Anmeldung im Chefarzt-Sekretariat, Fr. Deist:
Telefon (0202) 896-2742 | Fax (0202) 896-2743
Unsere Leistungen - unsere Ausstattung:
Die Autotransplantation von Nebenschilddrüsengewebe ermöglicht den Erhalt der Nebenschilddrüsen, sichert damit den Calciumspiegel und schützt so vor Calciummangel.
- Knotige Schilddrüsenvergrößerung ohne Überfunktion (struma nodosa)
- Schilddrüsenveränderung mit Überfunktion (hyperthyreote Struma)
- Morbus Basedow
- Wiederholungsoperation an der Schilddrüse (Rezidiv-OP)
- Papilläre und follikuläre Schilddrüsenkarzinome
- Medulläre/C-Zellkarzinome
- Wiederholungseingriffe bei Schilddrüsenkrebs (Rezidiv-OP)
- Lymphknotenentfernung bei Schilddrüsenkrebs (neck dissection)
- Papilläre und follikuläre Schilddrüsenkarzinome
- Medulläre/C-Zellkarzinome
- Wiederholungseingriffe bei Schilddrüsenkrebs (Rezidiv-OP)
- Lymphknotenentfernung bei Schilddrüsenkrebs (neck dissection)
Lupenbrille
Die routinemäßige Benutzung der Lupenbrille mit 2,0-facher Vergrößerung ermöglicht eine genaue Darstellung des sehr zarten Stimmbandnervs und kann so eine Verletzung verhindern. Auch die nur reiskorngroßen Nebenschilddrüsen können so sehr viel besser erkannt und geschont werden.
Intraoperativer Ultraschall
Mithilfe des intraoperativen Ultraschalls können auch präoperativ nicht entdeckte Knoten oder Nebenschilddrüsen entdeckt werden.
Hochfrequenzversiegelung von Blutgefäßen
Die Hochfrequenzversiegelung von Blutgefäßen ermöglicht den sicheren Verschluss von Blutgefäßen.
Neuromonitoring
Die Stimulation des Stimmbandnervs mit einer Stimulationssonde wird in ein akustisches Signal umgewandelt. Während der gesamten Operation dient dies zur sicheren Schonung und Überwachung des Stimmbandnervs.
Intraoperativer Schnellschnitt
Die intraoperative feingewebliche Untersuchung von Schilddrüsengewebe kann bereits während der Operation bösartige Schilddrüsenknoten erkennen.
Autotransplantation von Nebenschilddrüsengewebe
Die Autotransplantation von Nebenschilddrüsengewebe ermöglicht den Erhalt der Nebenschilddrüsen und sichert damit den Calciumspiegel und schützt so vor Calciummangel.
Intraoperative Bestimmung von Parathormon
Die Bestimmung von Parathormon während einer Nebenschilddrüsenoperation vor und nach Entfernung der vergrößerten Nebenschilddrüse dient zur Qualitätskontrolle.
Die wichtigsten Fragen rund um die Schilddrüsen-OP
Gründe für eine Operation können sogenannte „kalte Knoten“ sein, aber auch sehr große Schilddrüsen, eine Schilddrüsenüberfunktion oder ein Verdacht auf Bösartigkeit. Bei jedem Vorgespräch in unserer Sprechstunde wird sorgfältig geprüft, ob eine Operation oder ein anderes Verfahren das Beste für Sie ist.
Die ambulante Voruntersuchung erfolgt ein bis fünf Tage vor der Operation. In Ausnahmefällen kann die Voruntersuchung auch stationär erfolgen. Neben der Untersuchung und der Stimmbandspiegelung werden Sie ausführlich über die Operation aufgeklärt. Die Aufklärung über die Narkose erfolgt durch den Narkosearzt. Aktuelle Befunde des Arztes, der Sie voruntersucht hat, werden verwendet.
Der Hautschnitt wird nach klassisch ästhetischen Vorgaben ausgeführt. Die Operation erfolgt unter Einsatz neuester Techniken: neben der Lupenbrille wird das intraoperative Neuromonitoring bei jeder Schilddrüsen- und Nebenschilddrüsenoperation benutzt. Bei der Nebenschilddrüsenoperation verfügen wir außerdem über die Möglichkeit, intraoperativ Parathormon zu bestimmen, um eine sofortige Aussage über den OP-Erfolg zu haben. Zum Ausschluss von Bösartigkeit kann während der Narkose eine feingewebliche Untersuchung des Gewebes durchgeführt werden. Die Operationen erfolgen konventionell oder minimal invasiv. Die Entlassung erfolgt ab dem zweiten Tag.
- Darf ich essen und trinken? Am OP-Tag.
- Darf ich duschen und Haare waschen? Am Tag nach der OP.
- Darf ich joggen, leichten Sport treiben? Nach einer Woche.
- Darf ich baden und schwimmen? Nach zwei Wochen.
- Darf ich verreisen? Sofort.
Nach einer Woche gibt es eine Kontrolluntersuchung mit einem Abschlussgespräch. Sie erhalten dann den Entlassungsbericht. Wenn Sie nach der Entlassung Fragen haben, wenden Sie sich an uns unter Telefon (0202) 896-2742 oder über die Zentrale, Telefon (0202) 896-0.
Guido Häuser
(0202) 896-3370/-3390
Nimet Özkan
(0202) 896-3180
Yvonne Brunzel
(0202) 896-3720
Astrid Banke
(0202) 896-3440
Fortbildungen für Klinik- und niedergelassene Ärzt:innen
Fortbildungen des Zentrums für Radiologie
Zehn Jahre ist es her, dass die Landesfrauenklinik des Helios Universitätsklinikums Wuppertal (HUKW) ein neues Kapitel aufgeschlagen hat. Mit dem Umzug an den Campus Barmen im Frühjahr 2016 rückte die Medizin näher zusammen.
Das Helios Universitätsklinikum Wuppertal (HUKW) setzt weiterhin Maßstäbe in der neurologischen Notfallversorgung. Die Schlaganfall-Spezialstation wurde erneut erfolgreich als „überregionale Stroke Unit“ qualitätsgeprüft und zertifiziert. Damit bestätigt die Deutsche Schlaganfall-Gesellschaft (DSG) gemeinsam mit der Stiftung Deutsche Schlaganfall-Hilfe das hohe medizinische Niveau und die lückenlose Versorgungsqualität am Standort.
Am 28. März 2026 von 09:00 bis 15.30 Uhr bietet das Helios Universitätsklinikum Wuppertal in Kooperation mit der Deutschen Krebshilfe, der Stadt Wuppertal und vielen weiteren Partnern ein großes Spektrum an Informationen für Gesundheitsinteressierte.
Die Klinik für Urologie und Kinderurologie am Helios Universitätsklinikum Wuppertal (HUKW) hat beim Jahreskongress der Deutschen Gesellschaft für Urologie (DGU) gleich zwei der insgesamt sechs renommierten Vortragspreise gewonnen.
Für seine wissenschaftliche Fotografie wird Prof. Dr. Maximilian Ackermann, Pathologe am Helios Universitätsklinikum Wuppertal der Universität Witten/Herdecke, mit dem Lennart Nilsson-Preis des Karolinska Instituts in Stockholm geehrt.
Zum 01.05.2025 hat Sebastian Windmöller die Position des Chefarztes des Interdisziplinären Notfallzentrums (NFZ) am Helios Universitätsklinikum Wuppertal übernommen. Mit seiner langjährigen Erfahrung in der Notfallmedizin sowie im strategischen Auf- und Ausbau interdisziplinärer Strukturen bringt er umfassende klinische Expertise in die Leitung ein.
„Herzenssache“ – so heißt eine Helios Mitarbeitenden-Aktion, die seit dem Start vor zwei Jahren auf aktuell insgesamt über 60 bundesweit teilnehmende Helios-Kliniken sowie die Medizinischen Versorgungszentren ausgeweitet hat.
Neues Zentrum am Helios Universitätsklinikum bündelt die Behandlungsoptionen.
Das Brustzentrum am Helios Universitätsklinikum Wuppertal beteiligt sich als eine der ersten Kliniken in Europa an einer Studie, die herausfinden soll, ob eine MRT-Untersuchung des entfernten Tumors direkt im OP die Nachoperationsrate bei Brustkrebserkrankungen senken kann.
42283 Wuppertal