Sicherheit mit System

Informationen zum Corona-Virus bekommen Sie hier.

0800 8 123 456 Ihre Ansprechpartner Helios Hotline für ein sicheres Gefühl

Intensivmedizin

Intensivmedizin

Die interdisziplinäre Intensivstation im Malteser Krankenhaus St. Johannes-Stift wird ärztlich und organisatorisch von der Klinik für Anästhesiologie geleitet. Gemeinsam mit der Inneren Medizin werden hier schwerstkranke Patienten mit lebensbedrohlichen Erkrankungen oder nach aufwändigen Operationen behandelt.

Auf den interdisziplinären Intensivstationen werden schwerstkranke Patienten mit lebensbedrohlichen Erkrankungen oder nach aufwendigen Operationen behandelt. Alle Intensivstationen verfügen über Einzel- oder Zweibettzimmer.Wir bieten alle Möglichkeiten einer umfassenden und konsequenten Intensivtherapie nach aktuellen internationalen Standards unter Verwendung modernster Technik für Monitoring und Therapie. Bei allen zur Verfügung stehenden technischen Möglichkeiten wird in hoch professioneller, multidisziplinärer Zusammenarbeit mit den anderen Fachabteilungen des Hauses sowie in enger Kooperation mit der Seelsorge und Sozialberatung ein würdevolles und ethisch kontrolliertes (Be-)Handeln am schwerstkranken oder sterbenden Patienten garantiert. Durch innovative Organisationsstrukturen können sogar planbare Behandlungen, die einen Aufenthalt auf einer Intensivstation erforderlich machen nahe zu immer zum gewünschten Zeitpunkt durchgeführt werden.

An allen Intensivtherapieplätzen, die in voll klimatisierten Einzel- und Zweibettzimmern untergebracht sind, bestehen grundsätzlich alle Möglichkeiten einer umfassenden und konsequenten Intensivtherapie nach aktuellen internationalen Standards und unter Verwendung modernster Technik für Monitoring und Therapie:

  • moderne Beatmungsgeräte
  • nicht-invasive Beatmung
  • diagnostische und therapeutische Bronchoskopien, auch videoassistiert
  • invasives Kreislaufmonitoring mittels Pulmonalarterienkatheter, PiCCO sowie minimalinvasiv (Vigileo plus FloTrac)
  • Nierenersatzverfahren aller Art
  • perkutane Dilatationstracheostomie sowie chirurgische Tracheostomie
  • Intraaortale Ballongegenpulsation
  • Blutgas- und Elekrolytanalysen auf der Station
  • bettseitiges Gerinnungsmonitoring
  • Sonografie/Echocardiografie/TEE
  • Lagerungstherapie
  • bettseitige Leberfunktionsdiagnostik (ICG-Clearence)
  • HF Jet Ventilation
  • Gastroskopien und Coloskopien bettseitig möglich
  • spezielle Verfahren bei schweren Lungenversagen (ECLA, Heliox, aerosolierte Prostaglandine)
  • spezielle Therapie der pulmonalen Hypertonie
  • Kombination der Inhalationsanästhesie mit modernsten
  • Beatmungsstrategien an jedem Bettplatz möglich, z.B. für Sedierungskonzepte bei speziellen Indikationen (AnaConDa®)

Bei allen zur Verfügung stehenden technischen Möglichkeiten wird in hochprofessioneller, multidisziplinärer Zusammenarbeit mit allen anderen Fachabteilungen des Hauses sowie in enger Kooperation mit der Seelsorge und Sozialberatung ein würdevolles und ethisch kontrolliertes (Be-)Handeln am schwerstkranken oder sterbenden Patienten garantiert.

Das könnte Sie auch interessieren