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Neue Abfallbehälter helfen bei der Mülltrennung

18 Kliniken erhalten in diesen Wochen neue Abfallbehälter zur verbesserten Mülltrennung: Insgesamt rund 500 Abfallbehälter und Wertstoffsammler wurden geliefert, um die Trennung von Abfällen deutlich zu optimieren. Mithilfe der neuen Behälter schaffen wir bessere Trennmöglichkeiten – das führt zu weniger Verbrennungsabfall und damit zu geringeren CO₂-Emissionen. Ein wichtiger Beitrag für den Umweltschutz. Vor allem Papier, Glas und Leichtverpackungen sollen künftig konsequenter getrennt werden, anstatt im Restmüll zu landen und verbrannt zu werden.

5 Fragen an Antje Müller und Patrick Pfeiffer von der HSE (Helios Health, Safety &  Environment): Wie neue Abfallbehälter unsere Kliniken nachhaltiger machen

 

Wie viele neue Abfallbehälter kommen in diesen Wochen in unseren Kliniken an?

Antje Müller: Bis Ende Mai erhalten rund 20 Kliniken mehr als 500 neue Abfallbehälter und Wertstoffsammler. Die Behälter unterstützen unser Abfallmanagement vor Ort. Damit schaffen wir bessere Möglichkeiten für alle, Abfall im Klinikalltag zu trennen. Die Abfalltrennung wird einfacher, klarer und unterstützt gleichzeitig unsere rechtssichere, nachhaltige Ausrichtung.

 

Warum brauchen wir diese neuen Behälter? Was ist das Ziel der Neubeschaffung?

Patrick Pfeiffer: Die Behälter sind Teil unserer Kampagne „Patientin: Erde“. Wir wollen die Mülltrennung verbessern und damit ein bewusster nachhaltiges Verhalten fördern. Die neuen Behälter ergänzen unser bestehendes Abfallmanagement vor Ort und helfen uns, unser Farb- und Behälterkonzept noch konsequenter umzusetzen. So stärken wir die Trennung von Materialien wie Leichtverpackungen, Glas und Papier. Schritt für Schritt erhöhen wir unseren Recyclinganteil und reduzieren gleichzeitig Emissionen durch weniger Verbrennungsmüll.

 

Gab es eine Testphase für die Abfallbehälter?

Antje Müller: Ja. Verschiedene Modelle wurden im Vorfeld in einigen Kliniken im Alltag getestet. Die Erfahrungen sind direkt in die Auswahl eingeflossen. So stellen wir sicher, dass die neuen Behälter im täglichen Einsatz praktikabel sind und einen echten Mehrwert für unsere Mitarbeitenden vor Ort bieten. Auch Aspekte der Arbeitssicherheit wurden berücksichtigt: Die ausgewählten Sammler stärken nicht nur das Nachhaltigkeitsmanagement, sondern sind auch ergonomisch vorteilhafter.

 

Wie kommen die Behälter an den Platz in der Klinik, wo siegebraucht werden?

Antje Müller: Unsere Abfallbeauftragten haben gemeinsam mit den Teams vor Ort – zum Beispiel auf Stationen oder in Funktionsbereichen – genau geprüft, wo welche Lösungen sinnvoll sind und räumlich passen. Auf dieser Basis wurde die Verteilung geplant. Jede Einheit erhält die für sie passenden Behälter.

 

Und was wünschen Sie sich jetzt?

Patrick Pfeiffer: Jetzt kommt es auf die Nutzung im Alltag an. Wenn wir alle mitmachen, können wir gemeinsam einen Beitrag zu mehr Nachhaltigkeit leisten, der tatsächlich einen Unterschied für unsere Patientin Erde macht. Mit den neuen Behältern schaffen wir die Voraussetzungen für bessere Abfalltrennung, weniger Verbrennungsmüll und geringere umweltschädliche Emissionen.