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Team der Traumatologie und Orthopädie

Traumatologie und Orthopädie

Der menschliche Stütz- und Bewegungsapparat verfügt über mehr als 100 Gelenke, 200 Knochen und 650 Muskeln. Bei allen Erkrankungen und Verletzungen des Skelettsystems stehen wir Ihnen mit unserer langjährigen Erfahrung zur Seite.

Wir stellen uns vor
Unser Team ist mit fachlicher Expertise, jahrelanger Erfahrung und großem und Engagement für Sie da. So können Sie sicher sein, jederzeit die bestmögliche Behandlung zu erhalten.
J. Osel, LL.M.
Chefarzt Klinik für Traumatologie und Orthopädie, Leiter Regionales Traumazentrum
Kniearthrose? Zurück zu mehr Beweglichkeit!
Exklusiver Leitfaden & Newsletter zur Kniearthrose

Kniearthrose? Zurück zu mehr Beweglichkeit!

Unsere Experten zeigen in ihrem exklusiven Arthrose-Leitfaden, wie gezielte Maßnahmen auch Ihnen helfen können. Wir beraten Sie gern ausführlich über die Vor- und Nachteile des operativen Gelenkersatzes und begleiten Sie engmaschig vor und nach dem Eingriff.

So erreichen Sie uns

Wir helfen Ihnen bei Ihren Anliegen gerne persönlich weiter. Vereinbaren Sie hier einen Termin und erhalten Sie erste Informationen. Nehmen Sie gerne mit uns per E-Mail Kontakt auf. Wir melden uns schnellstmöglich zurück.

Terminvereinbarung
E-Mail senden
(033631) 7-2000
Mo.-Fr. 9-15 Uhr

Unsere Leistungen im Überblick

Wenn die Funktion von Hüfte oder Knie im Alter nachlässt und die Gelenke Schmerzen verursachen, kann ein künstlicher Gelenkersatz Abhilfe schaffen. Wir sind auf das Einsetzen der sogenannten „Endoprothesen“ spezialisiert.

 

Wechseloperationen

 

Wir nehmen bei uns auch sämtliche Wechseloperationen vor, wenn Endoprothesen teilweise oder komplett ausgewechselt werden müssen. Das kann notwendig werden, wenn sich künstliche Gelenke lockern oder verschleißen. Rund jeder vierte Eingriff im Rahmen einer Hüftprothese ist bei uns inzwischen eine Wechseloperation.

 

Wechseloperationen sind zumeist aufwendiger, da bei der Implantation bereits Knochenteile zum Einbringen der Prothese entfernt wurden. Deshalb werden bei der Wechseloperation oft größere Implantate (Revisionsimplantate) verwendet, um die knöchernen Defekte zu überbrücken. 

 

Behandlung und Nachsorge

 

Bei der Implantation eines künstlichen Gelenks verbleiben Sie etwa acht bis zehn Tage in unserer Klinik.

 

Die Rehabilitation beginnt sofort nach der Operation. Bei normalem Verlauf können Sie das Krankenbett bereits am Tag nach der Operation verlassen. Unter krankengymnastischer Begleitung lernen Sie in den nächsten Tagen, wie Sie mithilfe von Gehhilfen laufen und wie Sie Ihr Gelenk schonen und stabilisieren.

 

Nach Ihrer Entlassung aus dem Krankenhaus beginnt die Anschlussbehandlung in einer speziell ausgestatteten Reha-Einrichtung. Die Rehabilitation dauert etwa drei Wochen und kann ambulant oder stationär erfolgen.

Sind Knochen gebrochen oder Gelenke und Sehnen durch einen Unfall verletzt worden, ist eine schnelle und kompetente medizinische Hilfe notwendig. Unser spezialisiertes Team steht Ihnen zur Seite.

Unsere Klinik ist seit 2011 zertifiziertes, überregionales Traumazentrum für Unfallchirurgie und für die Behandlung komplexer Arbeitsunfälle (Verletztenartenverfahren) zugelassen.

 

Folgende Leistungen bieten wir an:

 

  • Versorgung von Knochenbrüchen nach den Prinzipien der Arbeitsgemeinschaft Osteosynthese (AO) mit modernsten Implantaten, speziell auch die
  • Therapie von Brüchen um bereits vorhandene Gelenkprothesen
  • Zusammenführung von gebrochenen Knochenteilen am Beckenknochen (Osteosynthese
  • sämtliche Brüche des Hand- und Fußskelettes
  • Knochenbrüche im Bereich der Wirbelsäule
  • Behandlung von Gelenkbrüchen durch Verschraubung, Plattenanlage oder mit äußeren Stabilisatoren zur Befestigung von Knochenanteilen von Gelenken
  • Versorgung von gerissenen Bändern und Sehnen mit arthroskopischen oder offenen operativen Verfahren
  • Protheseneinsatz bei zu stark beschädigten Gelenken (an Ellenbogen, Hüfte, Knie und Oberarmkopf)
  • Versteifungsoperationen bei nicht weiter reparablen Gelenkdefekten
  • Sehnenchirurgie speziell der Hüft- und Kniegelenke, Schulter- und Elenbogengelenke sowie sämtlicher anderer Sehnen von Armen, Händen, Beinen und Füssen
  • Ruhigstellung und Stabilisierung des Knies mit anschließend intensiver Physiotherapie
  • Versorgung des gerissenen Kreuzbandes mit modernsten arthroskopischen Verfahren

Verletzungen nach Arbeitsunfällen bzw. Schul- und Kindergartenunfällen dürfen nur von einem von der Berufsgenossenschaft bzw. Unfallkasse zugelassenen Krankenhaus behandelt werden. Unsere Klinik ist für die berufsgenossenschaftliche ambulante und stationäre Heilbehandlung zugelassen. Die Behandlung erfolgt rund um die Uhr durch unsere spezialisierten Unfallchirurgen mit modernsten Techniken der Diagnostik und Therapie.

 

Die ambulante Betreuung erfolgt über unsere D-Arzt-Sprechstunde, montags bis freitags jeweils zwischen 9 und 15 Uhr. Hier können Sie einen Termin vereinbaren.

 

Außerhalb der D-Arzt-Sprechzeiten stehen Ihnen für die Akutbehandlung jederzeit über unsere diensthabenden Ärzte und die Zentrale Notaufnahme zur Verfügung.

D-Arzt

Telefon

(033631) 7-3162

 

Erreichbarkeit

täglich: 8:00-15:00 Uhr

 

Ort

Haus H (rechts) im Erdgeschoss

 

Sprechzeiten

Montag und Dienstag: 09:00-13:00 Uhr

Mittwoch: 12:00-13:00 Uhr

Donnerstag und Freitag: 09:00-13:00 Uhr

(sowie nach Vereinbarung)

Mit einem großen Leistungsspektrum helfen Ihnen unsere Orthopäden bei der Wiederherstellung eines gesunden Fußes. Meist sind es nur kleine Eingriffe an Füßen und Zehen, die bei Betroffenen schnell wieder eine normale und schmerzlose Funktion der Füße beim Gehen und Stehen herstellen.

 

Folgende Eingriffe führen wir durch:

 

  • Versorgung sämtlicher angeborener Fehlstellungen am Fuß
  • Orthopädisch-chirurgische Behandlung von Fußdeformitäten (zum Beispiel Ballenzeh, Hammerzeh, Knick-Senk-Spreizfuß)
  • Endoprothesen des oberen Sprunggelenkes sowie des Großzehengrundgelenkes
  • Versteifung des oberen und unteren Sprunggelenks sowie anderer Fußgelenke
  • Gelenkspiegelungen des oberen und unteren Sprunggelenkes
  • Reparatur von Knorpelschäden
  • Versorgung sämtlicher Brüche des Fußskelettes
     

Unser Ziel ist es, Ihnen Ihre Beweglichkeit zurückzugeben.

In unserer Klinik führen wir sämtliche arthroskopischen Eingriffe durch:
 
Eingriffe an der Schulter
 
  • Rekonstruktion nach Ausrenkung des Schultergelenks
  • Rekonstruktion des Kapsel-Bandapparates
  • Wiederherstellung der Rotatorenmanschette
  • Behandlungen von Arthrose des Schultergelenks und des Schultereckgelenks
  • Behandlung von entzündlichen Zuständen
  • Mobilisation der „Frozen Shoulder“
  • Behandlung der sogenannten Schultereckgelenkssprengung
  • Behandlung der sogenannten Impingement-Syndrome
     

Eingriffe am Ellenbogengelenk
 

  • Behandlung von Instabilitäten
  • Behandlung von Unfallfolgen 
  • Behandlung von Verschleißerscheinungen
     

Eingriffe am Handgelenk
 

  • Behandlung von Instabilitäten
  • Behandlung von Unfallfolgen
  • Behandlung von Verschleißerscheinungen
     

Eingriffe am Hüftgelenk
 

  • Behandlung von Deformitäten des Hüftgelenks (Cam-Schaft-Deformität und Pincer-Impingement)
  • Behandlung von Erkrankungen der Gelenklippe 
  • Behandlung von Erkrankungen mit freien Gelenkkörpern
     

Eingriffe am Kniegelenk

 

  • Behandlung von Unfallfolgen (Bandrekonstruktion, Kapselrekonstruktion, vordere-und hintere Kreuzbandplastik, arthroskopische Versorgung von Kniescheiben-, Schienbein- und Oberschenkelbrüchen, Meniskusschäden und Abrissen)
  • Behandlung von Deformitäten des Kniegelenks und von chronischen Instabilitäten (z.B. bei chronischen Ausrenkungen der Kniescheibe, Fehlstellungen bei X-und O-Beinen, Kapsel-Band-Insuffizienzen, Scheibenmeniskus)
  • Behandlung von degenerativen Schädigungen und Knorpelschäden (AMIC, Knorpelknochentransplantation, Pridie- Bohrung, retrograde Anbohrung)
     

Eingriffe am Sprunggelenk:

 

  • Behandlung von Instabilitäten
  • Behandlung von Unfallfolgen 
  • Behandlung von Verschleißerscheinungen

Rückenschmerzen gehören in Deutschland zu den häufigsten Beschwerden. Über 70 Prozent der Bevölkerung leiden im Laufe des Lebens mindestens einmal darunter. Wir helfen Ihnen weiter!

Die Behandlung chronischer Rückenschmerzen zielt darauf ab, den Schmerzzustand möglichst dauerhaft zu unterbrechen oder zumindest zu lindern und damit die Bewegungsfähigkeit wiederherzustellen. Dazu sind in der Regel unterschiedliche medikamentöse und nicht-medikamentöse Maßnahmen erforderlich.

Wenn es unter den konservativen (nicht operativen) Behandlungen zu keiner Schmerzlinderung kommt bzw.  Lähmungen auftreten, prüfen wir die operativen Behandlungsmöglichkeiten, um beispielsweise betroffene Nerven zu entlasten. Wir entscheiden mit Ihnen gemeinsam, ob und welche Operation angebracht ist. Dabei werden wir Sie über mögliche Risiken, Prognose und Erfolgsaussichten beraten, damit Sie anschließend die beste Entscheidung für sich treffen können. Je nach Operationsverfahren erhalten Sie Informationen zur Nachbehandlung und Verhaltensweise.

Die rheumaorthopädische Therapie kann dazu beitragen, Funktionsverluste durch eine lokale Behandlung direkt am Entzündungsherd zu vermeiden. Ist die Funktion des Gelenks bereits beeinträchtigt, kann Ihnen durch einen operativen Eingriff häufig geholfen werden.

In unserer Orthopädie versorgen wir Patienten mit rheumatisch-entzündlichen Erkrankungen mit einem geschulten Team.   

 

Unsere rheumaorthopädischen Leistungen im Überblick

 

  • Eingriffe an Gelenkschleimhaut und Sehnenscheiden

Wenn sich rheumatische Gelenkerkrankungen nicht durch Medikamente behandeln lassen, kann ein operativer Eingriff nötig werden. Um Schmerzen zu lindern und die Zerstörung von Gelenkstrukturen zu verhindern, entfernen wir dabei die Gelenkschleimhaut (Synovektomie) oder die Sehnenscheide (Tenosynovektomie).
 

  • Sehnenrekonstrutktion

Durch rheumatische Erkrankungen können Sehnen abreißen, etwa an der Hand (z.B. Beuge- und Strecksehnen). Durch Nähen der betroffenen Sehne oder durch Verpflanzen einer anderen, in der Regel benachbarten Sehne, stellen wir die Funktion operativ wieder her.

 

  • Arthroplastiken

Arthroplastiken sind operative Eingriffe bei schmerzhaften Gelenkzerstörungen, vor allem an Zehen-, Hand- und Ellenbogengelenken. Bei der Behandlung entfernen wir einen Teil des Knochens und formen das Gelenk neu. Dadurch werden  Schmerzen gelindert und die Funktion des Gelenks verbessert.

 

Ostheoporose

 

In der Diagnostik der Osteoporose wird das persönliche Risiko für osteoporosebedingte Knochenbrüche ermittelt. Die individuelle Therapie der Osteoporose durch unsere osteologische Behandlung bewirkt, dieses Risiko zu senken und sogar dem Knochen in seiner Struktur Festigkeit wieder zu geben. Unsere osteologischen Leistungen im Überblick:

 

  • Knochendichtemessung
  • Osteologisches Labor (Untersuchung des Knochenstoffwechsels)
  • Stadiengerechte, medikamentöse Therapie der Osteoporose 
  • Schmerztherapie

Die Krankheitsbilder der Hand sind genauso vielfältig und in ihrer Behandlung äußerst komplex. Wir kümmern uns um alle Krankheiten und Verletzungen der Hand.

 

Unsere Leistungen im Rahmen der Handchirurgie

 

  • Ganglion
  • Karpaltunnelsyndrom
  • Arthrose
  • Traumafolgen
  • Rheumahand
  • Handgelenksschmerzen
Weitere Schwerpunkte unseres Leistungsspektrums
Virtuelle Sprechstunde mit den Ärzten der  Intensivmedizin im Helios Klinikum Bad Saarow

Online in die Anästhesiesprechstunde

In unserer Videosprechstunde sprechen Sie persönlich von Angesicht zu Angesicht mit Ihrem Anästhesisten. Gemeinsam gehen wir den Aufklärungsbogen durch.

 

Zudem werden Sie über wichtige Verhaltensregeln vor der Narkose, den Ablauf am Operationstag und mögliche Risiken der Narkose informiert.

Unsere Stationen
Station 1 - Traumatologie und Orthopädie
Haus E im Erdgeschoss
Telefon:

033631 7-2156

Station 2- Traumatologie und Orthopädie
Haus F im Erdgeschoss
Telefon:

(033631) 7-2456

Neuigkeiten
Helios Klinikum Bad Saarow | 08.01.2024
Rückenschmerz, Bandscheibenvorfall und Spinalkanalstenose - geht es auch ohne Operation

Das Helios Klinikum Bad Saarow lädt am 18. Januar um 16:00 Uhr zur ersten Patientenakademie im neuen Jahr ein. Prof. Dr. med. Julius Dengler, Ärztlicher Direktor, Chefarzt der Klinik für Neurochirurgie und Leiter des zertifizierten Wirbelsäulenspezialzentrums startet die Vorlesungsreihe mit dem aktuellen Thema "Rückenschmerz, Bandscheibenvorfall und Spinalkanalstenose - geht es auch ohne Operation?". Alle Interessierten sind herzlich eingeladen.