Thoraxchirurgie

Tag der Operation

Wir versuchen unsere Operationen vormittags zu planen. Sollte aber, wegen bspw. einem Notfall, Ihre Operation verspätet werden, dann wird der/die Stationsarzt/ärztin Ihnen, nach  vorheriger Absprache, intravenös Flüssigkeiten  verabreichen.

Weil die Operationen an der Lunge eine sorgfältige, aber auch zeitaufwändige, anästhesiologische Vorbereitung (u.a. Anlegen vom Schmerzmittel-Katheter und venösen sowie arterielle Zugänge, Intubation der Atemwegen) erfordert, werden Sie von Ihrem Zimmer eine Stunde vor der geplanten Operation abgeholt.

Die „Vorbereitung“ wird in einem dafür vorgesehenen Raum vor dem OP-Saal stattfinden. 

Nach der Operation und je nach durchgeführtem Eingriff werden Sie entweder auf unseren Aufwachraum oder auf unsere Intensiv Station gebracht. Nach Ausklingen der Narkose und Stabilisierung Ihres Allgemeinzustandes (z.B. Kreislauf, Kraft, Selbstständigkeit, Schmerzen-Verträglichkeit) kann die Verlegung auf die reguläre Station erfolgen. Aus den o.g. Gründen kann die Dauer Ihres Aufenthaltes auf der jeweiligen Station variieren.

Auf Ihren Wunsch hin, kann der Operateur nach dem Ende der Operation Kontakt mit einem Angehörige von Ihnen aufnehmen und ihm/ihr Auskünfte über den Verlauf der Operation erteilen. Alternativ könnten ihre Angehörige Sie auf der Intensiv Station (Haus B, 3 Etage) zwischen 15:00 und 17:00 Uhr bzw. auf der normalen Station (Haus B, 6 Etage)  zwischen 15:00 und 18:00 Uhr besuchen. Telefonische Auskünfte über Patienten dürfen aus Datenschutzgründen nicht erteilt werden.