Nerven zerstören können, entfernen wir betroffenes Gewebe operativ, wenn sich die Infektion trotz medikamentöser Behandlung stark ausgebreitet hat. Dabei werden beispielsweise abgestorbene Knochen- und Gewebeteile sowie Eiteransammlungen möglichst vollständig entfernt.

 

Bei einer Operation wird die Wirbelsäule im Bereich der betroffenen Wirbelsegmente meist zusätzlich versteift, um die Phase der Bettruhe und Immobilisation zu verkürzen. Die Behandlung einer entzündeten Wirbelsäule ist in der Regel langwierig. Entzündungshemmende Antibiotika müssen häufig über Wochen oder sogar Monate eingenommen werden.

 

Unsere Spezialisten behandeln Erkrankungen des sogenannten peripheren Nervensystems. Darunter versteht man alle Nerven, die aus Gehirn und Rückenmark austreten und Muskeln sowie Haut versorgen. Periphere Nerven können auf unterschiedliche Weise gesundheitlich beeinträchtigt werden.

 

Die Nerven steuern die Bewegungen der Muskeln und leiten Schmerz-, Berührungs- und Temperaturempfindungen aus der Haut zum Gehirn. Bei Erkrankungen der Nerven leiden Betroffene häufig unter Schmerzen, Taubheitsgefühlen in den entsprechenden Hautbereichen und/oder Lähmungen der Muskeln.

Verfahren der Neuromodulation kommen zum Einsatz, wenn chronische Schmerzen durch konservative Maßnahmen wie Medikamente, Physiotherapie oder Entspannungsübungen nicht ausreichend verbessert werden können.

 

Eine ausführliche Untersuchung des Patienten ist dabei besonders wichtig. Sie dient einerseits dazu, die geeignete Behandlung zu finden, und andererseits dazu, Patienten zu erkennen, bei denen die Wahrscheinlichkeit, von einem Eingriff zu profitieren, zu gering ist.

 

Intrathekale Medikamentenpumpen

Intrathekale Medikamentenpumpen können nicht nur bei chronischen Schmerzen, sondern auch bei nicht beherrschbaren Spastiken eingesetzt werden. Der Wirkstoff wird direkt in das Nervenwasser abgegeben. Dadurch lässt sich bei gleicher Dosierung im Vergleich zur Tabletteneinnahme eine bessere Wirkung erzielen. Gleichzeitig treten deutlich weniger Nebenwirkungen auf.

 

Rückenmarkstimulation (SCS)

Die Rückenmarkstimulation (SCS) wird bei Schmerzen im Rücken, Bein oder Arm eingesetzt, die sich mit anderen Methoden nicht ausreichend behandeln lassen. Weitere Anwendungsbereiche sind das chronisch-regionale Schmerzsyndrom sowie Gefäßverschlüsse im Bein.

Über die Lendenwirbelsäule wird eine Elektrode eingebracht und mit einem externen Stimulator verbunden. Alternativ kann eine Elektrode durch eine Operation im Bereich der unteren Brustwirbelsäule implantiert werden.

Über den Stimulator wird ein leichter elektrischer Strom programmiert, der das Rückenmark stimuliert. Dadurch soll die Weiterleitung schmerzhafter Impulse zum Gehirn gehemmt werden. Kommt es während einer Testphase zu einer deutlichen Schmerzreduktion, wird der externe Schrittmacher entfernt und ein kleiner Stimulator unter die Haut implantiert.

 

Periphere Nervenstimulation

Die periphere Nervenstimulation kommt bei chronischen Schmerzsyndromen zum Einsatz, die eindeutig einem bestimmten Nerv zugeordnet werden können. Beispiele hierfür sind ein Trauma oder eine Operation mit Nervenverletzung. Die Schmerzen können unter anderem im Bereich des Gesichts, des Kopfes oder der Leiste auftreten.

 

Bei einem Schädel-Hirn-Trauma hat der Patient Verletzungen des knöchernen Schädels und/oder des Gehirns erlitten. Ursache ist meist äußere Gewalt, beispielsweise ein Sturz, ein Schlag auf den Kopf oder ein Verkehrsunfall.

Je nach Ausmaß kann ein Schädel-Hirn-Trauma lebensbedrohlich sein. Das Gehirn gehört zu den empfindlichsten Organen des menschlichen Körpers. Es ist Sitz des Bewusstseins, empfängt und verarbeitet Sinneseindrücke und reguliert lebenswichtige Organfunktionen wie die Atmung.

 

Intensive Untersuchung bei Schädel-Hirn-Trauma

Patienten mit einem Schädel-Hirn-Trauma untersuchen wir schnellstmöglich und sehr genau, um die Schwere der Kopfverletzungen zu erfassen.

Neben der neurologischen Untersuchung erfolgen Schnittbilduntersuchungen von Kopf und Hals mittels Computertomographie (CT) und in speziellen Fällen mittels Magnetresonanztomographie (MRT).

Bei Mehrfachverletzten (Polytrauma) untersuchen wir innerhalb kürzester Zeit nach der Aufnahme neben Schädel und Hals auch die gesamte Wirbelsäule, das Becken und sämtliche Körperhöhlen.

Da bei einem Schädel-Hirn-Trauma häufig weitere gleichzeitig aufgetretene Erkrankungen behandelt werden müssen, stimmen wir uns eng mit anderen Fachabteilungen des Klinikums ab, um sämtliche Verletzungen des Patienten zu versorgen.

 

Individuelle Therapie

Nach der exakten Diagnostik legen wir die individuelle Therapie fest. Diese kann eine Operation umfassen. Möglicherweise wird der Patient zunächst auch auf der Intensivstation oder einer normalen Station aufgenommen und überwacht.

Damit unsere Patienten beispielsweise nach operativen Eingriffen möglichst selbstständig das Haus verlassen können, versorgen wir sie nach der Akutphase der Erkrankung auf unserer Station für neurologische Frührehabilitation weiter.

 

Bei einem leichten Schädel-Hirn-Trauma, beispielsweise einer leichten Gehirnerschütterung, kann der Patient möglicherweise nach einer ausführlichen Untersuchung direkt oder nach einer 24-stündigen stationären Beobachtung nach Hause entlassen werden.

 

Zeit ist Hirn – eine rasche Therapie ist wichtig

Eine Form des Schlaganfalls ist der blutige Schlaganfall. Er entsteht, wenn eines der Gefäße des Gehirns zerreißt. Betroffene müssen schnellstmöglich versorgt werden, da innerhalb kürzester Zeit Gehirnzellen abzusterben beginnen, wenn sie nicht ausreichend mit Sauerstoff versorgt werden. Den erforderlichen Eingriff bieten wir im Rahmen der Notfallversorgung an.

Der blutige Schlaganfall ist dadurch gekennzeichnet, dass es durch das Zerreißen eines Gefäßes oder mehrerer Arterien zu einer Einblutung in das Gehirn kommt.

 

Diagnostik bei Hirnblutung

Die Diagnostik eines Schlaganfalls durch Hirnblutung beginnt mit einer neurologischen Untersuchung. Dabei überprüfen die Neurologen die Bewusstseinslage des Patienten und die Funktion verschiedener Nerven.

 

Mittels Computertomographie (CT) des Kopfes lässt sich eine Hirnblutung unmittelbar nach ihrem Auftreten erkennen. Auf den Bildern können die genaue Lage und das Ausmaß der Hirnblutung beurteilt werden.

 

Eine Alternative zur CT stellt die Kernspintomographie beziehungsweise Magnetresonanztomographie (MRT) dar. Gegebenenfalls ist außerdem eine Darstellung der Hirngefäße, eine sogenannte Angiographie, erforderlich, um eine Gefäßmissbildung als Ursache der Blutung zu diagnostizieren.

 

Therapie einer Hirnblutung

Oberstes Ziel bei einem blutigen Schlaganfall ist es, die Blutung im Gehirn zu stoppen und einen steigenden Hirndruck zu vermeiden.

 

Eine Operation kann notwendig sein, bei der gegebenenfalls die Schädeldecke geöffnet werden muss. Während des Eingriffs entfernen wir den Bluterguss, der sich im Gehirn gebildet hat. Darüber hinaus versuchen wir, den Blutdruck des Patienten möglichst schnell auf ein normales Niveau zu senken.

 

Je schneller die Blutung gestoppt werden kann, desto größer ist die Wahrscheinlichkeit, dass der Patient den Schlaganfall ohne größere Beeinträchtigungen überlebt.

Neuigkeiten
Helios Kliniken Mittelweser | 22.10.2026
Vom Retter zum Patienten: Feuerwehrmann entgeht nach schwerem Autounfall möglicher Lähmung

Ein schwerer Verkehrsunfall verändert für Dominik B. aus Schwarmstedt innerhalb weniger Sekunden alles: Der 39-jährige Feuerwehrmann prallt mit seinem Auto gegen einen Baum und erleidet eine komplexe Wirbelsäulenverletzung. In den Helios Kliniken Mittelweser übernimmt die neue Chefärztin der Neurochirurgie, Dr. Catharina Junghans, die anspruchsvolle Notoperation. Dank der schnellen medizinischen Versorgung bleibt der Familienvater von einer möglichen Lähmung verschont. Für den erfahrenen Rettungssanitäter bedeutet der Unfall einen besonderen Perspektivwechsel: Er erlebt erstmals selbst, wie entscheidend eine gut funktionierende Rettungskette ist.

Helios Kliniken Mittelweser, Nienburg
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