Tom Frischalowski übernimmt die Leitung der Unfallchirurgie
Pressemitteilung

Tom Frischalowski übernimmt die Leitung der Unfallchirurgie

Wittingen

Tom Frischalowski ist seit dem 1. Januar 2020 neuer Chefarzt für Unfallchirurgie an der Helios Klinik Wittingen. Er folgt auf Dipl.-Med. Norbert Lenschow, der sich Ende November 2019 in den wohlverdienten Ruhestand verabschiedet hat.

„Ich freue mich sehr, dass wir mit Herrn Frischalowski einen erfahrenen Operateur für die Chefarztposition und unser Haus gewinnen konnten, der das Leistungsspektrum der Abteilung weiter voranbringen wird und unsere Region bereits gut kennt. Als Nachfolger von Herrn Lenschow tritt er ein großes Erbe an. Ich danke Herrn Lenschow für seine erfolgreiche Arbeit und seinen langjährigen Einsatz und das große persönliche Engagement zum Wohle unserer Patientinnen und Patienten“, sagt Klinikgeschäftsführer Dr. Osman Mersinli.

Tom Frischalowski hat in Leipzig und an der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH) Humanmedizin studiert und sein 18-monatiges AiP („Arzt im Praktikum“) an der Orthopädischen Klinik der MHH im Annastift absolviert. Anschließend wechselte der heute 49-Jährige an das Helios Klinikum Gifhorn, wo er bis Ende 2014 als Oberarzt tätig war und sich auch durch seinen Wohnort mit der Region identifiziert. Vor seinem Dienstantritt in Wittingen arbeitete der verheiratete Vater einer Tochter fünf Jahre lang als Leitender Oberarzt des Fachbereichs Orthopädie und Unfallchirurgie am Altmark-Klinikum in Gardelegen, wo er auch Leiter der Notaufnahme war. Tom Frischalowski ist Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie, Spezielle Unfallchirurgie und D-Arzt.

Das Leistungsspektrum der Abteilung für Unfallchirurgie umfasst neben der kompletten Unfallchirurgie auch die Behandlung von Arbeits-, Schul- oder Wegeunfällen (BG-Sprechstunde). Die Schwerpunkte des neuen Chefarztes liegen in der Alters- und Kindertraumatologie sowie der konservativen und operativen Therapie von Verschleißerkrankungen der Gelenke und von Fußdeformitäten. Außerdem führt er Arthroskopien von Schulter- und Kniegelenk sowie handchirurgische Eingriffe durch. Tom Frischalowski sagt: „Ich bedanke mich für das Vertrauen, das in meine Person gesetzt wird, und freue mich auf die neue Herausforderung und die engagierten Kollegen. Ich habe in Wittingen eine gut aufgestellte Abteilung übernommen.“ 

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In Deutschland verfügt Helios über 86 Kliniken, 126 Medizinische Versorgungszentren (MVZ) und 10 Präventionszentren. Jährlich werden in Deutschland rund 5,3 Millionen Patienten behandelt, davon 4,1 Millionen ambulant. Helios beschäftigt in Deutschland mehr als 66.000 Mitarbeiter und erwirtschaftete 2018 einen Umsatz von rund 6 Milliarden Euro. Helios ist Partner des Kliniknetzwerks „Wir für Gesundheit“. Sitz der Unternehmenszentrale ist Berlin.

Quirónsalud betreibt 47 Kliniken, 57 ambulante Gesundheitszentren sowie rund 300 Einrichtungen für betriebliches Gesundheitsmanagement. Jährlich werden hier rund 13,3 Millionen Patienten behandelt, davon 12,9 Millionen ambulant. Quirónsalud beschäftigt rund 34.000 Mitarbeiter und erwirtschaftete 2018 einen Umsatz von rund 3 Milliarden Euro. Helios Deutschland und Quirónsalud gehören zum Gesundheitskonzern Fresenius.

Pressekontakt:
Sonja Mengering
Referentin Unternehmenskommunikation
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