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COPD und Lungenemphysem

Wir helfen Ihnen, die Symptome der chronisch entzündlichen Atemwegserkrankung COPD zu lindern.

Hinter der Abkürzung COPD verbirgt sich die „Chronic Obstructive Pulmonary Disease“ – eine chronische Lungenerkrankung, bei der die Bronchien entzündet und verengt sind. Die Atemwegserkrankung ist nicht heilbar, ihr Fortschreiten kann aber gebremst und die Symptome erheblich gelindert werden. Vor allem Raucher sind betroffen. Als Symptome lassen sich bei Patienten Husten, Atemnot und Auswurf beobachten. Durch verschiedene Therapieformen wie Medikamente oder auch Reha-Maßnahmen können wir den Gesundheitszustand und die Lebensqualität der Patienten erheblich verbessern.

COPD-Patienten mit Lungenemphysem

Bei COPD-Patienten mit Lungenemphysem kommt es durch die chronische Entzündung der kleinsten Atemwege - den Lungenbläschen - zu einem gestörten Gasaustausch. Patienten können die eingeatmete Luft nicht mehr richtig abatmen, dadurch kommt mehr Luft in die Lunge hinein als hinaus: Die Lunge wird folglich immer größer. Bei einer endoskopischen Lungenvolumenreduktion (ELVR) werden sogenannte Lungenventile in die Atemwege der überblähten Bereiche eingesetzt. Diese Lungenventile verschließen sich beim Einatmen, um sich beim Ausatmen wieder zu öffnen. So kann keine neue Luft in die überblähten Bereiche einströmen und die alte Luft entweicht langsam.