- Helios Kliniken Mittelweser - Herzlich Willkommen!
Neue Gesichter, unterschiedliche Lebenswege und ein gemeinsames Ziel: 19 Auszubildende starten bei den Helios Kliniken Mittelweser in ihre berufliche Zukunft. Zwischen 16 und 45 Jahren alt, bringt die neue Klasse vielfältige Erfahrungen und Perspektiven mit. Nach dem Auftakt im Helios Bildungszentrum Nienburg beginnt nun die praktische Ausbildungsphase in Nienburg und Stolzenau. Dabei lernen die angehenden Pflegefachleute die unterschiedlichen Facetten des Pflegeberufs kennen.
Nächstenliebe bedeutet, für andere da zu sein – Zeit zu schenken, zuzuhören und Nähe zu geben. Genau dafür engagieren sich die Grünen Damen der Helios Kliniken Mittelweser. Eine von ihnen ist Sylvia Lompe, die in diesem Jahr auf 25 Jahre ehrenamtliches Engagement zurückblickt.
Gewebespende kann über den Tod hinaus Hoffnung schenken und das Leben anderer Menschen verändern. Laura Nitsch hat selbst durch eine Nierentransplantation ein neues Stück Lebensfreiheit gewonnen – und nach dem Tod ihres Vaters erlebt, wie seine gespendeten Augenhornhäute zwei anderen Menschen helfen konnten. Besonders berührend: Der heutige Transplantationsbeauftragte des Helios Clusters Niedersachsen-Nord, Henning Bolle, war einst der Auszubildende ihres Vaters. Eine persönliche Geschichte über Spende, Abschied und eine Verbindung, die erst viele Jahre später sichtbar wurde.
Der Bauantrag ist eingereicht, Baubeginn und Zeitplan für den Umzug stehen: Die Helios Kliniken Mittelweser konzentrieren ihre Abteilungen am Standort Nienburg und schaffen nun dafür die baulichen Voraussetzungen. Bund und Land fördern dieses Vorhaben mit 30 Millionen Euro.
Ein wichtiger Meilenstein für zwei internationale Pflegekräfte der Helios Kliniken Mittelweser: Aline Thais Pech Ruver und Juline Manica Desordi haben ihre Kenntnisprüfung erfolgreich bestanden. Nach ihrer Einreise aus Brasilien im März 2025 wurden sie intensiv auf ihren Einsatz und die Prüfung vorbereitet. Nun können beide als voll anerkannte Pflegefachkräfte weiter auf unfallchirurgisch-orthopädischen Station 7 und der geburtshilflichen Station 6 tätig sein. Ihr Erfolg zeigt, wie internationale Zusammenarbeit, gezielte Integration und engagierte Begleitung zu einer gelungenen beruflichen Zukunft führen können.
Seit 14 Jahren ist die Schmerzklinik am Standort Stolzenau der Helios Kliniken Mittelweser ein zuverlässiger Partner in der Versorgung von Menschen mit chronischen Schmerzen. Mit ihrem multimodalen und interdisziplinären Behandlungskonzept verbindet die Fachabteilung medizinische, psychologische und therapeutische Ansätze. Aufgrund der weiterhin hohen Nachfrage erweitert die Schmerzklinik nun ihre Kapazitäten: Künftig können rund ein Drittel mehr Patientinnen und Patienten stationär behandelt werden. Gleichzeitig wird das multiprofessionelle Team weiter verstärkt.
Pflege aktiv mitgestalten und eigene Ideen für die Praxis entwickeln: Die Auszubildenden des Kurses 23/26-2 am Helios Bildungszentrum Nienburg haben im Projekt „Pflege weiterdenken“ aktuelle Herausforderungen aus dem Pflegealltag aufgegriffen, Lösungen erarbeitet und ihre Ergebnisse im Rahmen eines Praxisforums vorgestellt. Dabei standen Themen wie Theorie-Praxis-Transfer, Kommunikation, Übergaben und die Begleitung neuer Mitarbeitender im Fokus.
Ein Beruf mit Zukunft, hoher fachlicher Expertise – und vor allem mit Herz und Menschlichkeit: Am Helios Bildungszentrum Nienburg haben zwölf Schülerinnen des Kurses 23/26-2 ihr Examen zur Pflegefachfrau erfolgreich bestanden. Eine Absolventin schloss ihre Ausbildung dabei sogar mit der Traumnote 1,0 ab. Im Rahmen einer feierlichen Examensübergabe in der Helios Klinik Stolzenau wurden die Absolventinnen für ihre Leistungen geehrt. Besonders erfreulich: Einige von ihnen werden künftig die Teams der Helios Kliniken Mittelweser verstärken und ihre berufliche Zukunft in der Region gestalten
Zum 1. Juli erweitert das Helios Cluster Niedersachsen-Nord sein Engagement für die Gewebespende und kooperiert mit der Deutschen Gesellschaft für Gewebetransplantation (DGFG). Dazu gehört neben der postmortalen Spende von Augenhornhäuten, Herzklappen, Blutgefäßen, Knochen und Weichteilgeweben (Sehnen und Bänder) auch die Lebend-Spende der Plazenta nach einem geplanten Kaiserschnitt zur Gewinnung der Amnionmembran. Das ist die innere Eihaut der Plazenta, die zur Behandlung schwerer Erkrankungen der Augenoberfläche und chronischen Wunden eingesetzt werden kann. Mit der neuen Zusammenarbeit stärken vier Klinikstandorte die Versorgung mit dringend benötigten Gewebetransplantaten und setzen ihr langjähriges Engagement für transparente Aufklärung und die Förderung der Organ- und Gewebespende konsequent fort.