Das Geschlechterverhältnis war nahezu ausgeglichen: 374 Jungen und 363 Mädchen wurden geboren. Auffällig ist die hohe Zahl an Mehrlingsgeburten: In 14 Fällen kamen Zwillinge zur Welt – ein im Vergleich zu anderen Standorten und Jahrgängen außergewöhnlich hoher Wert.
Die Geburtenstatistik zeigt auch bei Größe und Gewicht eine große Spannbreite. Das schwerste Neugeborene wog 5.570 Gramm und war 55 Zentimeter groß. Das größte Kind maß 59 Zentimeter und brachte 4.925 Gramm auf die Waage. Das kleinste Kind wurde mit 42 Zentimetern und einem Gewicht von 1.700 Gramm geboren. 51 Kinder wurden vor der 37+0 Schwangerschaftswoche geboren und galten somit als Frühgeborene, welche auf unserer neonatologischen Station versorgt wurden.
Bei den vergebenen Vornamen zeigen sich klare Favoriten. Bei den Mädchen lag Leni an der Spitze der Rangliste, gefolgt von Sophie. Bei den Jungen führte Theo das Namensranking an, dahinter folgten Emil und Max. Insgesamt bestätigt sich damit ein anhaltender Trend zu kurzen, prägnanten Vornamen. Gleichzeitig bleiben auch nordisch geprägte Namen bei den Eltern weiterhin beliebt.
Neben den häufigsten Namen entschieden sich viele Familien auch für eher seltene und außergewöhnliche Vornamen. Dazu zählten bei den Jungen unter anderem Kjell, Tjark und Fiete, bei den Mädchen Ylvie, Talea und Malea.
Das Team der Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe blickt zufrieden auf das vergangene Jahr zurück und bedankt sich bei allen Familien für das entgegengebrachte Vertrauen. Auch künftig steht das Helios Vogtland-Klinikum Plauen werdenden Eltern mit moderner Medizin, Erfahrung und persönlicher Begleitung rund um die Geburt zur Seite.
Fotocredit: Ellen Liebner