Sekretariat Klinik für Pneumologie, Allergologie, Schlaf- und Beatmungsmedizin und Lungenkrebszentrum
Allgemeine Pneumologie, seltene Lungenerkrankungen und Allergologie
TELEFON (0202) 896-3902 | FAX (0202) 896-3901
E-MAIL bergisches-lungenzentrum@helios-gesundheit.de
Anmeldung Allgemeine Sprechstunde: Telefon (0202) 896-3902
Die Sprechstunde findet im Raum der Lungenfunktion statt, Haus 2, 1. OG. (Lageplan)
Anmeldung Privatpatienten: Telefon (0202) 896-3902
Sie finden den Chefarztbereich der Pneumologie am Campus Barmen in Haus 2, 1. OG. (Lageplan herunterladen).
Das Schlaflabor finden Sie am Campus Elberfeld, Arrenberger Straße 20, 42119 Wuppertal.
Anmeldung Weaning
für Fragen rund um Weaning, Beatmung und Langzeitbeatmung:
T (0202) 896-4000 | Fax: (0202) 896-3741
montags bis freitags von 8:00–16:00 Uhr
WUP-Weaning@helios-gesundheit.de
Anmeldebogen für Weaning-Patient:innen zum Herunterladen
Anmeldebogen für die Station "Lebensluft"
Unsere Leistungen: Optimal versorgt
Geballte Erfahrung gegen den Lungenkrebs
Bei der Behandlung von Lungenkrebs profitieren unsere Patienten von der engen Zusammenarbeit unserer Krebsspezialisten an unserem Lungenkrebszentrum – und damit von der gesammelten Erfahrung aus Lungenheilkunde, Chirurgie, Onkologie und Strahlentherapie.
Leistungen
In der Klinik für Pneumologie versorgen wir unterschiedliche Arten von Lungenerkrankungen. Unser Team behandelt dabei unter anderen folgende Krankheitsbilder:
- Lungenentzündungen (Pneumonien)
- Tuberkulose
- Sarkoidose
- Lungenfibrosen
- Rippenfellerkrankungen
- Berufsbedingte Lungenerkrankungen
Chronische Lungenerkrankungen
Bei der Behandlung der chronischen Lungenerkrankungen COPD und Asthma hilft Ihnen unser Team die optimale Behandlung zu finden. Die Abkürzung COPD steht für „chronic obstructive pulmonary disease” und ist eine chronisch obstruktive Lungenerkrankung, bei der sich die Bronchien dauerhaft entzünden und Atemwege verengen, aber auch ein Lungenemphysem entstehen kann. Symptome für COPD sind enge im Brustkorb bei körperlicher Betätigung und ein anhaltender Husten mit zähem Auswurf. Schreitet die Krankheit weiter voran, kann es auch in Ruhesituationen zu Atemnot kommen.
Der größte Risikofaktor für COPD ist das Rauchen und das Passivrauchen. Rauschen fördert den Entzündungsprozess und verhindert den Abtransport von Schleim und Schadsoffen der Lunge.
Bei der Behandlung von COPD und Asthma setzen wir auf eine frühzeitige Erkennung. – Mit einem Lungenfunktionstest und Röntgenbildern der Lunge können wir die Schwere Ihrer Erkrankung feststellen und Sie dementsprechend behandeln.
Unser Behandlungsangebot
Mit verschiedenen Medikamenten können wir den Krankheitsverlauf verlangsamen und die Beschwerden lindern. Wichtig für die Betroffenen ist das Rauchen aufzuhören und so die Krankheit mit weiter zu verstärken. Bei schweren Krankheitsverläufen, können wir Patienten in unserer Beatmungsstation mit einer Langzeit-Sauerstoffversorgung und Beatmungstherapie behandeln.
Im Bergischen Lungenzentrum können Patienten, die mit chronischen Lungenerkrankungen beatmet werden müssen, optimal versorgt werden. Dabei arbeiten wir gemeinsam mit den Neurologen und Intensivmedizinern zusammen.
Weaning: das Atmen wieder lernen
Unsere Klinik ist besonders auf das Weaning spezialisiert. Hier wird der Patient von der künstlichen Beatmung entwöhnt über einen längeren Zeitraum und so Schritt für Schritt wieder an eine selbstständige Atmung herangeführt. Bei diesem Prozess unterstützt uns das Patientenservicecenter, damit der Patient problemlos von der Klinik wieder nach Hause verlegt werden kann.
Anmeldung Weaning
für Fragen rund um Weaning, Beatmung und Langzeitbeatmung:
Telefon: (0202) 896-4000 ODER (0202) 896-3969
montags bis freitags von 8:00–16:00 Uhr
Fax: (0202) 896-3741
E-Mail senden
Bei Heuschupfen, Asthma, Unverträglichkeit von Medikamenten oder Insektenstichen, Nesselsucht oder anderen Hautausschlägen: Wir helfen Ihnen mit Allergietests und einer entsprechenden Behandlung, Ihre Allergien in den Griff zu bekommen.
Willkommen auf Station B2-2I!
Auf unserer Intensiv- und Beatmungsstation behandeln wir jährlich Patienten mit pneumologischen Erkrankungen aller Art.
Die Station des Lungenzentrums verfügt neben der Normalstation über eine Intermediate-care-Station und eine Intensivstation.
Unser Pflegeteam steht Ihnen für alle Fragen am Stationsstützpunkt im Eingangsbereich zur Verfügung.
Auf der Station B2-2 gibt es ein Vierbettzimmer und ein Dreibettzimmer. Außerdem verfügt die Station im Intermediate-Care Bereich über drei Zweibettzimmer und auf der Intensivstation über sechs Zweibettzimmer und drei Einbettzimmer.
Alle Zimmer sind darüber hinaus mit verschiedenen Beatmungsgeräten, Mobilisationshilfen und Sekret-Managementsystemen ausgestattet.
In der Regel findet zwischen 9:00 und 11:00 Uhr die Visite mit dem Stationsarzt statt. Medikamente werden bei Bedarf morgens ausgeteilt.
Frühstück gibt es bei uns zwischen 8:00 und 9:00 Uhr, Mittagessen zwischen 12:00 und 13:00 Uhr und Abendessen zwischen 18:00 und 19:00 Uhr.
Bitte beachten Sie unsere Besuchszeiten für Angehörige von 8:00 bis 20:00 Uhr.
Auf der Intensivstation sind Besuche zwischen 15:00 und 19:00 Uhr und nach Absprache gestattet. Kinder dürfen nur nach Absprache mit auf die Intensivstation genommen werden.
Informationen zur Aufnahme
Als stationärer Patient erhalten Sie in der Regel eine Einweisung von Ihrem behandelnden Arzt. Bitte melden Sie sich bei Ihrer Ankunft beim Pflegepersonal am Stationsstützpunkt. Bei der Aufnahme informiert unser Team Sie über den Tagesablauf, geplante Untersuchungen und mögliche Eingriffe.
Notfallpatienten werden zunächst im Notfallzentrum untersucht. Patienten mit lebensbedrohlichen Erkrankungen werden zur besonderen Überwachung und Therapie auf die Intensivstation verlegt.
Das unabhängige Deutsche Zentrum für asbestbedingte Lungen- und Rippenfellerkrankungen ist in seiner Form einzigartig in Deutschland. Ziel ist es, einen Anlaufpunkt für Patienten mit asbestbedingten Erkrankungen zu schaffen.
(0202) 896-3932
Nimet Özkan
(0202) 896-3180
Yvonne Brunzel
(0202) 896-3720
Dorothea Hopp
(0202) 896-3515
(0202) 896-3550
Andrea Runge
(0202) 896-3580
(0202) 896-3945
(0202) 896-3940
Fortbildungen für Klinik- und niedergelassene Ärzt:innen
Fortbildungen der Klinik für Pneumologie
Das Helios Universitätsklinikum Wuppertal (HUKW) hat einen neuen Chefarzt: Prof. Dr. med. Stefan Krüger übernimmt die Leitung der Klinik für Pneumologie, Allergologie, Schlaf- und Beatmungsmedizin.
Zehn Jahre ist es her, dass die Landesfrauenklinik des Helios Universitätsklinikums Wuppertal (HUKW) ein neues Kapitel aufgeschlagen hat. Mit dem Umzug an den Campus Barmen im Frühjahr 2016 rückte die Medizin näher zusammen.
Das Helios Universitätsklinikum Wuppertal (HUKW) setzt weiterhin Maßstäbe in der neurologischen Notfallversorgung. Die Schlaganfall-Spezialstation wurde erneut erfolgreich als „überregionale Stroke Unit“ qualitätsgeprüft und zertifiziert. Damit bestätigt die Deutsche Schlaganfall-Gesellschaft (DSG) gemeinsam mit der Stiftung Deutsche Schlaganfall-Hilfe das hohe medizinische Niveau und die lückenlose Versorgungsqualität am Standort.
Am 28. März 2026 von 09:00 bis 15.30 Uhr bietet das Helios Universitätsklinikum Wuppertal in Kooperation mit der Deutschen Krebshilfe, der Stadt Wuppertal und vielen weiteren Partnern ein großes Spektrum an Informationen für Gesundheitsinteressierte.
Die Klinik für Urologie und Kinderurologie am Helios Universitätsklinikum Wuppertal (HUKW) hat beim Jahreskongress der Deutschen Gesellschaft für Urologie (DGU) gleich zwei der insgesamt sechs renommierten Vortragspreise gewonnen.
Für seine wissenschaftliche Fotografie wird Prof. Dr. Maximilian Ackermann, Pathologe am Helios Universitätsklinikum Wuppertal der Universität Witten/Herdecke, mit dem Lennart Nilsson-Preis des Karolinska Instituts in Stockholm geehrt.
Zum 01.05.2025 hat Sebastian Windmöller die Position des Chefarztes des Interdisziplinären Notfallzentrums (NFZ) am Helios Universitätsklinikum Wuppertal übernommen. Mit seiner langjährigen Erfahrung in der Notfallmedizin sowie im strategischen Auf- und Ausbau interdisziplinärer Strukturen bringt er umfassende klinische Expertise in die Leitung ein.
„Herzenssache“ – so heißt eine Helios Mitarbeitenden-Aktion, die seit dem Start vor zwei Jahren auf aktuell insgesamt über 60 bundesweit teilnehmende Helios-Kliniken sowie die Medizinischen Versorgungszentren ausgeweitet hat.
Neues Zentrum am Helios Universitätsklinikum bündelt die Behandlungsoptionen.
42283 Wuppertal