Willkommen auf Station 1BWochen

Auf unserer gynäkologischen Station betreuen wir im Jahr durchschnittlich 4.700 gynäkologische und geburtshilfliche Patientinnen, sowie auch die Patientinnen des Brustzentrums in insgesamt 9 Zimmern mit 16 Betten.

Ihr Aufenthalt auf der Station 1BWochen

Name der Station 1BWochen
Lage 1. Etage
Fachbereiche Gynäkologie, Geburtshilfe und Brustzentrum
Chefarzt Dr. med. Martin Rüsch / Dr. med. Mahdi Rezai (Leiter des Brustzentrums)
Stationsleitung / stellv. Stationsleitung Meice Kluge
Telefon Stationszimmer (0203) 755-1256
Anzahl Betten 16
Anzahl Zimmer 9

Ausstattung

Auf unsere Station befinden sich 9 Zimmer mit insgesamt 16 Betten. Alle Zimmer sind mit Fernseher und kleinem Kühlschrank ausgestattet. In unserem Haus steht ihnen freies WLAN "WLAN-HELIOS-FREI" zur Verfügung. Außerdem finden sie bei uns eine Teeküche und einen offenen Bereich, in dem Sie sich auch mit Ihren Besuchern aufhalten können. Unser Pflegeteam steht Ihnen für alle Fragen am Stationsstützpunkt im Eingangsbereich zur Verfügung.

Tagesablauf

Morgens zwischen 7:30 Uhr und 9:00 Uhr findet die ärztliche Visite statt. Am Wochenende werden Sie je nach Dienstaufkommen von unseren Ärzten besucht.

Auch ab 7:30 Uhr servieren wir für Sie das Frühstück. Das Mittagessen servieren wir Ihnen ab 12:00 Uhr und das Abendessen ab 18:00 Uhr.

Information zur stationären Aufnahme

Als stationärer Patient erhalten Sie in der Regel eine Einweisung von Ihrem behandelnden Arzt. Damit melden Sie sich bitte in der Patientenaufnahme. Diese befindet sich direkt im Eingangsbereich gegenüber der Pforte. Bitte melden Sie sich nachher mit dort erhaltenen Unterlagen in der gynäkologischen Ambulanz, welche Sie im Erdgeschoss vor dem Treppenhaus auf der linken Seite finden. Von dort aus werden Sie dann auf die Station begleitet. Unser Team informiert Sie über den Tagesablauf, geplante Untersuchungen und mögliche Eingriffe.

Notfallpatienten werden zunächst in der Notaufnahme untersucht und gegebenfalls auf die jeweilige Station zugewiesen. Patienten mit lebensbedrohlichen Erkrankungen werden zur besonderen Überwachung und Therapie auf die Intensivstation verlegt.