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Vortrag zur Schaufensterkrankheit am 10.02.2026: Schmerzen beim Gehen und was dahintersteckt

Jeder dritte Mensch über 65 leidet an Durchblutungsstörungen der Beine – häufig ohne es zu wissen. Hinter den Beschwerden steckt oft die sogenannte Schaufensterkrankheit. Über Ursachen, Warnsignale und moderne Behandlungsmöglichkeiten informiert Olivier Böhm, Chefarzt für Gefäßchirurgie, am Dienstag, den 10. Februar in einem öffentlichen Vortrag in der Helios St. Marienberg Klinik Helmstedt. Der Eintritt ist frei, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

04.02.2026 Lesedauer: - Min.
Vortrag zur Schaufensterkrankheit am 10.02.2026: Schmerzen beim Gehen und was dahintersteckt

Schmerzen in den Beinen beim Gehen sind kein harmloses Altersproblem, sondern können auf eine ernsthafte Durchblutungsstörung hinweisen. Häufig steckt die sogenannte Schaufensterkrankheit – medizinisch periphere arterielle Verschlusskrankheit (pAVK) – dahinter. Über diese oft unterschätzte Erkrankung informiert Olivier Böhm, Chefarzt für Gefäßchirurgie, in einem öffentlichen Vortrag am Dienstag, den 10. Februar in der Helios St. Marienberg Klinik Helmstedt.

 

Typisch für die Schaufensterkrankheit sind Schmerzen oder ein Ziehen in den Waden, Oberschenkeln oder im Gesäß, die bereits nach kurzer Gehstrecke auftreten und Betroffene zum Stehenbleiben zwingen. Ursache sind verengte oder verschlossene Arterien, die die Muskulatur nicht mehr ausreichend mit Sauerstoff versorgen. Unbehandelt kann die Erkrankung fortschreiten und schwerwiegende Folgen haben.

 

„Beinschmerzen beim Gehen sind immer ein Warnsignal, das ernst genommen werden sollte“, betont Chefarzt Olivier Böhm. „Je früher eine pAVK erkannt wird, desto besser lassen sich Folgeschäden vermeiden. Heute stehen uns neben Bewegungstherapie und medikamentöser Behandlung auch moderne minimalinvasive und operative Verfahren zur Verfügung, mit denen wir vielen Patientinnen und Patienten effektiv helfen können.“

 

In seinem Vortrag erklärt der Gefäßexperte anschaulich, wie die Erkrankung entsteht, welche Risikofaktoren eine Rolle spielen und welche Diagnose- und Behandlungsmöglichkeiten die moderne Gefäßmedizin bietet. Ziel der Veranstaltung ist es, aufzuklären, Ängste zu nehmen und Betroffene zu motivieren, frühzeitig ärztlichen Rat einzuholen.

 

Im Anschluss an den Vortrag besteht die Möglichkeit, individuelle Fragen zu stellen und mit dem Chefarzt persönlich ins Gespräch zu kommen.

Schmerzen in den Beinen beim Gehen sind kein harmloses Altersproblem, sondern können auf eine ernsthafte Durchblutungsstörung hinweisen. Häufig steckt die sogenannte Schaufensterkrankheit – medizinisch periphere arterielle Verschlusskrankheit (pAVK) – dahinter. Über diese oft unterschätzte Erkrankung informiert Olivier Böhm, Chefarzt für Gefäßchirurgie, in einem öffentlichen Vortrag am Dienstag, den 10. Februar in der Helios St. Marienberg Klinik Helmstedt.

 

Typisch für die Schaufensterkrankheit sind Schmerzen oder ein Ziehen in den Waden, Oberschenkeln oder im Gesäß, die bereits nach kurzer Gehstrecke auftreten und Betroffene zum Stehenbleiben zwingen. Ursache sind verengte oder verschlossene Arterien, die die Muskulatur nicht mehr ausreichend mit Sauerstoff versorgen. Unbehandelt kann die Erkrankung fortschreiten und schwerwiegende Folgen haben.

 

„Beinschmerzen beim Gehen sind immer ein Warnsignal, das ernst genommen werden sollte“, betont Chefarzt Olivier Böhm. „Je früher eine pAVK erkannt wird, desto besser lassen sich Folgeschäden vermeiden. Heute stehen uns neben Bewegungstherapie und medikamentöser Behandlung auch moderne minimalinvasive und operative Verfahren zur Verfügung, mit denen wir vielen Patientinnen und Patienten effektiv helfen können.“

 

In seinem Vortrag erklärt der Gefäßexperte anschaulich, wie die Erkrankung entsteht, welche Risikofaktoren eine Rolle spielen und welche Diagnose- und Behandlungsmöglichkeiten die moderne Gefäßmedizin bietet. Ziel der Veranstaltung ist es, aufzuklären, Ängste zu nehmen und Betroffene zu motivieren, frühzeitig ärztlichen Rat einzuholen.

 

Im Anschluss an den Vortrag besteht die Möglichkeit, individuelle Fragen zu stellen und mit dem Chefarzt persönlich ins Gespräch zu kommen.