- Willkommen in der Helios St. Marienberg Klinik Helmstedt
Chronische Wunden können für Betroffene zu einer enormen Belastung werden – in der Gefäßchirurgie der Helios St. Marienberg Klinik Helmstedt stehen deshalb die Ursachenbehandlung und moderne Therapieverfahren im Mittelpunkt. Bei der 85 jährigen Gisela Zimmermann führte eine Kombination aus operativer Krampfaderbehandlung, chirurgischer Wundreinigung, Fischhauttransplantation und Vakuumtherapie zu einer vollständigen Heilung ihrer großflächigen chronischen Wunde. Drei Monate nach Behandlungsbeginn ist sie wieder schmerzfrei und mobil – rechtzeitig, um im Oktober ihren 86. Geburtstag und die Eiserne Hochzeit zu feiern.
Schmerzfrei, ohne Narkose und dennoch hochpräzise: Als erster Patient profitierte Matthias Henne in der Helios St. Marienberg Klinik Helmstedt von der innovativen Kapselendoskopie, um die Ursache seiner chronischen Blutarmut aufzuspüren. Nachdem sowohl Magen- als auch Darmspiegelung ohne Befund geblieben waren, lieferte die schluckbare Minikamera im schwer zugänglichen Dünndarm schließlich den entscheidenden Hinweis: Gefäßveränderungen in der Schleimhaut, sogenannte Angioektasien. Damit erweitert die Klinik ihr diagnostisches Spektrum um ein besonders schonendes Verfahren.
Volkskrankheit im Schatten: Am 17. Juni um 18:00 Uhr im Vortragsraum des Erdgeschosses der Helios St. Marienberg Klinik Helmstedt klären Chefarzt Khalaf Alsbeet und der Leitende Oberarzt Olaf Scholz umfassend über das weit verbreitete Leiden der Harninkontinenz auf. Die beiden Experten der Gynäkologie und Geburtshilfe stellen dabei moderne Diagnoseverfahren sowie das breite Spektrum von konservativen Therapien bis hin zu minimalinvasiven Operationsmethoden vor. Eine vorherige Anmeldung für die kostenfreie Veranstaltung ist nicht erforderlich.
Nach einer dramatischen Leidenszeit und 20 Monaten am Kunstherzen feiert Jörg Wiszinski heute dank eines Spenderorgans sein zweites Leben. Als Gast der norddeutschen Campertour teilte der einstige Helmstedter Patient nun seine bewegende Geschichte an der Helios St. Marienberg Klinik, um auf die Bedeutung der Organspende aufmerksam zu machen. Begleitet wurde der erfolgreiche Aktionstag von einem breiten Netzwerk aus Fachexperten, die vor Ort transparente Aufklärungsarbeit leisteten.
Eine Geburt ist weit mehr als ein medizinischer Vorgang; sie ist ein Moment voller Vorfreude und ein Neuanfang für eine ganze Familie. Um werdenden Eltern auf diesem besonderen Weg ein Gefühl von Sicherheit und Geborgenheit zu schenken, lädt die Helios St. Marienberg Klinik Helmstedt am Freitag, den 12. Juni 2026, von 14:00 bis 18:00 Uhr zum Tag der offenen Geburtshilfe ein. Neben Wickeldiplom, Kreißsaalführung und persönlicher Beratung werden auch kleine Kurseinheiten angeboten.
Transparente Aufklärung zum Thema Organspende: Am Donnerstag, den 4. Juni, macht die norddeutsche Campertour erneut Station am Helios St. Marienberg Klinikum Helmstedt. Von 10:30 bis 14:00 Uhr lädt das Team im Eingangsbereich zu einem offenen Dialog ein. Neben den klinikeigenen Transplantationsbeauftragten und Initiatoren vom Netzwerk der Transplantationsbeauftragten (Region Nord) sind Experten der Deutschen Stiftung Organtransplantation (DSO) sowie der Deutschen Gesellschaft für Gewebetransplantation (DGFG) vor Ort, um fachliche Fragen transparent zu beantworten. Ein besonderes Highlight ist die Begegnung mit Jörg Wiszinski: Der Spenderherzempfänger teilt seine persönliche Geschichte und macht greifbar, wie lebensentscheidend eine Organspende sein kann. Die Veranstaltung ist öffentlich und kostenlos.
Immer noch zählt der Schlaganfall zu den häufigsten medizinischen Notfällen in Deutschland – und doch kennen viele Menschen die entscheidenden Warnsignale nicht. Um genau hier anzusetzen, lädt die Helios St. Marienberg Klinik Helmstedt am 12. Mai um 18 Uhr zu einem öffentlichen Vortrag ein. Chefarzt Martin Belev erklärt, wie man Symptome richtig deutet, welche Ursachen dahinterstecken können und wie sich das persönliche Risiko wirksam senken lässt.
Trotz einer fortgeschrittenen COPD-Erkrankung lässt sich der 78-jährige Hans-Henning Daeder aus Schöningen seine Lebensfreude nicht nehmen. Der ehemalige Polizeibeamte kämpft seit mehr als 15 Jahren mit der chronischen Lungenerkrankung – und findet dank konsequenter Behandlung durch Chefarzt Tobias Leis und moderner Medizin immer wieder zurück in einen aktiven Alltag. Selbst Kreuzfahrten und Reisen sind für ihn weiterhin möglich. Seine Geschichte macht anderen Betroffenen Mut, trotz COPD nicht aufzugeben.
Ein Unfall passiert – und was dann? Genau diese Frage stand im Mittelpunkt des Zukunftstags der St.-Marienberg-Klinik Helmstedt. Spielerisch und interaktiv erlebten die Kinder alle Schritte, die im Ernstfall ineinandergreifen: von Erster Hilfe über Rettungswagen und Reanimation bis hin zu OP‑Vorbereitung und Stationsalltag. Mit großem Engagement vieler Mitarbeitender aus unterschiedlichsten Bereichen wurde jede Station lebendig und greifbar – ein Rundgang, der zeigte, wie Teamarbeit im Krankenhaus funktioniert.