Informationsangebot für Betroffene, Angehörige und Interessierte
Gelenkverschleiß nimmt mit dem demografischen Wandel stetig zu. Wenn Physiotherapie, Medikamente und andere konservative Therapien die Schmerzen nicht mehr ausreichend lindern, kann ein künstlicher Gelenkersatz neue Lebensqualität ermöglichen. Mit großer Sorgfalt und Expertise führen die erfahrenen Spezialist:innen seit vielen Jahren eine hohe Anzahl an Gelenkersatz-Operationen in der Helios Klinik Köthen durch.
Orientierung und Antworten für Betroffene
Betroffene Patient:innen haben oft einen langen Leidensweg hinter sich, bis sie sich zu einer Knie- bzw. Hüftendoprothese entschließen. Für sie und auch die Angehörigen stellen sich im Vorfeld viele Fragen: Sind alle konservativen Behandlungsmöglichkeiten ausgeschöpft? Welche Art von Implantat ist für mich das richtige? Wie bereite ich mich auf die Operation vor? Gibt es Risiken? Bei welchen Tätigkeiten und Bewegungen muss man sich nach der Operation vorsehen? Ist eine Reha für jede:n Betroffene:n vorgesehen und erfolgt sie gleich im Anschluss an den Krankenhausaufenthalt? Wie lange hält das künstliche Gelenk?
Das Forum Endoprothetik greift diese Fragen strukturiert auf und bietet Raum für den persönlichen Austausch.
Interdisziplinäre Expertise aus erster Hand
Durch das Programm führen erfahrene Spezialist:innen der Klinik:
Wann die Implantation eines künstlichen Gelenkes notwendig ist und welche modernen Operationsverfahren es gibt, darüber informieren Dr. med. Mathias Pretzsch, Chefarzt der Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie der Helios Klinik Köthen und seine Kolleg:innen am 4. März 2026, um 15:30 Uhr im Foyer der Helios Klinik Köthen, Hallesche Straße 29, 06366 Köthen. Im Anschluss stehen alle Referent:innen für Fragen zur Verfügung. Die Teilnahme ist kostenfrei, eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen!