Jaqueline Gatzki
(0202) 896-1430
Das Team des Beckenbodenzentrums nimmt sich ganz viel Zeit, um das Problem genau zu ermitteln. Zum Einsatz kommt dabei die breite Palette an diagnostischen Möglichkeiten.
Das individuell zugeschnittene Therapiekonzept ist in der Regel zunächst einmal eine nicht-operative Maßnahme. Wenn es aufgrund des Erkrankungsverlaufes oder der großen Einschränkung der Lebensqualität doch zu einer Operation kommt, dann steht unseren Ärzten das ganze Spektrum der operativen Möglichkeiten zur Verfügung.
Für urogynäkologische Fragestellungen stellt der Umzug der Frauenklinik an die Heusnerstraße in 2016 eine klare Verbesserung dar. Oft gibt es Überschneidungen zu den Urologen oder auch den Darmchirurgen. Eine Absprache ist hier auf kurzem Wege möglich, weil alle am selben Standort tätig sind. Davon profitiert zuallererst die Patientin.
In der Klinik für Gynäkologie wird das gesamte Spektrum der Harninkontinenzabklärung und -therapie sowie alle konservativen und operativen Senkungstherapien angeboten.
Besonderes Augenmerk liegt auf der minimalinvasiven Chirurgie. So werden auch größere Senkungseingriffe laparoskopisch durchgeführt. Im Bereich der Urogynäkologie stehen alle klassischen vaginalen Verfahren, spannungsfreie suburethrale Schlingen (TVT- und transobturatorische Bänder), Botulinuminjektionen bei überaktiver Blase und sacrale Neuromodulation (sog. Blasenschrittmacher-Implantation) zur Verfügung, um nur einige zu nennen.
Das Ärzt:innenteam beider Kliniken verfügt über die entsprechende klinische und wissenschaftliche Expertise, und vor allem im Bereich der Diagnostik ist die apparative Ausstattung des Standortes gezielt erweitert worden. Diagnostik und Operationstechniken befinden sich auf dem gegenwärtig optimal möglichen Stand und dürfen als „State of the Art“ bezeichnet werden.
Beckenbodenerkrankungen sind dadurch gekennzeichnet, dass es sich oft um Funktionsstörungen handelt, die – für den optimalen Behandlungserfolg – das Know-how unterschiedlicher Fächer erfordern. Die Landesfrauenklinik bietet mit der Gynäkologie bzw. Urogynäkologie sowie der Koloproktologie im Helios Universitätsklinikum Wuppertal die beiden klinischen Bereiche, die vorrangig für eine interdisziplinäre Versorgung der Patientinnen erforderlich sind, in einem Verbund. Diese arbeiten bereits längere Zeit in der Diagnostik und Therapie von Beckenbodenerkrankungen zusammen – hierbei handelt es sich vor allem um die Problematik der kombinierten Harn- und Stuhlinkontinenz sowie bestimmte Senkungsformen. Neben der abgestimmten Diagnostik werden hier gelegentlich Operationsteams der beiden Fächer gebildet, um die im Zentrum der Bemühungen stehende Funktionsverbesserung gemeinsam zu erreichen.
Das Helios Universitätsklinikum Wuppertal (HUKW) hat einen neuen Chefarzt: Prof. Dr. med. Stefan Krüger übernimmt die Leitung der Klinik für Pneumologie, Allergologie, Schlaf- und Beatmungsmedizin.
Das Helios Universitätsklinikum Wuppertal (HUKW) setzt weiterhin Maßstäbe in der neurologischen Notfallversorgung. Die Schlaganfall-Spezialstation wurde erneut erfolgreich als „überregionale Stroke Unit“ qualitätsgeprüft und zertifiziert. Damit bestätigt die Deutsche Schlaganfall-Gesellschaft (DSG) gemeinsam mit der Stiftung Deutsche Schlaganfall-Hilfe das hohe medizinische Niveau und die lückenlose Versorgungsqualität am Standort.
Für seine wissenschaftliche Fotografie wird Prof. Dr. Maximilian Ackermann, Pathologe am Helios Universitätsklinikum Wuppertal der Universität Witten/Herdecke, mit dem Lennart Nilsson-Preis des Karolinska Instituts in Stockholm geehrt.
Zum 01.05.2025 hat Sebastian Windmöller die Position des Chefarztes des Interdisziplinären Notfallzentrums (NFZ) am Helios Universitätsklinikum Wuppertal übernommen. Mit seiner langjährigen Erfahrung in der Notfallmedizin sowie im strategischen Auf- und Ausbau interdisziplinärer Strukturen bringt er umfassende klinische Expertise in die Leitung ein.
„Herzenssache“ – so heißt eine Helios Mitarbeitenden-Aktion, die seit dem Start vor zwei Jahren auf aktuell insgesamt über 60 bundesweit teilnehmende Helios-Kliniken sowie die Medizinischen Versorgungszentren ausgeweitet hat.
Neues Zentrum am Helios Universitätsklinikum bündelt die Behandlungsoptionen.
Das Brustzentrum am Helios Universitätsklinikum Wuppertal beteiligt sich als eine der ersten Kliniken in Europa an einer Studie, die herausfinden soll, ob eine MRT-Untersuchung des entfernten Tumors direkt im OP die Nachoperationsrate bei Brustkrebserkrankungen senken kann.
Wuppertal - Gefäß- und Herzchirurgen am Helios Universitätsklinikum Wuppertal (HUKW) haben in einer interdisziplinären Operation eine Aortenbogenprothese eingesetzt. Es war der erste Eingriff dieser Art am HUKW und in Wuppertal.
Wuppertal - „Wer sich den Juli als Geburtsmonat aussucht, wird es später schön beim Feiern haben“, dachte sich vielleicht der kleine Eron und wählte deshalb diesen Monat, um geboren zu werden.
42283 Wuppertal