Kinder-Radiologie

Kinderradiologie stellt in jeder Hinsicht im Unterschied zur Behandlung Erwachsener eine besondere Herausforderung dar.

Eine altersgerechte Beurteilung vom Früh-/Neugeborenem über Teenager zum Heranwachsenden erfordert spezielle Kenntnisse über die altersentsprechenden Krankheiten und Syndrome. Es kommen sämtliche radiologischen Verfahren (Ultraschall, konventionelles Röntgen, Durchleuchtung, CT und MRT (Kernspin) unter Bevorzugung strahlungsfreier Verfahren, wie MRT und Ultraschall zum Einsatz.

Strahlenschutz

Der Strahlenschutz stellt in der Kinderradiologie ein besonderes Anliegen dar. Eine ständige Optimierung der Aufnahmetechnik erfordert eine gute Zusammenarbeit zwischen den Ärzten, dem technischen Personal und den Eltern. Für jede Röntgenuntersuchung werden die Aufnahmeparameter und –technik der Fragestellung individuell angepasst.

Fachkundige Kinderspezialisten

Die Untersuchung von Kindern ist eine fachübergreifende Teamarbeit zwischen Kinderärzten, Kinderradiologen, Kinderkrankenschwestern und medizinisch-technischen Röntgenassistenten/innen. Die rechtfertigende Indikation muss zu jeder radiologischen Untersuchung – ob Röntgen, Durchleuchtung, Computertomographie (CT), Kernspintomographie (MRT) oder Ultraschall – fachkundig gestellt und überprüft werden.

Angepasst ans Alter der Kinder

Es soll eine möglichst niedrige Strahlendosis garantiert werden. Für jede Röntgenuntersuchung werden die Aufnahmen eng eingeblendet und die Aufnahmeparameter der Fragestellung, der Erkrankung/Verletzung und dem Alter des Kindes angepasst.

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Prof. Dr. med. Thomas Herold

Chefarzt Diagnostische und Interventionelle Radiologie
Prof. Dr. med. Thomas Herold

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