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Einleiten einer Narkose im Operationssaal

Zentrum für Anästhesiologie

Wir kümmern uns vor, während und nach einer Operation um Ihre Sicherheit und Ihr Wohlergehen – auch im Notfall. Mit moderner Technik und individuell abgestimmten Narkoseverfahren und Schmerzbehandlungen begleiten wir Sie bei Ihrem Klinik-Aufenthalt.

Leitung des Zentrums
Das interprofessionelle Team wird gemeinsam vom Direktor und Chefarzt mit ausgezeichneter fachlicher Expertise geleitet.
Christian Theis
Ärztlicher Direktor / Direktor Zentrum für Anästhesiologie
Mauricio Esteban
Chefarzt Klinik für Schmerzmedizin
So erreichen Sie uns

Sekretariat Zentrum für Anästhesiologie

Telefon:

(05121) 894–3302

 

Fax:

(05121) 894-3305

 

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Erreichbar:

Mo.–Do. von 07:00 – 17:00 Uhr

Fr. von 07:00 – 13:00 Uhr


Außer an den gesetzlichen Feiertagen.

Sekretariat Klinik für Schmerzmedizin

Telefon:

(05121) 894–5000

 

Fax:

(05121) 894–5005


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Das Team des Zentrum für Anästhesiologie hilft Ihnen mit umfassender Erfahrung und medizinischer Expertise.
Operateure stehen am OP-Tisch mit OP-Kleidung und Masken

Anästhesiologie: Versorgung rund um die Narkose

Moderne Medikamente, hochspezialisierte Narkoseärzte und modernste technische Ausstattung gewährleisten eine sichere Narkose.

Unser Team betreut Sie sicher und zuverlässig bei akuten und chronischen Schmerzen, bei operativen Eingriffen und auf der Intensivstation.

Nicht alle Operationen werden in Vollnarkose durchgeführt. Eine Regionalanästhesie betäubt nur die notwendigen Abschnitte des Körpers. Dadurch erholen sich die Patienten besser und sind schneller wieder mobil.

 

Die Regionalanästhesie ist eine Teilnarkose, die bei diagnostischen oder kleineren operativen Eingriffen eingesetzt werden kann. Bei diesem schonenden Verfahren werden einzelne Nerven oder Nervengeflechte in den betroffenen Körperbereichen mit einem Medikament, dem sogenannten Lokalanästhetikum, betäubt. Dieses verhindert, dass Schmerzreize aus dem Behandlungsgebiet zum Gehirn weitergeleitet werden.

ZUM SPEKTRUM DER REGIONALANÄSTHESIE GEHÖREN BEI UNS:

  • Kaudalanästhesie (eine besondere Periduralanästhesie bei Säuglingen, Kleinkindern und Schulkindern)
  • lumbale oder thorakale Periduralanästhesie (an Lenden- oder Brustwirbelsäule)
  • kombinierte Spinal- und Periduralanästhesie
  • separate Blockaden der oberen und unteren Extremitäten (Arme oder Beine)
  • isolierte Fuß- und Handblockaden

Während des Eingriffs sind Sie bei Bewusstsein und können zum Beispiel über Ihre mitgebrachten Kopfhörer Musik hören. Eine Beatmung ist daher nicht nötig. Auf Wunsch können wir Ihnen auch ein Beruhigungsmittel geben, um während der Operation zu schlummern.

 

Vorteile der Regionalanästhesie

 

Eine Regionalanästhesie ist insgesamt schonender. Der Körper kann sich von dem Eingriff schneller erholen und Sie dürfen auch sofort wieder essen und trinken. Dennoch überwachen wir Sie in den meisten Fällen noch für ein bis zwei Stunden im Aufwachraum. Im Einzelfall bringen wir Sie auch bereits direkt nach dem Eingriff wieder in Ihr Zimmer auf der Station. Je nach Operation können Sie zudem noch am Operationstag Ihr Bett verlassen oder im Falle einer ambulanten Operation sogar nach Hause entlassen werden. Dies setzt jedoch voraus, dass Sie für 24 Stunden Angehörige in Ihrem direkten Umfeld haben und selbst kein Auto fahren.

Eine Vollnarkose versetzt Sie für die Dauer der Operation in einen schlafartigen Zustand. Der Körper ist entspannt und empfindet keine Schmerzen; das Bewusstsein ist ausgeschaltet.

 

Während der gesamten Dauer der Vollnarkose ist ein Anästhesist anwesend. Er überwacht mit Hilfe modernster Technik beispielsweise die Herztätigkeit, den Kreislauf und die Narkosetiefe. Um die Narkose aufrechtzuerhalten, können Ihnen weitere Narkose-Medikamente und Schmerzmittel über einen Venenzugang gespritzt oder Narkosedämpfe über die Atemluft zugeführt werden. Da Sie in Vollnarkose nicht selbst atmen können, stellt der Anästhesist auch Ihre Atmungsfunktion sicher, zum Beispiel mit einer Atemmaske oder einem Beatmungsschlauch.

NEBEN DEN UMFANGREICHEN LEISTUNGEN EINER MODERNEN ANÄSTHESIE UMFASSEN UNSERE SPEZIALISIERUNGEN:

  • intravenöse Anästhesie
  • Versorgung bei laser-chirurgischen Eingriffen
  • Schmerzbehandlung rund um die Tumorchirurgie
  • Ein-Lungen-Anästhesie
  • spezielle Anästhesie für Eingriffe bei Neugeborenen
  • fiberoptische Intubation in allen Altersklassen
  • ultraschall-unterstützte Anästhesie
  • Schmerztherapie bereits im Operationssaal
  • Prävention und Therapie von Übelkeit und Erbrechen nach dem Aufwachen
  • Bereitschaftsdienst für Reanimationsmaßnahmen
  • fremdblutsparende Konzepte

Nach der Operation

 

Ist die Operation abgeschlossen, beendet der Anästhesist die Narkose. Sobald die Aufwachphase beginnt, brauchen Sie auch nicht mehr beatmet werden. Im Aufwachraum werden Sie anschließend von speziell geschulten Anästhesiemitarbeitern überwacht. Während Sie in Ruhe zu sich kommen und munter werden, behalten unsere Mitarbeiter Ihre Vitalfunktionen wie Atmung, Bewusstsein, Blutkreislauf im Blick und behandeln eventuell nach der OP aufkommende Schmerzen. Meist können Sie bereits etwas trinken. Sobald Sie wieder vollständig bei Bewusstsein sind und eine Überwachung im Aufwachraum nicht mehr nötig ist, werden Sie wieder in Ihr Zimmer auf der Station gebracht. In einigen Fällen ist jedoch eine weitere intensive Überwachung notwendig, zum Beispiel nach großen operativen Eingriffen oder bei schweren Erkrankungen. In diesem Fall werden Sie auf unseren Intensivstationen weiter kompetent betreut.

Kinder haben andere Bedürfnisse: Ist bei Kindern ein operativer oder diagnostischer Eingriff nötig, stimmen unsere Anästhesisten die Narkoseverfahren speziell auf sie ab.

 

Unter den vielen Patienten, die von uns betreut werden, sind auch zahlreiche Kinder. Im Helios Klinikum Hildesheim sind Anästhesisten auf die sichere und angstfreie Narkose bei Kindern spezialisiert. Die Experten bieten besonders abgestimmte Anästhesiekonzepte für Eingriffe bei Neugeborenen, Säuglingen, Klein- und Schulkindern. Hierfür stehen uns auch besondere Kinderanästhesieinstrumente für alle Größen zur Verfügung.

ZUM SPEKTRUM DER SPEZIELLEN KINDER-ANÄSTHESIE GEHÖREN BEI UNS:

  • Sedierung (Ruhigstellung) speziell für Kinder
  • Kaudalanästhesie (eine besondere Periduralanästhesie bei Säuglingen, Kleinkindern und Schulkindern)
  • Peniswurzelblockaden
  • spezielle Anästhesie für Eingriffe bei Neugeborenen
  • fiberoptische Intubation in allen Altersklassen
  • fremdblutsparende Konzepte

Was ist bei Kindern anders?

 

Die noch unreifen Organsysteme von Neugeborenen, Säuglingen und Kleinkindern sowie die noch wachsenden Körper von Schulkindern reagieren sensibler auf stark wirksame Narkose-Medikamente. Doch eine kindgerechte Anästhesie macht notwendige diagnostische und chirurgische Eingriffe im Kindesalter sehr gut möglich. Mit erfahrenen Kinderanästhesisten und einer interdisziplinäre Betreuung setzen wir uns für die bestmögliche Betreuung Ihres Kindes ein.

 

Ohne Angst in die Operation

 

Operationen sind selbst für gut aufgeklärte Erwachsene eine Ausnahmesituation. Umso wichtiger ist es für uns, dass wir nicht nur Sie als Eltern, sondern auch Ihr Kind in alle Vorbereitungen mit einbeziehen.  Selbstverständlich sind auch die vertrauten behandelnden Ärzte in die Anästhesieplanung involviert. Sind Kinder ehrlich und kindgerecht darüber informiert, was auf sie zukommt, sind sie erfahrungsgemäß kooperativer und angstfreier. Dabei beeinflussen möglichst geringe Schmerzen und Ängste einen besseren Heilungsprozess.

In unserer Klinik erblicken jährlich rund 1.400 Babys das Licht der Welt. Verschiedene Maßnahmen können den Geburtsschmerz der Mütter wirksam lindern.

 

Bereits während der Geburtsplanung besprechen wir mit den werdenden Eltern die Vor- und Nachteile der möglichen Anästhesieverfahren für Mutter und Kind. Neben Peridural- und Spinalanästhesie können auch alternative Methoden zum Einsatz kommen, die den Schmerz lindern.

Die Periduralanästhesie (PDA) ist das häufigste Verfahren, um Schmerzen bei der Geburt zu lindern. Hierbei werden schmerzleitende Nervenfasern des Rückenmarks betäubt. Die Mutter erlebt die Geburt bewusst mit, kann sich aber besser entspannen und ganz auf die Geburt konzentrieren. Auch während des Geburtsvorgangs können Sie sich noch für eine PDA entscheiden. Ein Anästhesist kann hierfür zu jeder Zeit hinzugeholt werden.

 

Ablauf

 

Im Bereich der Lendenwirbelsäule wird Ihnen durch eine Hohlnadel ein Katheter in den Raum um das Rückenmark vor der harten Rückenmarkshaut, dem sogenannten Periduralraum, gesetzt. Dies geschieht unter örtlicher Betäubung. Der Katheter wird mit Pflastern fixiert und von den werdenden Müttern nicht als störend empfunden. Über diesen Periduralkatheter gelangt das Lokalanästhetikum in die Nähe der Nervenfasern. Die Wirkung tritt nach circa 15 bis 20 Minuten ein. Das  Lokalanästhetikum wird solange wie nötig über eine kleine Pumpe automatisch verabreicht. Die Wirkdauer kann beliebig ausgedehnt werden.

 

Kaiserschnitt

 

Sollten Sie einen Kaiserschnitt planen oder dieser durch verzögerte Geburt notwendig werden, kann eine liegende PDA dazu genutzt werden, den Schmerz während der Operation auszuschalten. Ebenfalls können wir eine Spinalanästhesie setzen, bei der wir lediglich über eine sehr dünne Nadel ein Lokalanästhetikum spritzen. Nach dem Kaiserschnitt verbleibt der Periduralkatheter in einigen Fällen bis zum Folgetag. So können wir Schmerzen nach dieser Operation optimal behandeln: Die Mutter bleibt dabei mobil und kann sich – ohne große Schmerzen – um ihr Neugeborenes kümmern.

Eine Spinalanästhesie führen wir meistens durch, wenn wir uns von einer normalen Entbindung rasch auf einen Kaiserschnitt umstellen müssen. Die Spinalanästhesie kann aber auch von vornherein als Anästhesieverfahren gewählt werden, wenn ein Kaiserschnitt aufgrund bestimmter Faktoren wie einer Mehrlingsschwangerschaft oder Beckenendlage notwendig ist.  

 

Im Vergleich zur PDA werden die Medikamente bei der Spinalanästhesie näher ans Rückenmark gespritzt: Das Lokalanästhetikum geben wir mit einer sehr dünnen Nadel durch die harte Rückenmarkshaut hindurch in den mit Nervenflüssigkeit gefüllten Spinalraum. Die Wirkung setzt innerhalb weniger Minuten ein. Dabei werden die Beine warm und schwer und lassen sich für einen kurzen Zeitraum kaum bewegen. Die Patientin ist jedoch schmerzfrei und bei vollem Bewusstsein.

Viele Frauen möchten bei der Geburt auf Medikamente weitgehend verzichten oder auch bereits während der Schwangerschaft Beschwerden alternativ lindern.

 

Akupunktur

 

Die Traditionelle Chinesische Medizin (TCM) ist eine ganzheitliche Therapieform, die den ganzen Organismus positiv beeinflusst. Das Setzen der Nadeln ist weitgehend schmerzfrei. Einige unserer Hebammen sind speziell für die Akupunkturschemata rund um Schwangerschaft, Geburt und Wochenbett geschult.

 

Homöopathie

 

„Ähnliches soll mit Ähnlichem geheilt werden." Das ist die Idee, die hinter der Homöopathie steckt. Häufig wird sie als ergänzende Behandlungsmethode eingesetzt. Die verwendeten Wirkstoffe werden dabei in sehr geringen Konzentrationen angewendet, um die körpereigenen Abwehrkräfte anzuregen und so den Körper im Heilungsprozess zu unterstützen. Da die Homöopathie ein sehr breitgefächertes Gebiet umfasst, kann sie rund um Schwangerschaft, Geburt und Wochenbett unterstützend eingesetzt werden.

Anästhesist bei der Betäubung und Beatmung von Patient vor einer Operation in der Chirurgie

operative Intensivmedizin: Auch im Ernstfall gut versorgt

In der Intensivmedizin kümmern wir uns um Patienten mit schweren Erkrankungen, die eine besondere, umfassendere Überwachung und Versorgung benötigen.

Nach großen Operationen, bei schwerwiegenden Verletzungen, Gehirnblutungen oder bei unvorhergesehenen Komplikationen kann eine Betreuung auf unserer Intensivstation notwendig sein. Hier haben wir die Möglichkeit, lebenswichtige Vitalzeichen wie Atmung, Blutdruck, Puls, Flüssigkeitshaushalt und Bewusstsein der Patienten engmaschig zu kontrollieren, zu unterstützen und zu stabilisieren. Hierfür stehen uns moderne Geräte wie Ultraschall, Dialyse, Beatmungsgeräte und medizintechnische Monitorsysteme zur Verfügung.

 

Alle Patienten werden rund um die Uhr von Ärzten und speziell ausgebildetem medizinischen Pflegepersonal betreut. Dabei arbeiten unsere Ärzte für Anästhesiologie eng mit den anderen Fachbereichen des Klinikums zusammen. Auch Physiotherapeuten und Logopäden werden in den Genesungsprozess mit einbezogen. Jede Behandlung erfolgt in enger Absprache mit den Ärzten.

Gerade im Bereich der Intensivmedizin ist uns der regelmäßige Austausch mit Angehörigen der Patienten sehr wichtig. Intensivmedizinische Patienten brauchen im besonderen Maße eine vertraute Atmosphäre, wie beispielsweise ein Foto oder auch Musik. Scheuen Sie sich nicht, mit uns darüber zu sprechen.

Rettungswagen fährt aus Rettungsstelle

Notfallmedizin: Sicherheit für Stadt und Land

Unsere Anästhesisten kümmern sich vorrangig um die Bedürfnisse von Patienten des Klinikums. Als Notfallmediziner kommen Ihnen zahlreiche weitere Aufgaben in der Stadt und im Landkreis Hildesheim zuteil.

Unsere Anästhesisten besetzen an zehn Tagen im Monat das Notarzteinsatzfahrzeug (NEF) des Helios Klinikum Hildesheim und sind damit maßgeblich daran beteiligt, die Bewohner der Stadt und des Landkreises Hildesheim notfallmedizinisch zu versorgen. Die restlichen Tage übernehmen diesen Dienst Kollegen beispielsweise aus den chirurgischen Fachabteilungen.

Zusätzlich zum Notarzteinsatzfahrzeug kann ein Leitender Notarzt alarmiert werden. Dieser ist bei größeren Schadensfällen dafür verantwortlich, die medizinische Versorgung zu koordinieren. Dies kann beispielsweise bei Unfällen mit mehreren Verletzten, Großbränden oder Bombenräumungen der Fall sein.

In Hildesheim ist einer der sechs sogenannten „Tunnel-Rettungszüge“ der Deutschen Bahn stationiert. Aufgabe dieser Züge ist es, bei ICE-Unfällen in Tunneln der Schnellbahntrasse technische und medizinische Hilfe an den Unfallort zu bringen. Wir stellen erfahrene Ärzt:innen, die den Rettungszug besetzen können.

Im Rahmen des Hildesheimer Notkompetenzsystems unterstützen wir die Ausbildung von Rettungsassistenten und Rettungssanitätern. Ziel ist, dass diese bestimmte ärztliche Maßnahmen durchführen können, bevor der Notarzt eintrifft. Hierfür sind feste Regeln definiert. Damit diese auch jedem sicher bekannt sind, werden durch uns zweimal jährlich Prüfungen abgenommen.

Schmerzklinik Wochenplan

Behandlung chronischer Schmerzen

Im Helios Klinikum Hildesheim werden chronische Schmerzpatienten nach dem Konzept der multimodalen Schmerztherapie von einem erfahrenen Expertenteam verschiedener Fachbereiche (interdisziplinär) stationär behandelt.

Flyer Akutschmerztherapie

Gemeinsam gegen Ihren Schmerz

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Fachinformation: Hinweise für Ärzte und Studenten

Die Ausbildung junger Kollegen und deren Weiterbildung liegen uns besonders am Herzen.

SiNA - Simulations- und Notfallakademie Hildesheim

Das Simulationszentrum bietet die Möglichkeit, sich und das gesamte Team auf mögliche Notfallsituationen vorzubereiten.

Unsere Stationen
Hier finden Sie Informationen rund um die pflegerische Betreuung und den Ablauf auf unserer Intensivstation.
Station D2.3
Ebene 2
Telefon:

(05121) 894–5283

Station B2i
Ebene 2
Telefon:

(05121) 894–5221

Wissenswertes aus unserem Fachbereich

Hier erfahren Sie Wissenswertes rund um die Narkose, Schmerzmedikationen und unsere weiteren Leistungen

Wir arbeiten interdisziplinär

Neuigkeiten
Helios Klinikum Hildesheim | 25.09.2025
Medizinische Premiere rettet Leben – Patient dank Wach-ECMO erfolgreich operiert

Ärzteteam des Helios Klinikums Hildesheim setzt erstmals Wach-ECMO bei Luftröhren-Operation ein – innovatives Verfahren bietet Patienten höchste Sicherheit 

Helios Klinikum Hildesheim | 24.02.2025
Perfektes Zusammenspiel von Menschen und Maschinen

Erstmals operieren Experten der Helios Kliniken Salzgitter und Hildesheim gemeinsam mit DaVinci-Roboter und ECMO-Unterstützung. Der thoraxchirurgische Eingriff war nur dank dieser Kombination mit „künstlicher Lunge“ möglich.

Helios Klinikum Hildesheim
Senator-Braun-Allee 33
31135 Hildesheim
Kontakt
Fax: (05121) 894–1205