Pressemitteilung

Einladung zum Informationsvortrag „Organersatzverfahren – was ist heutzutage machbar“

Kronach

Zu einem Vortrag zum Thema „Organersatzverfahren – was ist heutzutage machbar“ lädt die HELIOS Frankenwaldklinik Kronach am Montag, dem 22. Februar 2016, um 18.30 Uhr ein.

Zu einem Vortrag zum Thema „Organersatzverfahren – was ist heutzutage machbar“ lädt die HELIOS Frankenwaldklinik Kronach am Montag, dem 22. Februar 2016, um 18.30 Uhr ein. Der Informationsabend findet im Veranstaltungsraum der HELIOS Frankenwaldklinik Kronach, 4. Stock, statt. Referentin ist Dr. med. Justyna Swol, Chefärztin der Klinik für Intensiv- und Notfallmedizin an der HELIOS Frankenwaldklinik. Die Teilnahme ist kostenlos und eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

 

Intensivmedizin bewegt sich zwischen zwei Extremen: Auf einer Seite versuchen die Ärzte, das Leben um jeden Preis zu retten. Auf der anderen Seite sollte die Behandlung aber patientenwunschgerecht und medizinisch indiziert sein.

 

Als Optionen stehen heute zahlreiche Organersatzverfahren zur Verfügung. Diese sind beispielsweise: Temperaturregulierung mit Kühlung oder Erwärmung des Blutes außerhalb des Körpers oder kontinuierliche Nierenersatzverfahren und Dialyse zur Behandlung bei schweren Nierenerkrankungen. Am meisten bekannte Organersatzverfahren sind zudem Organtransplantationen oder Kunstherzen. In diesem Vortrag werden verschiedene  invasive Therapien und Geräte erläutert, die heute ständig eingesetzt werden, um den schwerstkranken Patienten zu helfen. Im Anschluss an den Vortrag haben die Gäste die Möglichkeit, Fragen an die Referentin zu richten.

 

Die Veranstaltung wird in Kooperation mit der Volkshochschule Kronach durchgeführt. Alle Interessierten sind eingeladen.

 

In der HELIOS Frankenwaldklinik Kronach sowie im angeschlossenen Medizinischen Versorgungszentrum werden jedes Jahr mehr als 11.000 Patienten stationär und weitere 23.000 Patienten ambulant von den 650 Mitarbeitern medizinisch versorgt. Die zehn Fach- und eine Belegabteilung verfügen zusammen über 282 Betten.

 

Zur HELIOS Kliniken Gruppe gehören 111 eigene Akut- und Rehabilitationskliniken inklusive sieben Maximalversorger in Berlin-Buch, Duisburg, Erfurt, Krefeld, Schwerin, Wuppertal und Wiesbaden, 50 Medizinische Versorgungszentren (MVZ), fünf Rehazentren, zwölf Präventionszentren und 15 Pflegeeinrichtungen. HELIOS ist damit einer der größten Anbieter von stationärer und ambulanter Patientenversorgung in Deutschland und bietet Qualitätsmedizin innerhalb des gesamten Versorgungsspektrums. Sitz der Unternehmenszentrale ist Berlin.

 

HELIOS versorgt jährlich rund 4,5 Millionen Patienten, davon 1,2 Millionen stationär. Die Klinikgruppe verfügt insgesamt über mehr als 34.000 Betten und beschäftigt rund 68.000 Mitarbeiter. Im Jahr 2014 erwirtschaftete HELIOS einen Umsatz von rund 5,2 Milliarden Euro. Die Klinikgruppe gehört zum Gesundheitskonzern Fresenius.

 

 

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