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Nase vorn: Neuer Chefarzt Lars Stöbe leitet die HNO-Klinik am Helios Universitätsklinikum Wuppertal

Nase vorn: Neuer Chefarzt Lars Stöbe leitet die HNO-Klinik am Helios Universitätsklinikum Wuppertal

Wuppertal

Sein Fachgebiet ist breit gefächert, auch wenn sich die Operationsgebiete auf kleinstem Raum befinden: Lars Karsten Stöbe übernimmt die Hals-Nasen-Ohren-Klinik mit Kopf-Hals-Tumorzentrum. Er sieht sich als chirurgischen Allrounder, der sämtliche modernen OP-Techniken anbietet und das Leistungsspektrum weiter ausbauen möchte.

(Von links:) Geschäftsführer Dr. Holger Raphael begrüßt den neuen HNO-Chefarzt Lars Stöbe gemeinsam mit Pflegedirektorin Simone Hyun und dem Ärztlichen Direktor Prof. Dr. med. Patrick Haage am Helios Universitätsklinikum Wuppertal.

„Von der einfachen Einlage von Paukenröhrchen bis hin zur Tumorerkrankung im Kopf-Hals-Bereich operieren wir alle HNO-Erkrankungen und sind hier technisch auf dem neusten Stand“, so der 48-Jährige Familienvater, der zuletzt am Helios Klinikum Krefeld als Leitender Oberarzt tätig war. Die Operation erfolgt idealerweise minimalinvasiv, also mit kleinsten Schnitten, endoskopisch oder unter Nutzung eines Lasersystems. Zudem können auch offen chirurgische Eingriffe, gegebenenfalls auch mit rekonstruktiven Verfahren zum Erhalt der Funktion oder Ästhetik, erforderlich werden. Durch die Zusammenarbeit mit der Klinik für Plastische und Ästhetische, Hand- und Verbrennungschirurgie steht hier ein großes Spektrum rekonstruktiver Verfahren zur Verfügung.

 

Wir freuen uns, Herrn Stöbe für unser Haus gewonnen zu haben.“

Dr. Holger Raphael, Geschäftsführer des Helios Universitätsklinikums Wuppertal

Besonderen Schwerpunkte von Lars Stöbe sind zudem die Speicheldrüsen-Operationen, Ohrchirurgie sowie die Tumorchirurgie und -behandlung. In Krefeld hatte er zuletzt als Koordinator das neue Kopf-Hals-Tumorzentrum mit aufgebaut. „Auch in Wuppertal werden wir sehr eng mit dem DKG-zertifizierten Onkologischen Zentrum zusammenarbeiten, eine Herausforderung, auf die ich mich sehr freue. Hier sind die onkologischen Behandlungsabläufe bestens strukturiert und die hohe Qualität wird durch die laufenden Zertifizierungen stets optimiert.“

Die innovative Technologie des Zungenschrittmachers, den sein Vorgänger Prof. Ulrich Sommer erfolgreich in Wuppertal eingeführt hatte und der manchen Patienten gut gegen die schwere Form der nächtlichen Schlafapnoe mit Atemaussetzern helfen kann, werden Lars Stöbe und sein Team weiterhin anbieten.

„Ich freue mich auf meine neuen Aufgaben in Wuppertal, wo ich eine HNO-Klinik mit hervorragendem Ruf übernehme“, betont der neue Chefarzt. „In diesem Zusammenhang möchte ich meinem Kollegen Dr. med. Frank Gille ganz besonders für die erfolgreiche kommissarische Leitung der Klinik in dieser herausfordernden Corona-Zeit danken.“

 

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Das Helios Universitätsklinikum Wuppertal ist ein Haus der Maximalversorgung und mit rund 1.000 Betten das größte Krankenhaus im Bergischen Land. Hier werden jährlich etwa 50.000 Patienten stationär betreut und rund 100.000 ambulante Behandlungen durchgeführt. Das Universitätsklinikum zeichnet sich durch eine Vielzahl an interdisziplinären Zentren aus, beispielsweise das überregionale Traumazentrum, das Perinatalzentrum Level I, das Herzzentrum, das Onkologische Zentrum, die Stroke Unit und die Chest Pain Unit. An zwei Standorten, in den Stadtteilen Barmen und Elberfeld arbeiten 2.500 Mitarbeiter in Medizin, Pflege sowie kaufmännisch-technischen Bereichen.

Das Haus ist Universitätsklinikum der Universität Witten/Herdecke. Chefärzte vieler Fachabteilungen haben einen Lehrstuhl oder eine Professur an der Hochschule inne. Sie betätigen sich neben der Versorgung ihrer Patienten in Forschung und Lehre.

Helios ist Europas führender privater Krankenhausbetreiber mit insgesamt rund 110.000 Mitarbeitern. Zum Unternehmen gehören unter dem Dach der Holding Helios Health die Helios Kliniken in Deutschland sowie Quirónsalud in Spanien. Rund 21 Millionen Patienten entscheiden sich jährlich für eine medizinische Behandlung bei Helios. 2019 erzielte das Unternehmen einen Gesamtumsatz von 9,2 Milliarden Euro.

In Deutschland verfügt Helios über 86 Kliniken, 123 Medizinische Versorgungszentren (MVZ) und sieben Präventionszentren. Jährlich werden in Deutschland rund 5,6 Millionen Patienten behandelt, davon 4,4 Millionen ambulant. Helios beschäftigt in Deutschland fast 69.000 Mitarbeiter und erwirtschaftete 2019 einen Umsatz von rund sechs Milliarden Euro. Helios ist Partner des Kliniknetzwerks „Wir für Gesundheit“. Sitz der Unternehmenszentrale ist Berlin.

Quirónsalud betreibt 51 Kliniken, 71 ambulante Gesundheitszentren sowie rund 300 Einrichtungen für betriebliches Gesundheitsmanagement. Jährlich werden hier rund 15,4 Millionen Patienten behandelt, davon 14,6 Millionen ambulant. Quirónsalud beschäftigt rund 37.500 Mitarbeiter und erwirtschaftete 2019 einen Umsatz von über drei Milliarden Euro.

Helios Deutschland und Quirónsalud gehören zum Gesundheitskonzern Fresenius.

 

Pressekontakt:

Helios Universitätsklinikum Wuppertal

Dörthe Bremer
Unternehmenskommunikation und Marketing
Telefon: (0202) 896-2005
E-Mail: doerthe.bremer@helios-gesundheit.de