- Helios Kliniken Mittelweser - Herzlich Willkommen!
Welche Ursachen können hinter Blutungsstörungen der Gebärmutter stecken – und welche Behandlung ist für mich die richtige? Darüber informiert Dr. Mathias Uhlig, Chefarzt der Gynäkologie und Geburtshilfe, am 22. Oktober 2026 um 18:30 Uhr in der Cafeteria im Erdgeschoss der Helios Klinik Nienburg. Im Mittelpunkt stehen moderne operative und konservative Behandlungsmöglichkeiten, wie die Verödung der Gebärmutterschleimhaut (Goldnetz-Verfahren), die Hysterektomie und die Gabe von Hormonen. Die jeweiligen Vor- und Nachteile werden ebenfalls dargestellt. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich, die Anzahl der Plätze ist jedoch begrenzt.
Zwei erfahrene Mediziner verstärken seit Anfang Oktober die Helios Kliniken Mittelweser: Dr. Catharina Junghans übernimmt als Chefärztin die Leitung der neu etablierten Fachabteilung für Neurochirurgie, Herr Aiman Al-Mansor wird Chefarzt der wiedereröffneten Pneumologie. Mit der personellen Verstärkung erweitert die Klinik ihr medizinisches Leistungsspektrum und stärkt die spezialisierte Versorgung in der Region.
Die Demenzforschung macht Fortschritte: Neue Diagnoseverfahren ermöglichen eine immer genauere Erkennung, zugleich eröffnen neue Therapieansätze Perspektiven für die Behandlung. Welche Entwicklungen bereits in der Praxis angekommen sind und was künftig zu erwarten ist, erläutert Dr. Martin Bästlein, Chefarzt der Neurologie an den Helios Kliniken Mittelweser, am 19. Oktober in Nienburg. Der öffentliche Vortrag findet in Kooperation mit der Gesundheitsregion Diepholz-Nienburg statt.
Gemeinsam gegen Gewalt: Die Ausstellung „Herzschlag“ des Landeskriminalamtes Niedersachsen ist bis Mitte Oktober im Helios Klinikum Mittelweser in Nienburg zu sehen. Initiiert durch die Polizeidirektion Nienburg/Schaumburg macht sie auf Gewaltprävention und Hilfsangebote aufmerksam und ermutigt Betroffene, Unterstützung anzunehmen. Mit der Kooperationsvereinbarung gegen häusliche Gewalt und der orangenen Bank „Kein Platz für häusliche Gewalt“ setzt Helios gemeinsam mit der Polizei sichtbare Zeichen für Opferschutz und Prävention. Zusätzlich engagiert sich die Klinik im Netzwerk ProBeweis und ermöglicht damit die vertrauliche Sicherung von Spuren nach Gewalt.
Rund 1,8 Millionen Menschen in Deutschland sind von Vorhofflimmern betroffen – und nicht immer macht sich die häufigste anhaltende Herzrhythmusstörung bemerkbar. Gerade deshalb ist es wichtig, Warnzeichen zu kennen und mögliche Ursachen und Risikofaktoren frühzeitig zu erkennen. Im Rahmen der Herzwochen informiert Dr. Kiriakos Kirmanoglou, Chefarzt der Kardiologie an den Helios Kliniken Mittelweser, über Vorhofflimmern, moderne Diagnose- und Behandlungsmöglichkeiten sowie das erhöhte Schlaganfallrisiko. Sein Vortrag am 7. Oktober um 18:30 Uhr in der Cafeteria der Nienburger Klinik zeigt, worauf Betroffene und Interessierte achten sollten und was sich für die eigene Herzgesundheit tun lässt.
Das 300. Baby des Jahres in den Helios Kliniken Mittelweser ist da: Am 19. September erblickt die kleine Luana Malia Sandra das Licht der Welt. Für Mutter Maike Baumann aus Nienburg ist das Geburtsdatum ihrer Tochter zugleich etwas ganz Besonderes, denn Luana wurde genau am Geburtstag ihrer vor Kurzem verstorbenen Mutter Sandra geboren. Gemeinsam mit dem elfjährigen großen Bruder Lusiano freut sich die Familie über den besonderen Familienzuwachs und einen Geburtstag, der für immer mit einer ganz persönlichen Erinnerung verbunden sein wird.
Seit Juni ist Dr. Petra Ruhr als neue unabhängige Patientenfürsprecherin der Helios Kliniken Mittelweser im Einsatz. Die ehemalige Fachärztin für Anästhesie kennt das Haus aus ihrer langjährigen Tätigkeit und möchte ihre Erfahrung ehrenamtlich einbringen – vor allem durch Zuhören, persönliche Gespräche und Vermittlung in schwierigen Situationen. Unterstützt wird sie derzeit noch von Helga Tessner, die nach fünf Jahren als Patientenfürsprecherin nun bis Mai 2027 die Stellvertretung übernimmt.
Vom Design zur Radiologie: Für Leila Husseini und Tizia Tänzer beginnt ein neuer beruflicher Weg. Die beiden 22-Jährigen haben ihre Ausbildung zur Medizinischen Technologin für Radiologie (MTR) gestartet und verbinden damit medizinisches Wissen, moderne Technik und den direkten Kontakt zu Patientinnen und Patienten. Die Radiologie freut sich über die Verstärkung und auf zwei motivierte Nachwuchskräfte
Wie moderne Medizin Menschen mit chronischen Rückenschmerzen helfen kann, zeigt ein aktueller TV-Beitrag mit Dr. Torsten Eichenauer, Leiter des Zentrums für spinale Neuromodulation, und einer Patientin aus dem Landkreis Nienburg. Im Mittelpunkt steht die Neurostimulation des tiefen Rückenstreckermuskels als innovative Therapieoption. Zu sehen ist der Beitrag in der ZDF-Dokumentation „plan b: Nie wieder Rücken!“ am Sonntag, 20. September, um 15.45 Uhr sowie bereits am Freitag, 18. September, um 19.40 Uhr auf Arte in der Kurzfassung „Volksleiden Rücken: Was hilft wirklich?“. Beide Beiträge sind anschließend auch in den jeweiligen Mediatheken abrufbar.