Helios Klinik Wittingen hebt das generelle Besuchsverbot ab Montag, 10. Januar 2022, auf
Pressemitteilung

Helios Klinik Wittingen hebt das generelle Besuchsverbot ab Montag, 10. Januar 2022, auf

Wittingen

Die Klinikleitung der Helios Klinik Wittingen hat sich dazu entschlossen, das pandemiebedingt verhängte generelle Besuchsverbot ab Montag, 10. Januar 2022, wieder aufzuheben. Angehörige dürfen montags bis freitags in der Zeit von 10:00 bis 16:30 Uhr sowie an Wochenenden und Feiertagen in der Zeit von 11:00 bis 15:00 Uhr zu Besuch kommen. Für Patientenbesuche gilt die 3G-plus-Regel. Das heißt, dass alle Besucherinnen und Besucher – unabhängig von ihrem Impf- oder Genesenenstatus – einen negativen Testnachweis eines offiziellen Testzentrums vorlegen müssen. Ein zu Hause durchgeführter Selbsttest ist nicht ausreichend.

„Wir wissen, dass wir unseren Patientinnen und Patienten und ihren Angehörigen mit unserem Besuchsverbot viel abverlangt haben. Wenn die Familie oder enge Freude zu Besuch ins Krankenhaus kommen dürfen, fördert das die Genesung. Deshalb haben wir entschieden, Besuche ab der kommenden Woche wieder zu erlauben. Wir appellieren jedoch eindringlich an alle Besucherinnen und Besucher, ihren Aufenthalt bei uns im Haus kurz wie möglich zu halten und Besuche möglichst zu reduzieren“, sagt Matthias Hahn, Klinikgeschäftsführer der Helios Klinik Wittingen.

Für Patientenbesuche in der Helios Klinik Wittingen gilt: Nur ein Besucher/eine Besucherin pro Patient/in pro Tag. Alle Besucherinnen und Besucher müssen beim Betreten der Klinik einen negativen Testnachweis eines offiziellen Testzentrums vorlegen. Als Testnachweis akzeptiert werden entweder ein Antigen-Schnelltest, der nicht älter als 24 Stunden sein darf, oder ein PCR-Test, der maximal 48 Stunden zurückliegt. Außerdem ist für alle Besucherinnen und Besucher das Tragen einer FFP-2-Maske (ohne Ventil) Pflicht. Auch bei Patientenbesuchen müssen die geltenden Abstands- und Hygieneregeln beachtet werden.

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Helios ist Europas führender privater Krankenhausbetreiber mit insgesamt rund 120.000 Mitarbeitenden. Zum Unternehmen gehören unter dem Dach der Holding Helios Health die Helios Kliniken in Deutschland sowie Quirónsalud in Spanien und Lateinamerika und die Eugin-Gruppe mit einem globalen Netzwerk von Reproduktionskliniken. Rund 20 Millionen Patient:innen entscheiden sich jährlich für eine medizinische Behandlung bei Helios. 2020 erzielte das Unternehmen einen Gesamtumsatz von 9,8 Milliarden Euro.

In Deutschland verfügt Helios über 89 Kliniken, rund 130 Medizinische Versorgungszentren (MVZ) und sechs Präventionszentren. Jährlich werden in Deutschland rund 5,2 Millionen Patient:innen behandelt, davon 4,1 Millionen ambulant. Helios beschäftigt in Deutschland 73.000 Mitarbeitende und erwirtschaftete 2020 einen Umsatz von 6,3 Milliarden Euro. Helios ist Partner des Kliniknetzwerks „Wir für Gesundheit“. Sitz der Unternehmenszentrale ist Berlin.

Quirónsalud betreibt 53 Kliniken, davon sechs in Lateinamerika, 70 ambulante Gesundheitszentren sowie rund 300 Einrichtungen für betriebliches Gesundheitsmanagement. Jährlich werden hier rund 15 Millionen Patient:innen behandelt, davon 14,1 Millionen ambulant. Quirónsalud beschäftigt rund 40.000 Mitarbeitende und erwirtschaftete 2020 einen Umsatz von 3,5 Milliarden Euro.

Das Netzwerk der Eugin-Gruppe umfasst 33 Kliniken und 38 weitere Standorte in zehn Ländern auf drei Kontinenten. Mit rund 1.500 Beschäftigten bietet das Unternehmen ein breites Spektrum modernster Dienstleistungen auf dem Gebiet der Reproduktionsmedizin an.

Helios gehört zum Gesundheitskonzern Fresenius.

Pressekontakt:
Sonja Mengering
Referentin Unternehmenskommunikation
Telefon: (0581) 83-1006
E-Mail: sonja.mengering@helios-gesundheit.de