Endoprothetik: Endlich schmerzfrei durch neues Schultergelenk

Bei unfall- oder altersbedingtem Verschleiß verursacht die Schulter starke Schmerzen. Der Einsatz eines künstlichen Schultergelenks kann Ihnen langfristig Linderung verschaffen. In der Helios St. Marienberg Klinik Helmstedt erfolgt der operative Zugang zum Gelenk wann immer möglich über kleinste Hautschnitte und gewebeschonend mittels moderner minimalinvasiver Chirurgie.

Das Schultergelenk ist das beweglichste Gelenk unseres Körpers. Damit ist es zugleich sehr anfällig für Verschleiß und Erkrankungen. Müssen wir ein Schultergelenk durch ein künstliches Gelenk ersetzen, geschieht dies oftmals, weil Arthrose den Knorpel des Gelenks geschädigt hat. Für einen Gelenkersatz können aber auch komplizierte Brüche im Akutfall infrage kommen.

Gelenkersatz an der Schulter

Ist ein Ersatz des Schultergelenks notwendig, informieren wir Sie vor dem Eingriff über alles, was Sie wissen möchten. Wir besprechen mit Ihnen ausführlich, welche Prothese sich am besten für Sie eignet und welches Narkoseverfahren (Vollnarkose oder Lokalanästhesie) für Sie infrage kommt.

Die Vollprothese besteht im Wesentlichen aus zwei Teilen: dem Kugelkopf mit Prothesenstift, der in den Röhrenknochen eingelassen wird, und der Gelenkpfanne, die aus einem speziellen Plastikmaterial besteht.
Je nachdem wie weit Ihre Arthrose fortgeschritten ist, ersetzen wir entweder nur die Oberarmkugel durch einen künstlichen Kugelkopf oder das gesamte Gelenk inklusive Gelenkpfanne. Die Größe Ihrer Prothese messen wir vor dem Eingriff aus. Sie können wir aber auch noch während der Operation in ihren Einzelteilen aufeinander abstimmen.

Nachsorge

Ihr Aufenthalt bei uns beginnt einen Tag vor dem Eingriff und endet etwa sieben Tage später. Um Ihnen eine schnelle Rückkehr in Ihr normales Leben zu ermöglichen, ist es wichtig, schnell mit der Mobilisation zu beginnen. Dabei helfen Ihnen unsere erfahrenen Physiotherapeuten.

Über den weiteren Umgang mit dem neuen Gelenk beraten wir Sie gern. Sprechen Sie uns an.