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Untersuchungs- und Behandlungsmethoden

Untersuchungs- und Behandlungsmethoden

... in der Kardiologie näher erklärt

Nicht-invasive  kardiovaskuläre Bildgebung

  • Echokardiographie /Stressechokardiographie:
    Die Untersuchung mit Stressechokardiographie zeigt das Nachlassen der Pumpkraft des Herzens unter Belastung in den Herzbereichen, in denen Engstellen in den Herzkranzgefäßen vorliegen.
  • Kardio-MRT (in Kooperation mit dem Institut für Radiologie):
    Bei der kardialen Magnetresonanztomographie (Kardio-MRT) wird das Herz mit Radiowellen im Magnetfeld untersucht, die Untersuchung erfolgt ohne Strahlenbelastung. Die Kardio-MRT wird heute überwiegend zur Funktionsuntersuchung des Herzens eingesetzt, z. B. um eine Durchblutungsstörung genauer erfassen zu können als mit einem einfachen Belastungs-EKG. Daneben kann aber die Kardio-MRT auch in der Diagnostik von Herzmuskelentzündungen, nach Infarkt, bei Herzmuskelverdickung, zur Schweregradbestimmung von Defekten in der Vorhof- und Herzkammerscheidewand, zur Diagnostik von Herztumoren oder auch in der Planung komplexer Herz-Eingriffe (z. B. Katheterverödung von Vorhofflimmern) eingesetzt werden. Eine Kardio-MRT-Untersuchung dauert zirka 30 bis 45 Minuten.
  • Kardio-CT (in Kooperation mit dem Institut für Radiologie):
    Mit der kardialen Computertomographie (Kardio-CT) können Schnittbilder des Herzen angefertigt und nach Kontrastmittelgabe die Herzkranzgefäße beurteilt werden. Engstellen der Herzkranzgefäße können so direkt nachgewiesen oder ausgeschlossen werden, so dass nach sorgfältiger Abwägung auf eine Herzkatheteruntersuchung verzichtet werden kann. Außerdem können der Grad der Verkalkung der Herzkranzgefäße und damit das Risiko für einen Herzinfarkt bestimmt werden.

 

Herzkatheterlabor

  • Linksherzkatheteruntersuchung (Coro)
  • Perkutane Koronarintervention (Ballonaufdehnung = Angioplastie, PCI)

 Nähere Informationen zur Untersuchung des Herzkatheterlabores erfahren Sie hier.

 

Rhythmologie

  • Implantation von 1-, 2-, 3-Kammer- Schrittmachern und -Defibrillatoren (ICD, CRT)
  • Implantation von Ereignis-Recordern (Event-Recorder)
  • Kardiale Resynchronisation (CRT) und Kontraktilitätsmodulation (CCM)
  • Elektrophysiologische Untersuchung und Ablation von Herzrhythmusstörungen