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Hans-Herberth Schuster ist neuer Sektionsleiter Endoprothetik

Seit Januar verstärkt der erfahrene Facharzt für Chirurgie, Hans-Herberth Schuster, das Team der Orthopädie, Unfall- und Wirbelsäulenchirurgie im Helios Klinikum Pforzheim.

07.05.2026 Lesedauer: - Min.

Die Endoprothetik, also der künstliche Gelenkersatz, ist eine zentrale Säule der Orthopädie. Seit Jahresbeginn wird dieser Bereich von Hans-Herberth Schuster als Sektionsleiter Endoprothetik verantwortet. Organisatorisch bleibt die Sektion weiterhin dem Fachbereich Orthopädie, Unfall- und Wirbelsäulenchirurgie unter der Leitung von Chefarzt PD Dr. Bernd Maier zugeordnet.  

Herr Schuster hat 1999 die Facharztweiterbildung zum Chirurgen in der chirurgischen Klinik des Bürgerhospitals Stuttgart erfolgreich absolviert. Anschließend war er viele Jahre Oberarzt in der Chirurgischen Klinik der Enzkreis-Kliniken in Mühlacker mit Tätigkeitsschwerpunkt in der Unfall-, Widerherstellungschirurgie und Endoprothetik. Von 2007 bis 2025 war der Sachsenheimer niedergelassener Arzt in der chirurgischen Gemeinschaftspraxis in Mühlacker und hat dort ambulante Operationen durchgeführt. Zudem war er im Krankenhaus Mühlacker Belegarzt in der orthopädischen Chirurgie für die Endoprothetik und Arthroskopie der großen Gelenke. Diese umfassende Expertise bringt er nun, neben seiner Tätigkeit in den BubeckPraxen, in die Patientenversorgung im Helios Klinikum Pforzheim ein und bietet moderne Gelenkchirurgie, insbesondere Knie-Endoprothetik, an.

„Ich freue mich, dass Herr Schuster nun das Team der Endoprothetik verstärkt. Auf Grund seiner über 30-jährigen Erfahrung in der orthopädischen Chirurgie, insbesondere mit künstlichen Knie- und Hüftgelenken, sind unsere Patient:innen bei ihm in den besten Händen“, weiß PD Dr. Bernd Maier, Chefarzt Orthopädie, Unfall- und Wirbelsäulenchirurgie und Ärztlicher Direktor des Helios Klinikum Pforzheim.

Verschleißerkrankungen der Gelenke zählen heutzutage zu den Zivilisationskrankheiten. Lässt die Funktion von Gelenken spürbar nach oder führen diese zu dauerhaften Schmerzen, kann ein Gelenkersatz sinnvoll sein. Dank modernster Operationsmethoden können Eingriffe teils minimalinvasiv durchgeführt werden. Dies gilt für die Schulter und das Kniegelenk. Jeder Patient erhält die für ihn am besten geeignetste Operationsmethode und das passende Implantat, sodass er von einer verbesserten Mobilität profitiert, was maßgeblich zu einer gesteigerten Lebensqualität beiträgt.