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ENDO-Klinik Standort Wuppertal startet am Arrenberg

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Wuppertal

Bundesweit erste Dependance der renommierten ENDO-Klinik Hamburg am Helios Universitätsklinikum Wuppertal eröffnet

Europas größte Spezialklinik für Endoprothetik, Sportorthopädie und Wirbelsäulenchirurgie – die ENDO-Klinik Hamburg – hat am 23. Januar 2019 ihre erste Dependance in Wuppertal eröffnet. Nach mehr als zwei Jahren Vorbereitung steht damit allen Patienten in der Region die neue Fachklinik offen.

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Während seiner langjährigen oberärztlichen Tätigkeit in der ENDO-Klinik Hamburg hat Chefarzt Dr. Thomas Kreibich eine Vielzahl von endoprothetischen Eingriffen aller Schwierigkeitsgrade durchgeführt. Seit seinem Wechsel nach Wuppertal 2016 haben er und sein Team bereits 1300 Patienten unter Einhaltung der erfolgreichen Prinzipien der ENDO-Klinik Hamburg mit künstlichen Gelenken (Endoprothesen) versorgt. „In den letzten beiden Jahren haben wir die organisatorischen und strukturellen Voraussetzungen geschaffen, um auch hier diese Qualitätsstandards konsequent umzusetzen“, erklärt der Facharzt für Orthopädie und Spezielle Orthopädische Chirurgie die Hintergründe.

„Wer eine neue Hüfte oder ein neues Knie braucht, erwartet modernste Medizin, hohe Qualitätsstandards und Erfahrung“, erläutert Regionalgeschäftsführer Reiner Micholka im Rahmen der Eröffnung. „Durch die enge Zusammenarbeit mit der ENDO-Klinik Hamburg konnten wir unser Behandlungskonzept noch besser auf die Bedürfnisse unserer Patienten ausrichten. Ich freue mich sehr, dass wir diese medizinische Expertise heute auch hier in Wuppertal anbieten können.“

Das erfolgreiche Konzept der ENDO-Klinik Hamburg basiert auf breitem Fachwissen und der Erfahrung aus jährlich rund 8.200 gelenkchirurgischen Eingriffen. „Dabei steht immer eine enge Arzt-Patienten-Bindung im Vordergrund, sodass unsere Patienten sprichwörtlich ein lebenslanges Behandlungsangebot erhalten“, ergänzt Chefarzt Dr. Kreibich. Von der Primärversorgung eines Kunstgelenkes bis zur komplizierten Austauschoperation können alle Eingriffe unter Verwendung hochwertiger Implantate und modernster OP-Techniken angeboten werden.

Neben dieser Philosophie richten sich die Behandlungen nach den Prinzipien von ERAS (Enhanced Recovery after Surgery): Dahinter verbirgt sich ein ineinandergreifender und interdisziplinärer Behandlungsablauf, der unter Beteiligung aller Berufsgruppen Patienten nach einer Operation schneller wieder auf die Beine bringt und dazu beiträgt, Komplikationen zu vermeiden. Darauf werden die Patienten schon vor dem Eingriff vorbereitet.

Zentrale Bausteine des Behandlungsansatzes:

  • Hochspezialisiertes Team aus Ärzten und Physiotherapeuten
  • Prä-operative Schulungen und gezielte physiotherapeutische Übungen
  • Minimalinvasive Operationstechniken und angepasste Anästhesieverfahren
  • Frühfunktionelle Mobilisation bereits am Operationstag sowie intensive und individuelle Weiterbehandlung

In Wuppertal wurde dafür ein optimales Setting geschaffen, das sich auch in der Ausstattung der neuen Abteilung widerspiegelt. Sie verfügt etwa über einen gemeinsamen Speiseraum – so dass Patienten schon ihre Mahlzeiten als Bewegungsanlass nutzen. Zur weiteren Unterstützung der Genesung sind alle Patienten in modernen Ein- oder Zweibett-Zimmern untergebracht.

ENDO-Klinik Hamburg

Seit 1976 ist die ENDO-Klinik Hamburg führend auf dem Gebiet der Gelenkchirurgie. „Unsere langjährige Erfahrung hat gezeigt, dass das von dem Gründer Prof. Hans Wilhelm Buchholz initial entwickelte und im Laufe der vier Dekaden kontinuierlich weiter entwickelte Behandlungskonzept einen unmittelbar positiven und belegbar medizinischen Nutzen für unsere Patienten hat“, erläutert Prof. Dr. Thorsten Gehrke, Ärztlicher Direktor der ENDO-Klinik Hamburg, in der jährlich mehr als 450 Gastärzte aus aller Welt hospitieren.

 

Im Bild: (von rechts) Chefarzt Dr. med. Thomas Kreibich, Prof. Dr. med. Thorsten Gehrke, Ärztlicher Direktor der Helios ENDO-Klinik Hamburg, und Reiner Micholka, Regionalgeschäftsführer der Helios Region West

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Helios ist Europas führender privater Krankenhausbetreiber mit rund 100.000 Mitarbeitern. Zum Unternehmen gehören unter dem Dach der Holding Helios Health die Helios Kliniken in Deutschland und Quirónsalud in Spanien. Rund 17 Millionen Patienten entscheiden sich jährlich für eine medizinische Behandlung bei Helios. 2017 erzielte das Unternehmen in beiden Ländern einen Gesamtumsatz von 8,7 Milliarden Euro.

In Deutschland verfügt Helios über 86 Kliniken, 120 Medizinische Versorgungszentren (MVZ) und zehn Präventionszentren. Jährlich werden in Deutschland rund 5,2 Millionen Patienten behandelt, davon 4 Millionen ambulant. Helios beschäftigt in Deutschland mehr als 66.000 Mitarbeiter und erwirtschaftete 2017 einen Umsatz von rund 6,1 Milliarden Euro. Helios ist Partner des Kliniknetzwerks „Wir für Gesundheit“. Sitz der Unternehmenszentrale ist Berlin.

Quirónsalud betreibt in Spanien 45 Kliniken, 55 ambulante Gesundheitszentren sowie rund 300 Einrichtungen für Betriebliches Gesundheitsmanagement. Jährlich werden hier rund 11,6 Millionen Patienten behandelt, davon 11,2 Millionen ambulant. Quirónsalud beschäftigt mehr als 32.000 Mitarbeiter und erwirtschaftete 2017 einen Umsatz von rund 2,6 Milliarden Euro. Helios Deutschland und Quirónsalud gehören zum Gesundheitskonzern Fresenius.

 

Redaktion und Pressekontakt:

Helios Universitätsklinikum Wuppertal

Elisabeth Abad / Leiterin Unternehmenskommunikation und Marketing, Pressesprecherin

Telefon: (0202) 896-20 07

Mobil: 0173 6532358

E-Mail: elisabeth.abad@helios-gesundheit.de

 

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Physiotherapie auf Station: Marion Wegener und ihr Team
Physiotherapie auf Station: Marion Wegener und ihr Team

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Eröffnung der neuen ENDO-Klinik Standort Wuppertal am 23. Januar 2019
Eröffnung der neuen ENDO-Klinik Standort Wuppertal am 23. Januar 2019 (von rechts) Chefarzt Dr. med. Thomas Kreibich, Prof. Dr. med. Thorsten Gehrke, Ärztlicher Direktor der Helios ENDO-Klinik Hamburg, und Reiner Micholka, Regionalgeschäftsführer der Helios Region West