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Neue Oberärztin für die Tagesklinik Ilmenau

Seit dem 1. Juli 2026 hat die Tagesklinik Ilmenau mit Ivana Vucinic eine neue oberärztliche Leitung.

01.07.2026 Lesedauer: - Min.
Neue Oberärztin für Tagesklinik Ilmenau

Seit dem 1. Juli 2026 hat die Tagesklinik Ilmenau mit Ivana Vucinic eine neue oberärztliche Leitung.

Frau Vucinic ist seit 2022 Fachärztin für Psychiatrie und Psychotherapie. Sie verfügt über umfangreiche Erfahrung aus der oberärztlichen Leitung gerontopsychiatrischer Stationen, insbeson-dere bei der Behandlung deliranter und dementieller Störungsbilder. Zudem bringt sie wertvolle Erkenntnisse aus ihrer bisherigen Tätigkeit als Leiterin einer psychiatrischen Tagesklinik sowie mehrerer Institutsambulanzen im Raum Saalfeld mit.

„Wir freuen uns, mit Frau Vucinic eine erfahrene und fachlich versierte Psychiaterin für diese wichtige Position in der Tagesklinik Ilmenau gewonnen zu haben, und wünschen ihr einen guten Start in ihrer neuen Aufgabe“, bekräftigt Klinikgeschäftsführerin der Helios Fachkliniken Hildburghausen, Dr. Franka Köditz, bei der Begrüßung im Team der Tagesklinik Ilmenau.

Tageskliniken: Behandlung zwischen ambulanter und stationärer Versorgung

An den Standorten Hildburghausen, Ilmenau, Meiningen, Sonneberg und Suhl betreiben die Helios Fachkliniken Hildburghausen Tageskliniken und Institutsambulanzen. In den teilstationären Einrichtungen behandeln muliprofessionelle Teams eine Vielzahl von akuten und subakuten seelischen Erkrankungen. Dabei nehmen Patient:innen tagsüber an einem Therapieprogramm teil und kehren abends in ihr gewohntes Umfeld zurück.

Das Angebot reicht von psychotherapeutischer Diagnostik und Therapie über Einzel- und Gruppentherapien bis hin zu Bewegungs- und Ergotherapie, Entspannungsverfahren sowie sozialem und kognitivem Training. Die Behandlungsteams bestehen aus Fachärzt:innen, Psycholog:innen, Sozialarbeiter:innen, Pflegekräften und Ergo-therapeut:innen.

Die Aufnahme in eine Tagesklinik erfolgt über eine ärztliche Einweisung, die Psychiatrische Institutsambulanz oder eine Verlegung aus stationärer Behandlung. Die Kosten trägt die Krankenversicherung; die Behandlungsdauer liegt je nach Schwere der Erkrankung in der Regel zwischen drei und sechs Wochen.