Vorerst keine Patientenbesuche möglich!

Weitere Informationen finden Sie hier.

03949 935-0
Neues MRT verbessert Diagnostik in der HELIOS Bördeklinik

Neues MRT verbessert Diagnostik in der HELIOS Bördeklinik

Oschersleben

Seit Kurzem ist der neue Magnetresonanztomograph (MRT) der Neindorfer Klinik in Betrieb. Verbesserte Diagnostik und mehr Patientenkomfort unterscheiden das neue Gerät von seinem mehr als zehn Jahre alten Vorgängermodell.

„Mit dem neuen MRT haben wir sowohl für unsere Mitarbeiter als auch für unsere Patienten mehr Komfort geschaffen. Zudem bietet die neue Technik ein größeres Spektrum an Untersuchungsmöglichkeiten“, erklärt Klinikgeschäftsführer Michael Lange. Der neue 1,5 Tesla Magnetresonanztomograph verfügt beispielsweise über eine größere Öffnung mit einem Durchmesser von 71 Zentimetern und arbeitet leise. „Das ist vor allem für Patienten mit Platzangst ein großer Gewinn. Wir beraten Betroffene vorher eingehend und besprechen die Möglichkeiten für eine Untersuchung“, sagt Reinhild Schmidt, Leitende MTRA in der Neindorfer Klinik.

Die Vorteile auf einen Blick

Durch die bessere und detaillierte Darstellung mit dem neuen MRT sind nun auch spezielle Untersuchungen bei der Krebsdiagnostik an Prostata, Dickdarm und Leber möglich. Besonderes Highlight ist die sogenannte Fusionsbildgebung.

„Dabei werden Aufnahmen aus dem Ultraschall und Aufnahmen aus dem MRT am Computer übereinandergelegt. Das ermöglicht uns einen besseren Blick auf mögliche Tumoren und hilft uns in der weiterführenden Behandlung“, erläutert Dr. med. Slawomir Sielecki, Chefarzt der Klinik für Radiologie. Auch große und kleine Blutgefäße lassen sich mit der neuen Medizintechnik besser sichtbar machen. „Ab sofort können wir Angiographien, also Untersuchungen von Gefäßen, in besonderen Fällen auch ohne Kontrastmittel anbieten. Das ist ein großer Vorteil für unsere Patienten“, sagt Dipl.-Med. Peter Bönicke, Leitender Oberarzt der Radiologie. Somit wird auch die Gefäßdiagnostik bei der peripheren arteriellen Verschlusskrankheit (pAVK), auch Schaufensterkrankheit genannt, ausgebaut.

Das tonnenschwere Gerät wurde im Juni per Lastkran in die Klinik gehoben, ein spezieller Stromsparmodus sorgt für einen umweltschonenden Betrieb. Die radiologische Abteilung der HELIOS Bördeklinik bietet neben Untersuchungen im MRT auch die Computertomographie (CT), konventionelles Röntgen sowie Gefäßkontrastuntersuchungen an.

Die HELIOS Bördeklinik in Neindorf-Oschersleben verfügt in fünf Fach- und zwei Belegabteilungen über 184 Betten. Rund 270 Mitarbeiter versorgen jährlich über 9.000 stationäre Patienten.

Pressekontakt

Caterin Schmidt

Clusterleiterin PR/Marketing Sachsen-Anhalt
Telefon:039 49 935 203
Fax:039 49 935 202

HELIOS ist Europas führender privater Krankenhausbetreiber mit mehr  als 100.000 Mitarbeitern. Zum Unternehmen gehören die HELIOS Kliniken in Deutschland und Quirónsalud in Spanien.

In Deutschland hat HELIOS 112 Akut- und Rehabilitationskliniken inklusive sieben Maximalversorger in Berlin-Buch, Duisburg, Erfurt, Krefeld, Schwerin, Wuppertal und Wiesbaden, 78 Medizinische Versorgungszentren (MVZ), vier Rehazentren, 18 Präventionszentren und 13 Pflegeeinrichtungen. HELIOS ist damit einer der größten Anbieter von stationärer und ambulanter Patientenversorgung in Deutschland und bietet Qualitätsmedizin innerhalb des gesamten Versorgungsspektrums. HELIOS versorgt in Deutschland jährlich mehr als 5,2 Millionen Patienten, davon rund 1,3 Millionen stationär. Die Klinikgruppe verfügt insgesamt über 35.000 Betten, beschäftigt mehr als 72.000 Mitarbeiter und erwirtschaftete in Deutschland im Jahr 2016 einen Umsatz von rund 5,8 Milliarden Euro. HELIOS ist Partner des Kliniknetzwerks „Wir für Gesundheit“.

Quirónsalud betreibt 43 Kliniken, 39 ambulante Gesundheitszentren sowie rund 300 Einrichtungen für betriebliches Gesundheitsmanagement. Die Gruppe ist in allen wirtschaftlich wichtigen Ballungsräumen Spaniens vertreten. Quirónsalud beschäftigt 35.000 Mitarbeiter und erwirtschaftete im Jahr 2016 einen Umsatz von rund 2,5 Milliarden Euro.

HELIOS gehört zum Gesundheitskonzern Fresenius. Sitz der HELIOS Unternehmenszentrale ist Berlin.