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Pneumologie, Beatmungs- und Schlafmedizin

Pneumologie, Beatmungs- und Schlafmedizin

Unsere Medizinische Klinik V bietet ein großes Spektrum an Behandlungen rund um Lungenerkrankungen an.

Leitung des Fachbereiches
Unser Chefarzt leitet das Team mit ausgezeichneter fachlicher Expertise.
Tobias Leis
Chefarzt

Wir sind jederzeit für Sie da. 

Manchmal hilft eine vertraute Stimme mehr als viele Klicks: Hier finden Sie alle wesentlichen Ansprechpartner. Rufen Sie uns gerne an. 

Fachbereich:

Pneumologie, Beatmungs- und Schlafmedizin

 

Telefon:

05351/14-8500

 

Erreichbarkeit:

Montag bis Donnerstag 8:00-15:00 Uhr, Freitag 8:00-12:30 Uhr

 

Ihr Ansprechpartner:

Tobias Leis | Chefarzt

Fachbereich:

Pneumologie, Beatmungs- und Schlafmedizin

 

Telefon:

05351/14-8500

 

Ort:

Erdgeschoss

 

Ihre Ansprechpartner:innen:

Frau Andrea Pinkernelle

Frau Doris Schünemann

Prä- und poststationäre Pneumologiesprechstunde

Diese Sprechstunde ist eine Beratung für Patienten mit speziellen pneumologischen Fragestellungen. Befundbesprechung nach stationärem Aufenthalt. Planung einer stationären Diagnostik.

 

Eine Voranmeldung ist nötig. Terminvereinbarung durch Anruf.

 

Fachbereich:

Pneumologie, Beatmungs- und Schlafmedizin

 

Telefon:

05351/14-8500

 

Erreichbarkeit:

Montag bis Donnerstag 8:00-15:00 Uhr, Freitag 8:00-13:00 Uhr

 

Ort:

Erdgeschoss, Ambulante Sprechstunden

 

Sprechzeiten:

Dienstag 9:30-13:00 Uhr

 

Ihr Ansprechpartner:

Tobias Leis | Chefarzt

 

Mitzubringende Dokumente:

  • Versichertenkarte
  • bisherige Befunde

Fachbereich:

Pneumologie, Beatmungs- und Schlafmedizin

 

Telefon:

05351/14-8500

 

Erreichbarkeit:

Montag bis Donnerstag 8:00-15:00 Uhr, Freitag 8:00-12:30 Uhr

Ihr Ansprechpartner
Tobias Leis
Chefarzt | Helios St. Marienberg Klinik Helmstedt
Sprechzeiten:

Mo - Mi 09:00 bis 18:00

Do - Fr 09:00 bis 14:00

Sa 09:00 bis 12:00

Fachbereich:

Pneumologie, Beatmungs- und Schlafmedizin

 

Telefon:

05351/14-8500

 

Ort:

Erdgeschoss,

Diese Sprechstunde ist eine Beratung für Patienten mit speziellen pneumologischen Fragestellungen. Befundbesprechung nach stationärem Aufenthalt. Planung einer stationären Diagnostik.

 

Eine Voranmeldung ist nötig. Terminvereinbarung durch Anruf.

 

Fachbereich:

Pneumologie, Beatmungs- und Schlafmedizin

 

Telefon:

05351/14-8500

 

Erreichbarkeit:

Montag bis Donnerstag 8:00-15:00 Uhr, Freitag 8:00-13:00 Uhr

 

Ort:

Erdgeschoss, Ambulante Sprechstunden

 

Sprechzeiten:

Dienstag 9:30-13:00 Uhr

 

Mitzubringende Dokumente:

  • Versichertenkarte
  • bisherige Befunde
Ihr Ansprechpartner
Tobias Leis
Chefarzt | Helios St. Marienberg Klinik Helmstedt
Sprechzeiten:

Mo - Mi 09:00 bis 18:00

Do - Fr 09:00 bis 14:00

Sa 09:00 bis 12:00

Unsere Leistungen

COPD steht für die chronisch obstruktive Lungenerkrankung. Die COPD ist eine Erkrankung mit verengten und entzündeten Atemwegen. Die Beweglichkeit und Lebensqualität sind bei dieser Erkrankung durch starken Husten und Atemnot sehr eingeschränkt. Neben den täglichen Beschwerden kommt es zu Schüben der Erkrankung, sogenannten Exazerbationen. Diese sind gefährlich und bestimmen den Verlauf und die Lebensdauer von Patienten mit COPD.

 

Wichtig ist die Linderung der Atemnot, der Erhalt oder die Verbesserung der Mobilität und die Vermeidung von Schüben. Als Hauptauslöser der Erkrankung muss das Rauchen unbedingt eingestellt werden. Viele rauchende Patienten nehmen Symptome wie tägliches Husten nicht ernst. Lassen Sie Ihre Lunge bei anhaltenden Beschwerden unbedingt untersuchen. Je früher eine COPD erkannt wird, desto besser kann sie behandelt werden.

 

Die Lungenentzündung, auch Pneumonie genannt, ist eine akut verlaufende Entzündung des Lungengewebes. Ursachen für diese Krankheit können Bakterien und Viren sowie das Eindringen von Flüssigkeiten in die Atemwege sein.

 

Die Basis der erfolgreichen Behandlung ist eine schnelle Diagnose. Ihr Hausarzt kann bei der Untersuchung eine Lungenentzündung feststellen und diese in der Regel auch mit Medikamenten behandeln. Bei weiteren Begleiterkrankungen oder Komplikationen ist eine stationäre Behandlung im Krankenhaus erforderlich.

 

Die Behandlung besteht in der Regel in einer Antibiotikagabe, Infusions- und Physiotherapie. Wir behandeln alle typischen und besonderen Formen der Lungenentzündung sowie deren Begleiterkrankungen. Dies kann zum Beispiel eine Flüssigkeitsansammlung im Zwischenraum von Lunge und Brustfell (Pleuraerguss) sowie eine Rippen- oder Lungenfellentzündung oder auch eine Sepsis sein. Ultraschall, Röntgen, Computertomographie oder auch eine Bronchoskopiekönnen hier zur weiteren Diagnose zum Einsatz kommen.

Um die Lungenkrebs-Patienten umfassend versorgen zu können, haben wir unsere Strukturen stetig verbessert. Einerseits können wir auf ein interdisziplinäres Team aus Spezialisten an unserem Standort und die Expertise starker Kooperationspartner in Niedersachsen zurückgreifen. Andererseits verfügen wir über modernste Technik, die eine schnelle und klare Diagnose gewährleistet. In einer interdisziplinären Tumorkonferenz wird eine individuelle Behandlungsstrategie festgelegt.

 

Während der Therapie benötigen die Patienten neben der medizinischen Hilfe auch die Unterstützung verschiedener Fachrichtungen: Hier bieten Physiotherapeuten, Sozialdienst sowie Atmungstherapeuten persönliche Unterstützung an.

Im Rahmen verschiedenster Erkrankungen kann es zu einer Überlastung oder einer unzureichenden Leistungsfähigkeit der Atemmuskulatur kommen. Die mangelnde Atmung kann nicht allein durch Sauerstoffgabe behandelt werden sondern bedarf der Unterstützung durch ein Beatmungsgerät. Vielen Patienten kann durch die Anpassung einer Maskenbeatmung geholfen werden.

 

Die Entwöhnungstherapie vom Beatmungsgerät nach einer langen Erkrankung mit künstlicher Beatmung nennt man Weaning. Die Beatmungsentwöhnung erfolgt in enger Kooperation der Bereiche Pneumologie und Intensivmedizin.

 

Patienten mit neuromuskulären Erkrankungen, welche die Atemmuskulatur betreffen, betreuen wir in Zusammenarbeit mit der Neurologie.

Endoskopische Untersuchungen werden auch als Spiegelungen bezeichnet. Neben der Lungenspiegelung sind Endoskopien auch für Untersuchungen anderer Körperhöhlen und Hohlorgane geeignet. In allen Fällen wird ein starres oder flexibles schlauchförmiges Instrument (Endoskop), an das eine Lichtquelle angebracht ist,  in die betroffene Körperregion (Lunge) eingeführt. Durch ein optisches System erhält der behandelnde Arzt dann Einblicke in das erkrankte Organ. Heutzutage geschieht dies in der Regel über einen Videochip, der das digitale Kamerabild direkt auf einen Bildschirm überträgt.


Die Untersuchung mit einem Endoskop ermöglicht es fast immer, genauere Diagnosen zu stellen, ergänzend zu Röntgenbildern oder Computertomografie. Neben der Diagnostik kommt die Endoskopie aber auch bei konkreten Eingriffen zum Einsatz: So können beispielsweise gezielte Therapien am erkrankten Organ durchgeführt werden.

Bei Erkrankungen der Lunge ist die differenzierte Diagnose von zentraler Bedeutung. Dabei ist besonders wichtig festzustellen, inwieweit die Lungenfunktionen eingeschränkt sind. Zur Funktionsdiagnostik setzt unser Ärzteteam in der pneumologischen Abteilung verschiedene Verfahren ein. Informieren Sie sich über unsere Untersuchungen und nehmen Sie gerne Kontakt zu uns auf.

 

Mithilfe der Funktionsdiagnostik testen wir in unserer pneumologischen Abteilung, ob Ihre Lunge einwandfrei arbeitet oder ob möglicherweise Einschränkungen der Lungenfunktionen vorliegen. Zu diesem Zweck setzen unsere Ärzte verschiedene Diagnosemethoden ein:

 

  • Spirometrie und Bodyplethysmographie
  • Gastransfermessung
  • Belastungsuntersuchung – Spiroergometrie
  • Inhalative Provokation
  • Ultraschalluntersuchung der Pleura und der Lunge
  • Blutgasanalyse

Schlafmedizin

Eine Vielzahl äußerer und innerer Ursachen kann unseren Schlaf stören. Dazu gehören sowohl körperliche als auch seelische Erkrankungen. In unserem Schlaflabor gehen wir Ihrer Schlafstörung auf den Grund und verhelfen Ihnen wieder zu einer erholsamen Nachtruhe.

Willkommen auf unseren Stationen

Unser Flyer

Die Klinik für Pneumologie, Schlaf- und Beatmungsmedizin der Helios St. Marienberg Klinik verfolgt das Ziel einer optimal abgestimmten und auf den individuellen Patienten zentrierten medizinischen Versorgung. Weitere Informationen erhalten Sie in unserem Flyer. 

application/pdf | 3 MB

Anmeldeformular zum Weaning eines beatmeten Patienten

Hier stellen wir Ihnen ein Anmeldeformular zur Verfügung, das Sie für die Anmeldung Ihrer Patienten nutzen können.

application/pdf | 118 KB
Neuigkeiten
Helios St. Marienberg Klinik Helmstedt | 26.10.2021
Die pneumologische Abteilung stellt sich vor
Vergangenen Mittwoch begrüßte die Helios St. Marienberg Klinik Ärzte und Ärztinnen aus der Region zur ersten Veranstaltung seit der Corona-Pandemie. Im Rahmen der Fortbildung „Klinik trifft Praxis“ stellte sich die neugegründete pneumologische Abteilung vor und begrüßte namhafte Referenten.
Helios St. Marienberg Klinik Helmstedt | 28.05.2021
Entlassung nach 61 Tagen künstlicher Beatmung
Freude auf der Intensivstation – Nach mehreren Monaten in der Helios St. Marienberg Klinik Helmstedt konnte Christian Görke am Mittwoch in die Rehaklinik in Leezen entlassen werden. Der 60-jährige Patient wurde aufgrund seines schweren und komplikationsreichen Verlaufs einer COVID-19-Erkrankung 61 Tage künstlich beatmet.
Helios St. Marienberg Klinik Helmstedt | 20.07.2020
Startschuss für die Abteilung Pneumologie, Beatmungsmedizin und Schlafmedizin
Endlich wieder durchatmen. Die Versorgung an der Helios St. Marienberg Klinik Helmstedt wird weiter ausgebaut. Zum 20. Juli eröffnet dort die pneumologische Abteilung. Sie steht unter der Leitung von Chefarzt Tobias Leis.
Helios St. Marienberg Klinik Helmstedt
Conringstraße 26
38350 Helmstedt
Kontakt
Fax: 0 53 51 14 - 88 88